Am 8. September zum Tag der offenen Tür ins Rhein-Taunus-Krematorium

Am 8. September 2018 öffnet das privat geführte Rhein-Taunus-Krematorium seine Türen für interessierte Besucher. Der Tag beginnt um 11:00 Uhr mit einem Gottesdienst, anschließend finden bis 17:00 Uhr Führungen durch das Krematorium und über die umliegenden Friedhöfe statt.

Seit nunmehr 18 Jahren führt das Rhein-Taunus-Krematorium in Dachsenhausen den jährlichen „Tag der offenen Tür“ durch. Traditionell beginnt er mit einem Gedenkgottesdienst zu dem Angehörige von nah und fern anreisen, die hier Verstorbene verabschiedeten. „Viele Besucher möchten allerdings auch einfach nur erfahren, wie ein modernes Krematorium funktioniert, obwohl bei einigen Menschen durchaus ein mulmiges Gefühl mitschwingt“, sagt Karl-Heinz Könsgen, Geschäftsführer des Krematoriums. Deshalb sollten Besucher wissen, dass sie keine Verstorbenen sehen werden. Vielmehr bekommen Sie ausschließlich geschlossene Särge zu Gesicht.

Die Führungen starten dort, wo üblicherweise die Särge angeliefert werden. Bereits bei der Ankunft wird der Sarg mit dem Verstorbenen gewogen. „In unserem Krematorium sind wir in der Lage, adipöse Verstorbene einzuäschern bis zu einem Gewicht von 450 kg“, so Könsgen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die fußläufig entfernten Friedhöfe zu besuchen. Dies sind der Rheinhöhen Ruhewald, der Rasenfriedhof, das Gräberfeld im Blumengarten und der erste Mensch-Tier-Friedhof Unser Hafen. „Zudem bauen wir derzeit eine Erweiterung des Krematoriums. So erhalten Besucher einen noch besseren Einblick über den Aufbau der Anlage“, sagt Könsgen.

Ein interessantes Rahmenprogramm rundet das Angebot vor Ort ab.

  • Die Initiative Mapapu stellt sich mit ihrer Idee vor, den Verlust im wahrsten Sinne des Wortes begreifbarer zu machen.
  • Der Verein Diagnose Leukämie e. V. ist mit einem Stand dabei. Gäste können sich typisieren lassen und erhalten Infos zu den mittlerweile einfachen Spenderverfahren.
  • Mit Trauerarbeit und auch Fortbildung beschäftigt sich das Institut Dellanima, das seine Arbeit an einem Stand vorstellt.
  • Die evangelische Kirche lädt ein in die wenige Minuten entfernte offene Waldkapelle. Dort stehen Seelsorge, Pfarrer und Mitarbeiter für Gespräche und Einblicke zur Verfügung.
  • Zudem bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Friedhofsgesellschaft Beratung zum neuen 200 € Grab über „grabkauf.de“ an.
  • Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Kinder können sich während der Führung auf dem Spielplatz beschäftigen.

Der Eintritt ist frei. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Das Rhein-Taunus-Krematorium betreibt eine der modernsten Feuerbestattungsanlagen Europas. Es liegt in Dachsenhausen, in der Verbandsgemeinde Loreley. Es ist von Koblenz in 25 Minuten, von Wiesbaden, Mainz und Limburg in etwa 50 Minuten zu erreichen. Die Adresse des Krematoriums lautet: Zum Dinkholder 1, 56340 Dachsenhausen, Telefon: 06776 95980. Eine virtuelle Führung ist auf der Webseite des Krematoriums abrufbar.

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Deutsche Friedhofsgesellschaft mbH

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Die Deutsche Friedhofsgesellschaft ist ein Familienunternehmen, das in Deutschland derzeit über 15 Friedhöfe betreibt. Sie bietet unterschiedlichste Formen der Urnenbeisetzung an. Sie reichen von der Beisetzung am Familienbaum über die anonyme, pflegefreie Rasenbestattung bis hin zur Bestattung an einem Rosenstock oder auf Deutschlands erstem Friedhof für die gemeinsame Beisetzung von Mensch und Tier in einem Grab.

Zur Deutschen Friedhofsgesellschaft gehört auch das Rhein-Taunus-Krematorium. Ein bundesweites Netzwerk mit über 2.500 Partnerbestattern ergänzt das Angebot. Die Inhaberfamilien setzen sich seit langem dafür ein, dass Menschen für den Fall von Pflege, Sterben und Tod rechtzeitig und verantwortungsvoll Vorsorge betreiben. Sie möchten Angehörige wie Freunde darin bestärken, sich Zeit für Trauer und Abschied zu geben und den eigenen individuellen Weg zur Trauerarbeit zu finden.

Informationen sind erhältlich bei:

Wilhelm Brandt
Telefon: +49 69 15629624
E-Mail: presse@deutschefriedhofsgesellschaft.de

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