„Bach und seine Söhne“ – Martin Stadtfeld auf Tour mit den Trondheim Soloists, u.a. Konzerte in München (2.2.) und Berlin (3.2.)

Martin Stadtfeld geht im Februar mit den Trondheim Soloists auf Tour und spielt in Deutschland Konzerte in München (Prinzregententheater, 2.2.) und Berlin (Kammermusiksaal der Philharmonie, 3.2.). Gemeinsam spielen er und das norwegische Ensemble zwei Klavierkonzerte der Bachfamilie: das Konzert in d-Moll BWV 1052 von Johann Sebastian Bach sowie das Klavierkonzert Nr. 6 f-moll seines Sohnes Johann Christian Bach. Weitere Konzerte führen ihn nach Bruneck (Südtirol) und Vaduz (Liechtenstein).

Seit Martin Stadtfeld 2002 als erster deutscher Pianist den Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig gewann, stellt er seine musikalischen Entdeckungsreisen immer wieder unter den Stern Bachs. Das Konzert in d-Moll BWV 1052 ist das erste der sieben Cembalokonzerte von Johann Sebastian Bach und gleichzeitig das bekannteste, denn Felix Mendelssohn Bartholdy sorgte noch im 19. Jahrhundert dafür, dass das virtuose Werk regelmäßig aufgeführt wurde. Ihm gegenüber steht das Klavierkonzert op. 7 Nr.6 des jüngsten Bach-Sohns Johann Christian Bach (1735–1782). Die Musiksprache bewegt sich schon deutlich auf die der „Wiener Klassik“ zu – kein Wunder, war er doch Vorbild und Lehrer des jungen Mozart. Die renommierten Trondheim Soloists bringen vor und nach den Klavierkonzerten außerdem weitere Werke der Bach-Söhne Wilhelm Friedemann sowie Carl Philipp Emanuel Bach zur Aufführung.

Martin Stadtfelds langjährige Beschäftigung mit der Musik Johann Sebastian Bachs trägt jetzt auch kompositorische Früchte. Auf seinem aktuellen Album (Sony) dokumentiert er eigene Bearbeitungen und Werke, die eng um Bachs Kosmos kreisen. Zum einen hat er die Chaconne aus der d-Moll Partita für Solovioline BWV 1004 selbst bearbeitet. Im zweiten Teil seiner neuen Aufnahme präsentiert er außerdem eine zwölfteilige „Homage to Bach“, erwachsen aus seinen Improvisationen in Konzerten und seiner Auseinandersetzung mit dem Spätwerk Bachs. Auf der Basis dieser Erfahrungen hat Stadtfeld nun eine Komposition aufgenommen, deren einleitendes Präludium in derselben Tonart beginnt wie das „Wohltemperierte Klavier“. Jedes der folgenden Stücke steht um jeweils einen Halbton höher, so dass das letzte Stück in h steht – wie im „Wohltemperierten Klavier“. Außerdem hat er für seinen eigenen Zyklus eine eigene Stimmung des Flügels entwickelt, die auf dieser Aufnahme und oft auch bei seinen Konzerten zu hören ist. Formal greift Stadtfeld auf bekannte Modelle zurück, die im Barock allgemein und bei Bach im Besonderen eine Rolle gespielt haben, darunter das „Echo“ am Schluss der „Französischen Ouvertüre“, das „Siciliano“ in der Flötensonate BWV 1031 und schließlich das „Ricercar“ im „Musikalischen Opfer“.
www.martinstadtfeld.de

Tour mit den Trondheim Soloists
31.01.2019, Olavshallen Concert Hall, Trondheim (Norwegen)
02.02.2019, Prinzregententheater, München
03.02.2019, Kammermusiksaal Philharmonie, Berlin
05.02.2019, Ragenhaus Bruneck, Bruneck (Italien)
06.02.2019, Vaduzer Saal, Vaduz (Liechtenstein)

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