Datenschutz und Sicherheit von Tech-Gadgets – 9 Insidertipps

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München, 19. Juli 2018 – Immer mehr Menschen kaufen Gadgets für das Smart Home oder intelligentes Spielzeug für Ihre Kinder. Einige Produkte bergen jedoch schwerwiegende Datenschutz- und Sicherheitsrisiken. Worauf sollte man bei der Auswahl eines Tech-Gadgets achten? Ashkan Ghasemi, Marketing Manager bei Sicherheitskamerahersteller EZVIZ, erklärt Ihnen die wichtigsten Tipps.

Beim Kauf achten die meisten vor allem darauf, was ein Produkt kann, wie es aussieht und wie viel es kostet. Viel zu selten werden aber die Privatsphäre-Einstellungen und die Sicherheit des Gerätes kontrolliert, was zu großen Sicherheitsrisiken für die Benutzer führen kann. In letzter Zeit wurde zum Beispiel deutlich, dass einige GPS-Uhren von Kindern leicht zu hacken sind. Selbst kostengünstige IP-Kameras sind ein leichtes Ziel: Auf einer russischen Website können Live-Bilder von Zehntausenden gehackten Kameras aus der ganzen Welt verfolgt werden. Viele der Aufnahmen stammen auch aus Deutschland, und sind inklusive GPS-Daten im Netz verfügbar.

Leider gibt es bisher noch kein Gütezeichen für sichere Geräte. Wie finden Sie heraus, ob das gewünschte Tech-Gadget Ihre Privatsphäre respektiert?

1. Prüfen Sie, welche Daten das Produkt erfasst
Eine Besonderheit der angeschlossenen Geräte ist, dass sie datenschutzrelevante Daten sammeln. Es ist logisch, dass eine IP-Kamera Videoaufnahmen macht; eine Sprachfunktion funktioniert nicht ohne Mikrofon. Es kommt jedoch auch regelmäßig vor, dass ein Gadget Standortdaten speichert. Oder dass bei der Registrierung persönliche Daten wie Alter und Geschlecht abgefragt werden. Leicht zu finden sind solche Angaben in den Produktbedingungen oder in der Datenschutzerklärung des Produktes.

2. Finden Sie heraus, was mit diesen Daten passiert
Sind die Daten lokal gespeichert – zum Beispiel auf dem Gerät oder auf einer externen Festplatte – oder werden sie in einer Cloud abgelegt? Sind die Daten verschlüsselt? Können Sie diese entfernen, indem Sie sich an den Hersteller wenden? Gibt der Hersteller die Daten an Dritte weiter, zum Beispiel zu Werbezwecken? Die Datenschutzerklärung sollte Auskunft darüber geben.

3. Überprüfen Sie die Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen
Ein Gadget ist oft mit einem Standardbenutzernamen und -kennwort geschützt, z.B. ‘Administrator’. Das wissen aber auch Hacker. Ist die Wahl eines sicheren Passworts Teil der Installation? Hat das Produkt Datenschutzeinstellungen? So können Sie z.B. festlegen, wer die Kamerabilder sehen darf. Einige Produkte haben sogar einen speziellen Datenschutzmodus für den Fall, dass sie nicht verwendet werden. Prüfen Sie, ob Sie ein Produkt umtauschen können, wenn es diese Voraussetzungen nicht erfüllt.

4. Ermitteln Sie eventuelle Sicherheitsrisiken für den Anwender
Sie haben jetzt eine gute Vorstellung vom Produkt, sollten aber auch über die spezifischen Risiken für den Anwender nachdenken. Ist das Produkt für Sie selbst oder soll es ein Geschenk für ein Kind oder einen nicht technikaffinen Freund sein?

5. Informieren Sie sich über den Hersteller
Nicht alle Hersteller legen gleichviel Wert auf die Sicherheit ihrer Produkte. Recherchieren Sie zunächst im Internet, ob das Unternehmen wegen mangelnder Sicherheit negativ in den Medien aufgefallen ist. Ein wichtiger Indikator ist hierbei auch die Norm ISO 27001 für Informationssicherheit. Diese internationale Zertifizierung bestätigt, dass der Hersteller mit Ihren Daten sorgfältig umgeht. Wenn regelmäßig Sicherheitsupdates für das Produkt herauskommen, ist dies auch ein gutes Zeichen.

6. Sorgen Sie für eine sichere Verbindung
Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, sollten Sie prüfen, ob es mit einer sicheren Internetverbindung verbunden wird. Achtung: Öffentliches Wi-Fi bietet diese Garantie nicht an! Verwenden Sie daher nur Ihr Heimnetzwerk mit einem modernen Router und – wenn möglich – VPN-Software.

7. Optimale Nutzung der Privatsphäre-Einstellungen
Schauen Sie sich die Privatsphäre-Einstellungen des Gadgets genau an. Deaktivieren Sie beispielsweise die Datenerfassung und -freigabe, wenn dies für den normalen Betrieb des Produkts nicht erforderlich ist.

8. Hohe Passwort-Sicherheit
Nichts ist für einen Hacker leichter zu knacken als Standard-Passwörter. Legen Sie daher ein starkes Passwort fest (Bestehend aus Fantasiekombinationen, mind. 8 Zeichen und Sonderzeichen), bevor Sie das Produkt verwenden. Ersetzen Sie Ihre Passwörter regelmäßig.

9. Updates: Halten Sie die Software auf dem neuesten Stand.
Als letzten Tipp rät EZVIZ sicherzustellen, dass Sie die regelmäßigen Updates für Ihr Gerät durchgeführt haben. Hersteller nutzen diese oft, um Sicherheitslücken zu schließen.

Über EZVIZ
EZVIZ ist eine Marke von Hikvision, dem weltweit größten Hersteller von Videoüberwachungssystemen. Mit innovativen Technologien gelingt es EZVIZ, Nutzer visuell und virtuell mit ihrem Zuhause zu verbinden. Ob Sicherheits- und Action-Kameras oder Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen – EZVIZ hat es sich zum Ziel gesetzt, Anwendern sichere, praxistaugliche und einfach zu nutzende Produkte zu bieten.
https://ezviz.eu/de/

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