Die Vorteile für Start-ups im Business Center

 

Für Lori Fitch gab es nie einen Zweifel: „Als ich Büroräume für unser Start-up gesucht habe, war von Beginn an klar: Wir werden in einen Business Center gehen.“ Die 28jährige Amerikanerin hat mit drei Freunden in Hamburg ein Unternehmen gegründet, das Systemlösungen für Großlager entwickelt. Heute zählen Branchen-Riesen wie Amazon, DHL, Walmart oder Kellogg’s zu ihren Kunden.

 

 

 

„Diese Geschichten von Gründern in unbeheizten Garagen oder Schuppen mit klapprigen Holztischchen, das sind größtenteils Legenden, die nett klingen. Die Wahrheit ist: Man braucht heute Räumlichkeiten, die repräsentativ sind, funktional und jederzeit kündbar – falls es eben nicht so läuft wie man hofft und die Kapitaldecke dünn wird,“ erklärt Lori Fitch, die nun mit ihrer Firma in einem Hamburger Business Center sitzt, „und Business Center bieten genau das. Ich muss immer wieder Verbesserungen der Software und Programme präsentieren, unser Markt ist extrem schnelllebig, und es gibt weltweit harte Konkurrenz. Wenn ich Leute von DHL oder Amazon zu mir einlade, dann möchte ich, dass der Rahmen stimmt. Die Kunden sollen sich wohlfühlen, und wir haben hier tolle Tagungsräume, die ich stundenweise mieten kann. Das ist eine Investition, die für mich „billable against account“ ist – das heißt, ich kann das im Entwicklungsbudget klar definieren und habe dafür einen eingeplanten Etat.“

 

 

 

Auch die Flexibilität, mit der die Bürogröße stets vergrößert oder verkleinert werden kann, ist für Lori Fitch von größter Wichtigkeit: „Wenn wir unsere Software beim Kunden installieren, ist immer mindestens einer von uns wochenlang beim Kunden und nicht bei uns im Büro. Ich kann dann die Fläche einfach einsparen, indem ich das Büro gänzlich für die Zeit kündige – und eben dann auch nicht bezahle – solange der Kollege weg ist. Zu Beginn hatten wir einen Raum, den wir zu viert teilten – jetzt haben wir zwei Räume für uns vier. Bei Bedarf sind wir dann eben zu dritt in einem Büro, das klappt wunderbar.“

 

 

 

Inzwischen sind ihre Produkte so gefragt, dass die gelernte Programmiererin allerdings über Expansion nachdenkt: „Ich habe in meinem Heimatland USA einfach mal meine Fühler ausgestreckt und beispielsweise bei Walmart einen Termin bekommen. Als ich da war, habe ich gesehen: Bei denen läuft noch viel zu viel um die Ecke. Das kann gradliniger gemacht werden, und ihnen viel Geld sparen. Wir haben ihnen ein Programm entwickelt, dessen Qualität sich rumspricht. Das kann dann ganz schnell gehen, dass man neue Mitarbeiter braucht. Im Business Center kann man zusätzliches Personal schnell unterbringen und Räume dazu mieten. Das wäre am freien Immobilienmarkt unvorstellbar.“

 

 

 

Dr. André Helf, CEO der Collection Group, kann Lori Fitch sehr gut verstehen: „Diese Argumente hören wir von sehr vielen jungen Start-ups.  In unseren Business Centern sind sie selbstverständlich gern gesehene Kunden.“

 

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