Von Utopien, Zuversicht und Vorsorge! Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema ZUKUNFT

Berlin, 1. März 2019 – Warum haben wir Angst vor dem, was kommt? Wie gewinnen wir Zuversicht? Wie können wir eine gute Zukunft für unsere Kinder und Enkel mitgestalten? Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“ widmet sich dem Thema ZUKUNFT.

Aller könnte anders sein. Oder nicht?
Viele Menschen blicken mit Angst und Schrecken in die Zukunft. Aber wird es unseren Kindern wirklich einmal schlechter gehen als uns? Brauchen wir nicht vielmehr eine  Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Zusammen mit dem Kulturhistoriker Thomas Macho gehen wir auf eine lebensbejahende Spurensuche im Artikel „Alles könnte anders sein“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

„Die Kraft der Zuversicht“
Wie wir morgen leben, hängt davon ab, wie wir heute handeln. Dafür brauchen wir einen positiven Blick in Zukunft. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ plädiert der Publizist Ulrich Schnabel dafür, Schwierigkeiten nicht auszublenden, sondern ihnen standzuhalten und mit mehr Gelassenheit eine Kraft der inneren Freiheit zu entwickeln.

Was bleibt von der Revolte? Ein 68er blickt zurück und nach vorn.
Die 68er haben rebelliert, provoziert und protestiert – damit etwas Neues entsteht. Was ist geblieben von den Utopien von gestern? Im Interview mit Alt-68er und Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele blicken wir zurück auf damalige Missstände, bilanzieren das Wirken der 68er und wagen einen Blick nach vorn.

Ratgeber mit vielen Tipps zum Digitalen Erbe, zum Vermächtnis und dem Ausmisten vor dem Tod
In seinem stetig wachsenden Ratgeberteil bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de viele Antworten auf wichtige Fragen rund um den Umgang mit Trauer, Erbe, Vorsorge, Ruhestand und Ehrenamt. In dieser Ausgabe erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sich der digitale Nachlass regeln lässt, was es mit dem „Death Cleaning“, dem Ausmisten vor dem Tod, auf sich hat und was ein Vermächtnis von einer Erbschaft unterscheidet.

Nächste Ausgabe zum Thema ERINNERUNG erscheint im Mai 2019
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ZUKUNFT ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/zukunft/
Die nächste Ausgabe erscheint im Mai 2019. Dann wird das Thema Erinnerung im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den kostenlosen Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 22 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos vier Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den kostenlosen Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de.

 

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 22 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben, und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherbringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Erbes einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

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Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Informationen sind erhältlich bei:

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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