Schüleraustausch USA: Langeweile im Auslandsjahr muss nicht sein – wie jeder ein erlebnisreiches Jahr haben kan

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Die USA sind das Traumziel Nummer 1 der jungen Leute in Deutschland, die für einen Schüleraustausch ins Ausland gehen. Oft haben sie die Sorge, dass sie im Auslandsjahr in den USA Langweile bekommen. Dabei haben die Schüler es weitgehend selbst in der Hand, ob sie Zeit für Langeweile haben.

Schüleraustausch USA – was bedeutet das praktisch? Das Auslandsjahr in den USA bedeutet normalerweise, dass die jungen Leute in eine öffentliche Schule gehen und in einer Gastfamilie wohnen. Damit leben sie den ganzen Tag mitten unter Amerikanern. Das ist gut, denn Amerikaner sind offen, freundlich und an Gastschülern interessiert. Gerne sind sie bereit, mit den Gastschülern ins Gespräch zu kommen. Damit hat man eine gute Grundlage für Kontakte. Einzige Voraussetzung: Die Schüler müssen die Gelegenheiten nutzen und freundlich auf die Menschen zugehen.

Tipp1: Wie man in der Schule Freunde findet. In amerikanischen Schulen spielt der Sport eine große Rolle. Daher können die Austauschschüler gut Kontakte knüpfen, indem sie an möglichst vielen Sportangeboten teilnehmen. Außerdem sollten sie auch an Wahlfächern teilnehmen. In den Kursen lernen sie ihre amerikanischen Mitschüler gut kennen.

Tipp 2: Wie man in der Gastfamilie den Kontakt ausbauen und nutzen kann. Am besten ist es, wenn die Austauschschüler die normalen Aktivitäten in der Familie mitmachen und auch gerne im Haushalt helfen, wenn sie darum gebeten werden.

Tipp 3: Viele Aktivitäten der Familie und der Gemeinde in den USA mitmachen. Das kann der Sport sein oder gemeinsame Ausflüge am Wochenende oder auch die Teilnahme am Leben der örtlichen Kirchengemeinde. In vielen kleineren Orten findet das soziale Zusammenleben der Bewohner nämlich beim Sport oder in der Kirchengemeinde statt. Ehemalige berichten, dass vor allem die kirchlichen Jugendgruppen sehr attraktive Programme und Aktivitäten anbieten, so dass man dort gut Jugendliche aus dem Ort treffen und mit Ihnen Kontakt bekommen kann.

Tipp 4: Selbst aktiv werden! Der Austauschschüler sollte natürlich auch selbst aktiv werden. Dann kann man schnell einen Kreis guter Freunde haben, mit denen man die Freizeit verbringen kann. Natürlich wird es auch mal einen Tag geben, an dem es keine Aktivitäten gibt oder man Freunde treffen kann. Viel Zeit am PC, im Internet oder mit Netflix zu verbringen, hilft aber nicht.

Tipp 5: Die Erfahrungen Ehemaliger aus dem Schüleraustausch USA nutzen. Damit die jungen Leute sich das Leben an einer amerikanischen High School, vor allem auch den High School Spirit, besser vorstellen können, sollten sie die Erfahrungsberichte und Praxis-Tipps ehemaliger Austauschschüler nutzen.

Erfahrungsberichte findet man im Schüleraustausch-Blog auf dem SchülerAustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de). Persönlich kann jeder mit Ehemaligen über ihre Erfahrungen auf den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen sprechen, den Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung. Dort findet man auch die seriösen Austausch-Organisationen, die für den Schüleraustausch USA kompetent beraten und unterstützen können. Die Stiftung lässt nur seriöse Anbieter als Aussteller zu Orte und Termine der Messen: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Veröffentlicht von:

Deutsche Stiftung Völkerverständigung

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Auf dem Gebiet des Schüler- und Studentenaustausches und der internationalen Bildung engagiert sich die Stiftung aktuell mit den Austausch-Stipendien, Universitätsstipendien, den bundesweiten „Auf in die Welt“-Messen, dem SchülerAustausch-Preis, Fachtagungen und Publikationen. Mit den Informations- und Vergleichsportalen (www.internationale-hochschulen.de, www.schueleraustausch-portal.de, www.sprachreise-suche.de) gibt die Stiftung unabhängige Informationen im Internet.

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