CD-Veröffentlichung am 15.03.2019: Pianistin Tamara Stefanovich „Influences“

Pianistin Tamara Stefanovich begibt sich für ihr erstes Album bei Pentatone „Influences“ auf eine musikalische Reise mit Solowerken von Ives, Bartók, Messiaen und Bach – Komponisten, die ihre Laufbahn seit langem begleiten und beeinflussen. „Influences“ zeigt, wie große Komponisten sich von der Außenwelt inspirieren ließen und trotzdem eine starke Authentizität demonstrieren.

Für Tamara Stefanovich bedeutete die Arbeit an diesem Album eine Auseinandersetzung mit den Einflüssen, die zahlreiche Länder und Menschen auf ihre musikalische und persönliche Entwicklung hatten, und sie meint: „Was wären wir ohne all diese Einflüsse? Und ist es nicht wundervoll, dass es auf diese Frage keine klare oder ausschließliche Antwort gibt, sondern nur eine umfassende, vielschichtige Antwort, die von Natur aus reich verwoben und komplex ist?“
Die vier Werke auf dem Album sind von Musik anderer Länder und Kulturen inspiriert, die die musikalische Sprache jedes Komponisten bereicherten. Charles Ives stellte in seiner Klaviersonate Nr. 1 Elemente aus Ragtime, Blues, Märschen und Kirchenliedern nebeneinander. Bartók bezog in seine Improvisationen über ungarische Bauernlieder volkstümliche Elemente ein. Über die Komposition sagte er: „In meinen acht Improvisationen ging ich, glaube ich, bis an die äußerste Grenze, indem ich einfache Volkslieder mit den gewagtesten Begleitungen versah.“ In Olivier Messiaens „Cantéyodjyâ“ spiegelt sich sein Interesse an fremden Kulturen und hinduistischen Rhythmen wider, von denen er seit seinem Studium fasziniert war. Bachs Interesse und seine Beschäftigung mit italienischer Musik schlägt sich in der „Aria variata alla maniera italiana“ in a-Moll BWV 989 nieder.

Tamara Stefanovich überzeugt in ihren Konzerten das Publikum weltweit, sei es mit ausgeklügelten Recital-Programmen, als Kammermusikerin oder als Solistin der bedeutenden internationalen Orchester. Sie begeistert sich vor allem für die Musik unserer Zeit, was sich in ihrer fruchtbaren Zusammenarbeit mit Komponisten wie György Kurtág und Pierre Boulez niederschlägt. Die Pianistin konzertierte u.a. mit dem Cleveland Orchestra, dem London Symphony Orchestra, dem Chamber Orchestra of Europe und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

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