Konferenz für eine bessere Welt | 18.-19.08.2018 in Hamburg

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Am 18. und 19. August 2018 findet in Hamburg zum zweiten Mal die Mitmach-Konferenz für Idealisten und Querdenker statt – und für all jene, die ein Projekt für eine bessere Welt verwirklichen wollen

Eigentlich wollten Ilona Koglin und Marek Rohde vor vier Jahren nur ihren Geburtstag feiern. Gemeinsam mit guten Freunden wollten sie zunächst in einem schönen Rahmen über eine bessere Welt nachdenken. Einfach nur feiern fanden die beiden zu langweilig. Die Buchautoren und Medien-Aktivisten erklärten das Datum kurzerhand zum „Tag für eine bessere Welt“. In einem kleinen Stadthaus mit Garten sollten selbst organisierte Workshops, interaktive Talks und Aktionen stattfinden. Statt 50 kamen 200 Gäste. In diesem Jahr wollen die beiden die Konferenz wiederholen – gemeinsam mit den neuen Partnern Gut Karlshöhe und dem Selbstversorgerprojekt Minitopia. „Wir laden alle engagierten Bürger, Sozialunternehmer und Aktivisten ein – kurz alle, die ein Projekt für eine bessere Welt verwirklichen wollen“, so Ilona und Marek. Zwei Tage lang heißt es netzwerken, diskutieren, lernen und gemeinsam experimentieren.

Denken, Träumen, Lernen und Wandeln

Das Konzept der Konferenz folgt dem Prinzip der Heldenreise im Storytelling. Klassischerweise durchläuft der Protagonist auf seiner Reise vier Bereiche, die Ilona und Marek mit Denken, Träumen, Lernen und Wandeln umschreiben. Beim „Denken“ geht es darum, in einem interaktiven Talk-Format gemeinsam mit Vordenkern und dem Publikum Lösungen für die großen Probleme unserer Zeit zu sammeln. Beim „Träumen“ denken sich die Teilnehmer in die Zukunft und entwickeln Visionen. Beim „Lernen“ erfahren sie, wie sie aktuelle Herausforderungen der Projektarbeit meistern können. Dazu können sie in Workshops Methoden wie Systemisches Konsensieren, Art of Hosting, Design Thinking oder Theory U kennenlernen und direkt an ihren Ideen und Projekten arbeiten. Daneben gibt es unter dem Motto „Wandeln“ gemeinsame Aktionen wie Upcycling, Schnippeldisko, Imkern oder Meditation. Mitgebrachte Kinder sind herzlich willkommen. Sie können die Schafe auf der Weide besuchen, in den Spielgarten gehen oder an kleinen Bastel-Aktionen teilnehmen.

Das Team und der Ort

Das Team für die Umsetzung kam schnell zusammen und auch der Ort für die Konferenz war bald gefunden: Stevie Engelbrecht und Käthe Schäfer vom urbanen Selbstversorgerprojekt Minitopia (Alternation e.V.) in Hamburg Wilhelmsburg brauchten nicht lange zu überlegen, sie waren sofort dabei. Stattfinden soll die zweitägige Konferenz auf dem neun Hektar großen Naturgelände der Hamburger Klimaschutzstiftung Gut Karlshöhe in Hamburg Bramfeld. Gelände, Gutshaus, Stallgebäude, Scheune, Schafweide, ForscherWerkstatt und Erlebniswald bieten ausreichend Platz für die unkonventionellen Event-Formate. Klimareferent Michael Liebert und Karolin Köcher, zuständig für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit auf Gut Karlshöhe, waren ebenfalls sofort begeistert von der Idee, die sie nun mit Ilona, Marek, Stevie und Käthe gemeinsam im Team weiterentwickeln.

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