Versicherungsmakler München: Unabhängigkeit zahlt sich aus!

Versicherungsmakler vermitteln Versicherungsverträge zwischen zwei Parteien, zumeist sind das Versicherungsgesellschaften und Versicherungsnehmern. Versicherungsmakler sind nicht vertraglich an eine Versicherungsgesellschaft gebunden, sondern stehen als „treuhänderähnliche Sachwalter“ den Interessen des Versicherungsnehmers zur Seite. Ein Versicherungsmakler wird meist über eine Maklervollmacht beauftragt und kann anschließend die komplette Korrespondenz zwischen den Versicherungsgesellschaften und dem Kunden übernehmen. Dadurch bleiben einmal abgeschlossene Verträge "up-to-date" und können im Bedarfsfall schnell verändert werden. Beim klassischen Versicherungsvertreter haben sie eine solche rund um Behandlung natürlich nicht. Es fängt mit der Gebundenheit an eine Gesellschaft an, die natürlich nicht in allen Bereichen die Günstigste sein kann. So verliert der Kunde im Zweifelsfall Geld. Fragen Sie deshalb gezielt ihren Versicherungsfachmann nach dessen Erlaubnis. Voraussetzung für die Ausübung des Berufs ist eine Gewerbeanmeldung sowie eine spezielle Gewerbeerlaubnis für die Versicherungsvermittlung. Wer bezahlt am Ende den ganzen Service des Versicherungsmaklers? Der Versicherungsmakler zählt zu den Versicherungsvermittlern und kann daher nur für die erfolgreiche Vermittlung eines Versicherungsvertrages eine Vergütung (Courtage) verlangen. Die Beratung stellt eine Nebenleistung zur Hauptleistung der Vermittlung dar und darf nicht gesondert in Rechnung gestellt werden. Ausnahmen werden bei der Honorarberatung gemacht, die inzwischen von immer mehr Versicherungsmaklern angeboten wird.

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