Elektronische Rechnungen halten Einzug in die Baubranche

E-Rechnungs-Spezialist Neopost informiert rund um E-Rechnung, XRechnung & Co. auf der BAU in München

Die Digitalisierung der Baubranche schreitet voran. Ein essenzieller Treiber dieser Entwicklung: die XRechnung. Schon im Sommer 2019 stellt nämlich ein Großteil der bundesdeutschen Verwaltungen auf den Empfang elektronischer Rechnungen in genau diesem Format um. Grund genug für den erfahrenen E-Invoicing-Dienstleister Neopost, alle betroffenen Zulieferer in diesem Jahr erstmalig direkt auf der BAU vom 14. bis zum 19. Januar in München umfassend zu informieren.

"Wir haben festgestellt, dass noch immer große Unsicherheit darüber herrscht, was genau auf die betroffenen Unternehmen zukommt. Und vor allem: Wie wenig Zeit noch ist, die nötigen Vorkehrungen zu treffen", berichtet Yuri Buholzer, E-Invoicing-Experte von Neopost. Denn leider wird es nicht damit getan sein, zukünftig einfach E-Mails mit PDF-Rechnungen im Anhang zu verschicken.

"Echte" E-Rechnungen, wie sie ab spätestens 2020 vom Bund – und zahlreichen anderen Empfängern der öffentlichen Hand – ausschließlich akzeptiert werden, müssen stattdessen in einem speziellen, von der EU vorgegebenen Format übermittelt werden. Die in Deutschland favorisierten, diesen Vorgaben entsprechenden Standards XRechnung und ZUGFeRD 2.0 sind zwar mittlerweile frei verfügbar. Aktuellen Studien zufolge ist aber nahezu kein gängiges Rechnungs-, ERP- oder Buchhaltungssystem fähig, entsprechende Rechnungsdatensätze bereitzustellen. Ein Problem, das sich in der Regel nicht ohne erhebliche Investitionen in neue Hard- und Softwaresysteme lösen lässt. Einzige Alternative: Ein erfahrener Dienstleiter, der die strukturelle Anpassung und Übermittlung der Rechnungen übernimmt.

Neopost auf der BAU: Bauen. Planen. Abrechnen.

Welche alternativen Lösungsansätze sich gerade für Unternehmen der Baubranche anbieten, was jetzt zu tun ist und warum sich eine Umstellung auf "echtes" E-Invoicing in vielen Fällen sogar doppelt lohnen kann – darüber informieren die Experten von Neopost ab dem 14.01.2019 an Stand 114 in Halle C5 auf der BAU in München.

Weitere Informationen unter www.neopost.de/bau !

* * * * *

Publiziert durch connektar.de.

Veröffentlicht von:

Neopost GmbH & Co. KG

Landsberger Str. 154
80339 München
Deutschland
Telefon: 0800 1791791
Homepage: www.neopost.de

Ansprechpartner(in):
Ute Jorgas
Herausgeber-Profil öffnen

Firmenprofil:

Der französische, börsennotierte Konzern Neopost mit weltweit über 5.000 Mitarbeitern und 800.000 Kunden bietet seinen Kunden die komplette Produktpalette an Postbearbeitungssystemen an - von Kuvertier- und Frankiermaschinen über die Peripherieprodukte wie Briefwaagen, Posteingangssysteme und Briefsortierung bis hin zu kompletten Poststelleneinrichtungen.
Im Bereich Kuvertieren ist Neopost die Nummer 1 in Deutschland, im Bereich Frankieren Europas Marktführer und weltweit die Nummer 2. In Deutschland wächst das Unternehmen für Postbearbeitungssysteme schneller als der Markt.

Informationen sind erhältlich bei:

Simone Mronga
Simone Mronga
Reuterstr. 52
12047 Berlin
neopostaktuelles@neopost.de
030 68834788
www.simonemronga.de
Themenverwandte Pressemitteilungen: