Thomas Filor über den anstehenden Frühjahrsputz

Der klassische Frühjahrsputz bedeutet: Die gesamte Immobilie sollte gründlich gereinigt werden. Filor gibt Tipps.

 

Magdeburg, 19.02.2019. „Der anstehende Frühjahrsputz bietet einen Anlass, die gesamte Immobilie einmal gründlich zu reinigen. Vor allem für jene Stellen, die im Haushalt weniger Beachtung bekommen, sollte man sich vornehmen“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Ein Blick nach oben lohnt sich, um die Leuchten von Schmutz zu befreien. Zunächst muss der Strom entfernt werden, dann kann man je nach Grad der Verschmutzung eine Mischung aus Wasser, Salz und Spülmittel verwenden. „Salz sorgt für einen natürlichen Glanz, ohne Chemikalien benutzen zu müssen. Auch beim Reinigen der Türen ist es wichtig, den Lack nicht mit hochkonzentrierten Reinigern zu zerstören. Ein Allzweckreiniger, Handspülmittel oder Seife reichen vollkommen aus“, so Filor weiter. „Auf harte Schwämme sollte verzichtet werden, um Kratzer zu vermeiden. Oberflächen wie Holz sollten grundsätzlich nur feucht, aber nicht nass gesäubert werden. Rollos und Jalousien sind relativ schwer zu reinigen, da man Lamelle für Lamelle reinigen muss. Manchmal reicht es aber auch, diese einfach abstauben“. 

 

„Ein weiterer Schmutzfänger ist die Spülmaschine. Die Siebe können schnell durch Speisereste verstopfen und es reicht längst nicht aus, die Geschirrspülmaschine nur jährlich zum Frühjahrsputz zu reinigen. Eher sollte sie monatlich bei 65 Grad Wassertemperatur gereinigt werden. Abgesetzte Fette und Kalk erfordern oft spezielle Reinigungsmittel dafür“, so Filor weiter. Ein enormer Staubfänger sind Heizkörper. Diese verschmutzen im Winter besonders schnell. Die Heizkörper sollten zuvor ausgeschaltet werden, sodass sie während der Reinigung kalt sind. „Ansonsten gibt es noch andere kleine Schmutz- und Bakterienfänger wie beispielsweise Fernbedienungen. Diese kann mit Wattestäbchen und Alkohol gereinigt werden, sofern man zuvor die Batterien entfernt. Gleiches gilt für alle anderen elektronischen Geräte, wie Computer, Tablets und Smartphones. Auf deren Displays sammeln sich mit der Zeit besonders viele Bakterien“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend. 

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