Farbberatung (4): Der nordische Sommertyp

Sommer, Sonne, Strand und Urlaub. Der Sommertyp hat seinen Namen weder von heißen Temperaturen noch von kaltem Speiseeis. Das gleißende Licht der hoch am Himmel stehenden Sonne ist dafür verantwortlich, dass die Theoretiker ihn zu den kalten Farbtypen zählen. Denken Sie an eine nordisch kühle Schönheit – und schon haben Sie den klassischen Sommertyp vor Augen. In der 4. Folge unserer Farbberatung erfahren Sie alles über die ideale Farbpalette für den Sommertyp – von der Kleidung bis zur perfekten Perücke.

Das kennzeichnet den kalten Grundtyp

Wie leicht es ist, den eigenen Grundtyp zu bestimmen, haben Sie in der 2. Folge unserer Lofty Farbberatung erfahren. Wirkt Ihr Teint neben dem silbernen Tuch frisch und gesund, zählen Sie zu den kalten Farbtypen. Wie das Licht in Sommer und Winter haben auch die entsprechenden Farbtypen vieles gemeinsam:

Die Iris ist entweder blassblau oder -grün und hebt sich nur wenig vom Augenweiß ab. Oder sie ist ganz intensiv blau, grün, grau, braun oder schwarz mit starkem Kontrast zum Augenweiß. Auf jeden Fall ist die Augenfarbe immer eindeutig zu definieren.

Bei Müdigkeit oder Stress bilden sich leicht dunkle Ringe unter den Augen. Die Haut wird in der Sonne entweder gar nicht braun oder sehr schnell. Egal ob die natürliche Hautpigmentierung hell oder dunkel ist, der Teint wirkt klar und hat immer einen leicht bläulichen Unterton.

Das steht den kalten Farbtypen

Um Ihren Teint perfekt zu unterstreichen, sollten Sie ausschließlich zu Farben in kühlen Nuancen greifen. Erd- und gelbgrundige Naturtöne sind nichts für Sie. Blaustichige Farben dagegen stehen Ihnen ausgezeichnet. Tragen Sie diese entweder Ton in Ton oder kombiniert mit strahlendem Weiß.

Setzen Sie bei Ihrer Basisgarderobe auf unbunte Farben wie Weiß,  Grau oder Schwarz und akzentuieren Sie diese mit kalttonigen Blau- und Rottönen.

In dieser Folge unserer Farbberatung lernt der nordische Sommertyp seine optimale Farbpalette kennen.

Der Sommertyp: Am besten dezente Farbtöne

Beim Sommertyp sind die Augen sanft blau oder grün und der Kontrast zum Augenweiß eher gering. Die natürliche Haarfarbe ist blond, dunkelblond oder hellbraun mit einem leicht aschigen Unterton. Ihren hellen, leicht rosigen Teint können ein paar Sommersprossen zieren.

Blicken Sie bei dieser Beschreibung in den Spiegel, gilt für Sie generell: Vermeiden Sie mit Gelb abgetönte Farben wie Honig, Orange und Grün. Ihr optimales Styling basiert auf reinem Weiß in Kombination mit hellen Farben wie Blau-, Sand- und kühlen Rottönen.

Die Farbvarianten des Sommertyps

·         Weiß: Reinweiß lässt Sie geradezu strahlen (und mogelt glatt so manches Fältchen weg). Das Gegenteil ist jedoch bei Cremeweiß oder Ecru der Fall. Erklären Sie reines Weiß zu Ihrer Basisfarbe und kombinieren Sie es mit Ihrer ganzen Farbpalette.

·         Gelb: Wenn es Gelb sein muss, dann bitte niemals direkt am Gesicht. Statt zu einem ins Orange spielenden Gelb sollten Sie allenfalls zu einem zarten Zitronengelb greifen und es dann mit Weiß abmildern.

·         Rot: Rote Farbtöne sind ideal, wenn sie ins Blaue spielen. Denken Sie an Himbeer, Fuchsia und Weinrot. Im Idealfall nehmen Sie die dunklen Töne nur für Accessoires. An Ihr Gesicht heranlassen sollten Sie nur Mauve, ein zartes Puderrosa oder helles Pink.

·         Blau: Blau ist Ihre Farbe – vor allem wenn sie einen leichten Graustich hat. Ob hell oder dunkel: Jeansblau sieht an der Sommerfrau einfach super aus! Perfekt sind auch der Marine-Look in Blau-Weiß und der pastellfarbige Auftritt in Eisblau. Vermeiden Sie jedoch allzu kräftige Blautöne wie Royalblau und das ins Grüne spielende Türkis.

·         Violett: Hier können Sie alle Nuancen tragen – vom hellen Flieder über Lavendel bis zu Pflaume. Je dunkler Ihr Hautton ist, desto intensiver kann der Farbton sein. Die Pantone Farbe des Jahres 2018 Ultra Violet ist perfekt zum Kombinieren.

·         Grün: Bitte kein Apfel-, Gras- oder Olivgrün. Wenn Grün, sollte viel Blau, Grau oder Weiß untergemischt sein. Versuchen können Sie es mit Seegrün, einem blassen Türkis- oder einem hellen Khaki-Ton.

·         Beige und Braun: Helles Beige mit einem Schuss Rosa bringt Ihre Haut zum Strahlen. Ein helles Taupe ist ebenfalls toll, warmtonige Brauntöne dagegen machen Sie älter als Sie sind.

·         Grau und Schwarz: Grau ja, Schwarz nein! Grau muss unbedingt ins Silber spielen und sollte nicht zu dunkel sein. Sonst könnte es fast wie Schwarz wirken, das Sie blass macht und Fältchen betont.

Die idealen Perücken für den Sommertyp

Wie bei Ihrer Original-Haarfarbe ist auch bei Perücken ein aschiger Unterton ideal. Bevorzugen Sie ein Grau, sollte dieses nicht ins Gelbe oder Rote tendieren.

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Das war neu im Jahr 1973: Der Friseurmeister und Kaufmann Ulrich Degenhardt hatte die innovative Idee, Perücken per Versandhandel zu verkaufen und gründete die Lofty Zweitfrisuren GmbH.

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