Vom Sommer nicht genug – Mit Wilderness Safaris die Sonnentage in Afrika verlängern

Johannesburg, August 2018: Während hierzulande zum Ende des Jahres der Winter grüßt, beginnt in Afrika die Blütezeit des afrikanischen Sommers. Von November bis März zeigen sich Wüste, Savanne und Delta von Ihrer grünsten Seite und bieten ein spannendes Alternativprogramm zum beliebten afrikanischen Winter. In den schönsten Teilen von Botswana, Namibia, Simbabwe und Sambia besitzt Wilderness Safaris authentische Camps und ermöglicht Gästen, Löwe, Gepard und Co. in abgeschiedener Wildnis zu erleben. Seit der Gründung in Botswana im Jahr 1983 verfolgt Wilderness Safaris stetig das Ziel, lebensverändernde Erfahrungen zu bereiten und gleichzeitig die gefährdete Wildnis Afrikas zu schützen. 

Mit dem Start der afrikanischen Sommermonate, der Green Season, beginnt für die Wildtiere in Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe die Zeit der Fortpflanzung. Wachsendes Gras und blühende Landschaften locken Pflanzenfresser wie Zebras und Antilopen, die zusammen mit ihren Jungtieren auf Nahrungssuche gehen und so zur potentiellen Beute von Löwen und anderen Raubtieren werden. Vor allem in dieser Zeit werden die Wunder der Natur für Gäste der Camps von Wilderness Safaris besonders sichtbar. 

Botswana: Der grüne Schatz Afrikas

Botswana beeindruckt Besucher sowohl im Winter als auch im Sommer mit einer atemberaubenden Tiervielfalt. Besonderes Markenzeichen und Safariparadies ist das Okavango Delta, eines der weltweit größten und ursprünglichsten Binnendeltas, umgeben von der Kalahari Wüste. Inmitten dieser unglaublichen Natur bietet Wilderness Safaris reihenweise individuell gestaltete Camps, die sich ideal in das Landschaftsbild einfügen und die Gäste in die afrikanische Wildnis eintauchen lassen. Neben Mombo, dem Flaggschiff-Camp, können Besucher auch in anderen Camps, wie dem kürzlich umgebauten Chitabe Camp, eine Auszeit von den Wintermonaten in der Heimat nehmen.

Namibia: Die Wüste lebt

Eines von Namibias wohl schönsten Camps, ist das Hoanib Skeleton Coast Camp. Neben vielen verschiedenen Aktivitäten, spektakulären Landschaften und natürlichen Wasseroasen, treffen Gäste hier auf massive, atemberaubende Dünen. Durch die zunehmenden Regenfälle wächst das von den Pflanzenfressern begehrte Gras und eröffnet gleichzeitig ein erstklassiges Jagdgebiet für Räuber. Auch die sonst trockene Wüste Namibias verwandelt sich in im Sommer mancherorts in eine grüne Oase und kreiert eine malerische Kulisse, prädestiniert für unvergessliche Fotomomente. Am Fuß der Skelettküste, wo Sandmeer und Ozean aufeinandertreffen, können Gäste des Hoanib Skeleton Coast Camps bei einem Ausflug den unzähligen Seehundkolonien beim Sonnen an der endlos erscheinenden Küste zusehen und der Namensgebung der berüchtigten Küste auf den Grund gehen.

 
Sambia & Simbabwe: Gigantischer Wasservorhang und Sterne-Garantie 

Zwischen malerischen Landschaften, Überlieferungen uralter Kulturen, einer unglaublichen Anzahl an Wildtieren, umschlossen von den Flüssen Sambesi und Limpopo, liegt Simbabwe und daran angrenzend Sambia. Mit dem Beginn der Regenzeit steigt der Wasserpegel in den fast ausgetrockneten Flüssen und Wasserquellen an. Die direkt an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe gelegenen Victoria Falls entwickeln sich, gerade im März, wenn der Wasserstand am höchsten ist, zu einem gigantischen Wasservorhang und einem absoluten Must-see. Nahe der Victoria Falls gelegen und mit Blick auf den mächtigen Fluss Zambezi ist das Toka Leya Camp die perfekte Kombination aus Entspannung und Abenteuer. Beide Länder sind bekannt für ihre sternenklaren Nächte und eignen sich so auch perfekt für Nachtsafaris – ob mit dem Safariwagen oder beim Sleep-out unter dem atemberaubenden Sternenhimmel im neu umgebauten Little Makalolo Camp. 

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