Ankle-Boot gezielt zur Hose wählen, empfiehlt Personal Shopperin Sonja Grau

Wählt man einen Ankle-Boot zu einer langen Hose, dann kann dies schnell in einem Desaster enden bzw. man ärgert sich bei einem jeden Schritt.

Ist der Ankle-Boot nämlich aus rauem Leder, dann bleibt die Hose mit klassischer Schnittführung in der Regel an dem Ankle-Boot beim Gehen hängen. Schlimmstenfalls kann die Hose durch die ständige Reibung sogar beschädigt werden.

Ist der Ankle-Boot so geschnitten, dass er oben über eine weite Öffnung verfügt, dann besteht die Gefahr, dass die Hose nicht richtig fällt, d. h. einmal aufsteht, das andere Mal in der Öffnung hängen bleibt, etc.

Hat der Träger eine kürzere Hosenlänge gewählt, welche den Waden ein paar Zentimeter hervor blitzen lässt, so kann die Gesamtausstrahlung sehr schnell in einer unförmigen Verzerrung der Proportionen enden. Der Träger kann am Ende eine „gestauchte“ Gesamtausstrahlung erreichen.

Hat sich der Träger aber z. B. für eine eng geschnittene Hose entschieden, welche im Ankle-Boot getragen werden kann, dann ist die Gesamtausstrahlung in der Regel von einer stilvollen Note geprägt.

Verfügt der Ankle-Boot z. B. über Schließen, Spangen oder sonstige Details, dann kann auch hier die klassisch geschnittene Hose schnell hängen bleiben und sogar kaputt gehen. Der Träger hat in der Regel keinen Spaß am Tragen seines top-modischen Schuhwerks.

Entscheidet sich der Träger dafür, die üppig verzierten Ankle-Boots zu einem Rock oder Kleid zu tragen, dann hat er in der Regel Freude an seiner stilvollen Kombination. Es sei denn, dass Rock oder Kleid zu lang für den Ankle-Boot sind. In diesem Falle können sich Rock/Kleid am Ankle-Boot beim Gehen verheddern. Insgesamt sollte der Träger darauf achten, dass der Übergang nicht zu hart sondern fliessend ist.

Foto: Sonja Grau mit üppig verzierten Ankle-Boots

zur Person Sonja Grau:

Sonja Grau verfügt als Mode- und Stilexpertin über eine jahrzehntelange Erfahrung und damit einen wertvollen Wissensschatz, welcher nationale sowie internationale Anerkennung genießt. Sie weiß, woher die Modetrends kommen, wie sie sich entwickeln und verändern werden. Durch vielzählige Reportagen in Funk und Fernsehen wurde sie mehr und mehr in den Fokus gestellt. So war sie bereits mit Fernsehteams des ZDF „hallo deutschland“, RTL, SWR, VOX, u.v.m. – ganz aktuell mit dem ARD-brisant Fernsehteam um Andrea Pohlei für das Boulevardmagazin im Ersten unterwegs und ist gern gesehener Live-Gast im Fernsehen – z. B. im SWR „Landesschau Baden-Württemberg“. 

Große Tageszeitungen, Wirtschafts- und Lifestyle Magazine sowie die Deutsche Presseagentur greifen gerne bei aktuellen Fashion-Themen auf den Erfahrungsschatz der Personal-Shopperin zurück. Junge Menschen unterstützt die Zeitmanagerin bei der erfolgreichen Abwicklung von Projekten, wenn es ihre Zeit erlaubt. So unterstützte sie u. a. bereits Jugendprojekte der FAZ, Volontäre der Journalistenschule in München und half einer Diplomantin bei ihrer Diplomarbeit zum Thema Hüte. Daneben avancierte sie zur Romanfigur des Autors Hermann Severin in seinen beiden Krimiromanen „Heuschreckentanz“ und ganz aktuell in „Donaublut“. Hermann Severin antwortete auf eine Frage schmunzelnd:: „Als interessanter Typ mit individueller Ausstrahlung ist mir Sonja Grau immer wieder aufgefallen, wenn ich Sätze formend und Gedanken sortierend im Café saß und sie ihren Trolley hinter sich herziehend durch die Stadt eilte. Ich musste dieses Solitärgewächs einfach einbauen“.

Achtzig Prozent des Kundenklientel der Personal-Shopperin besteht aus in der Öffentlichkeit stehenden Personen oder Geschäftsleuten (aus Film und Fernsehen, Wirtschaft, Politik, Sport, ….), die immer gut gekleidet sein müssen, denen jedoch die Zeit fehlt, die für sie passende Kleidung zu suchen.

„Die Disziplin – wissen was einem steht – erfordert Zeit, Übung und Erfahrung!“ Sonja Grau beherrscht diese Disziplin in vollem Umfang und ist damit ihren Kunden der verlässliche Geschäftspartner wenn es darum geht, auch unter Zeitmangel das passende Outfit zu finden. Sonja Grau berät frei und unabhängig von Marken/Labels. Dabei legt die Personal-Shopperin ihr ganz besonderes Augenmerk darauf, ihrem Credo „Akzentuierung der Persönlichkeit“ gerecht zu werden. Dies nicht zuletzt auch bei Partnersuchenden, welche gerade bei einem guten Start in einen neuen Lebensabschnitt erhöhten Wert darauf legen sollten. „Sehr oft wird das Kleidungsstück, nach welchem mein Kunde niemals selbst gegriffen hätte, zu einem seiner Lieblingsteile“, so der fashion-style-creator.

Das Markenzeichen der Personal-Shopperin ist der Hut. Ihre Hutmodelle werden vom weltbekannten Hutmodisten und Exzentriker Philip Treacy aus London, der u.a. auch das britische Königshaus mit seinen Hutkreationen erfreut, kreiert.

 

Agentur Sonja Grau, Kohlgasse 1, 89073 Ulm, Tel: 0049-731/44769, Fax: 0049-731/2074699, mobil: 0049-160-7137778, email: sonjagrau@t-online.de, Internet: www.sonjagrau.de

 

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Als Personal-Shopperin bin ich international outfittechnisch für meine Kunden unterwegs. 80 Prozent meines Kundenklientel besteht aus in der Öffentlichkeit stehenden Personen oder Geschäftsleuten (aus Film und Fernsehen, Wirtschaft, Politik, Sport, ..), die immer gut gekleidet sein müssen, denen jedoch die Zeit fehlt, die für sie passende Kleidung zu suchen. Mein ganz besonderes Augenmerk lege ich auf mein Credo "Akzentuierung der Persönlichkeit". Mein Markenzeichen ist der Hut.

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