Gartenbau aus Stuttgart: Gartentipps für die Kälte

STUTTGART. Der Winter ist eine Zeit, in der die Natur ruht und frische Kräfte sammelt. Dies gilt nicht nur für die wilde Vegetation, sondern auch für den Gartenbau in Stuttgart. Auch hier erholen sich Sträucher und Stauden von der anstrengenden Vegetationsperiode der warmen Monate. Für die Hobby-Gärtner gibt es jedoch bereits im Januar viel zu tun, um bald die Schönheit der Natur aufs Neue zu genießen.

Gartenbau in Stuttgarter Gärten: Planung im Januar und winterliche Rasenpflege

Der Januar ist im Gartenbau der ideale Monat, um die Neu- oder Umgestaltung des Gartens zu planen. Der Winter ist die richtige Zeit für einen Planungs-Rundgang. Die Pflanzen sind zurück geschnitten, Blüher haben sich zurückgezogen und der Gartenbesitzer erhält so einen sehr guten Überblick über das Areal. Dies erleichtert die Entscheidung bei der Gartengestaltung, wobei die Rasenpflege keinesfalls zu kurz kommen darf.
Immerhin weist Stuttgart das mildeste Klima Deutschlands auf. Entsprechend zahlreich sind die frostfreien Phasen im Winter mit ihren negativen Auswirkungen auf den Rasen. Denn zusätzlich zum möglichen Wachstum im Januar oder Februar belasten Laub und Äste die Fläche. Vor allem Laub verhindert das Abtrocknen des Rasens und fördert das Auftreten von Rasenschimmel. Daher ist es wichtig, Laub und Äste regelmäßig zu entfernen und bei Bedarf den Rasen zu mähen. Denn je kürzer der Rasen, umso geringer ist das Risiko der Schimmelbildung.

Region Stuttgart: Schutzmaßnahmen im Gartenbau bei starkem Frost und gegen Streusalz

Schneeglöckchen sind die ersten Boten des Frühlings, denen nach kurzer Zeit die ersten Winterlinge und anschließend die Krokusse folgen. Vor allem in sehr milden Wintern, wie sie oft in Stuttgart zu finden sind, sind diese Frühlingsboten etwas zu vorschnell und werden von schweren Frostperioden überrascht. Obwohl diese Frühblüher während einer Kälteperiode ihr Wachstum einstellen, ist es im Gartenbau hilfreich, sie bei zu starkem Frost mit Tannenzweigen oder speziellem Abdeckmaterial zu schützen.
Streusalz schädigt die liebevoll gezogene Hecke, sobald es in den Erdboden eindringt, da es die Wurzeln zerstört. Schutz bieten kleine mit Mulch oder Laubwerk angereicherte Erdaufwürfe in Richtung Gehweg oder Straße. Dies gilt ebenfalls für Bäume in der Nähe von Bereichen, wo Streusalz gestreut wird.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

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