Thomas Filor: Warum Bauland in der Stadt knapp wird

Immobilienpreise steigen auch außerhalb der Metropolen und Bauland wird knapp

 

Magdeburg, 11.03.2019. „Die Nachfrage nach Immobilien ist den vergangenen zehn Jahren enorm gestiegen. Dies hatte starken Einfluss auf die Preisentwicklung, Mittlerweile ist Bauland in der Stadt knapp und die Preise steigen auch außerhalb der typischen Metropolstädte“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf den "Wohnatlas 2019" der Postbank. Demnach wurden 2018 mehr als 90 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte höhere Verkaufspreise erzielt. Auch durchschnittliche Quadratmeterpreise im bundesweiten Mitte legten um 7,2 Prozent zu. 

 

„Man kann davon ausgehen, dass, solange die Niedrigzinsphase anhält und Baukredite gleichbleibend günstig sind, vorerst nicht mit einer Trendwende zu rechnen ist“, so Thomas Filor. Nach wie vor bleibt München laut "Wohnatlas 2019" die teuerste Stadt. Hier lag der Durchschnittswert für Bestandsbauten bei 7509 Euro – 8,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Frankfurt am Main liegt mit einem durchschnittlichen Preis von 5058 Euro auf dem zweiten Platz. „Nichtsdestotrotz verzeichnet Berlin den schnellsten Preisanstieg unter den sieben größten Metropolen, was die Anwohner auch zu spüren bekommen haben“, fügt Immobilienexperte Filor hinzu. In Berlin kletterten die Quadratmeterpreise um 11,4 Prozent – durchschnittlich 4166 Euro – damit liegt die Hauptstadt auf dem fünften Platz. 

 

Unter dem Strich gesehen fließt in Deutschland derzeit doppelt so viel Geld in Immobilien wie noch vor zehn Jahren. Die Hochrechnung der amtlichen Gutachter zeigt einen Wert von 260 bis 270 Milliarden Euro, rund zehn bis 15 Milliarden Euro mehr als 2017. „Es ist auch nicht unrealistisch, dass die Immobilienumsätze 2019 noch höher liegen werden. Bei niedrigen Zinsen und einer hohen Zuwanderungsrate ist das durchaus möglich. Bauland in den Städten ist knapp, obwohl in den vergangenen Jahren mehr Baugrundstücke verkauft wurden“, so Thomas Filor weiter. „Derzeit werden rund 380 000 neue Wohnungen benötigt. Dies befeuert logischerweise auch die Preise im städtischen Umland. Gibt es dann noch eine gute Infrastruktur vom Speckgürtel in die Innenstadt, sind Immobilien meist kostspielig“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg anschließend. 

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