Erstes Smartphone mit Rollfilm vorgestellt

Diese Pressemitteilung erscheint nur noch bis zum 10.09.2019.

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Wir alle kennen die Problematik: Bilder, die mit dem Smartphone aufgenommen werden, ernten bei ernsthaften Menschen nur ein mitleidiges Lächeln. Zu groß ist die Zahl der geradezu grotesk dämlich aussehenden selfies. Das Problem ist weniger die Technik – Smartphones speichern heute völlig sinnlose angebliche 40 Megapixel auf einem winzigen Sensor- sondern die Tatsache, daß diese Art der "Fotografie" nichts kostet. In Wirklichkeit kostet sie jede Menge vergeudeter Lebenszeit. Aber sie kostet kein Geld. Geld ist das einzige, womit sich das Verhalten der Menschen steuern läßt. Der kluge Fotograf sorgt deshalb dafür, daß seine selfies richtig teuer werden.

Die Galerie für Kulturkommunikation hat für diesen Zweck eine Hilfe entwickelt. Unter Leitung des technischen Masterminds der Galerie, Martine Le Mouton, wurde das erste Smartphone entwickelt, welches mit 120er Rollfilm arbeitet. Das Modell "Le Rolleau 120" kann ab sofort in jedem gut sortierten Fotogeschäft bestellt werden. Es nimmt handelsübliche Rollfilme des Format 120 auf, erzeugt Bilder im Großen Kleinbildformat von 3×4,5cm wie früher die Bencini Kameras aus Italien, an deren Design es  auch angelehnt ist. Beachten Sie bitte, daß die üblichen Drogeriemärkte diese Filme nicht verarbeiten können. Selbst ist die Frau, selbst ist der Mann, selbst ist der Transgender, was das Entwickeln der Filme angeht. Es sei darauf hingewiesen, daß der grün orientierte Mensch seine Filme nicht in igitt-Chemie entwickelt, sondern in Salatdressing. Eine Anleitung hierzu folgt demnächst.

Echte 80 Megapixel auf Rollfilm – Dank Martine Le Mouton! Und endlich: 2 Euro pro Selfie!

Veröffentlicht von:

Galerie für Kulturkommunikation

Meldaustr. 3
30419 Hannover
Homepage: http://www.galerie-fuer-kulturkommunikation.com

Ansprechpartner(in):
Anne Grewe
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