Green Value SCE über das Verbot zur Jagd auf Elefanten

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Botswana erwägt Elefantenjagd zur Tierfutterproduktion

18.03.2019. „Botswana mit seinen etwas zwei Millionen Einwohnern ist ein Binnenstadt im südlichen Afrika. Die Elefantenpopulation ist mit rund 130.000 Tieren die größte Afrikas. Das war nicht immer so, denn erst seit fünf Jahren gilt ein Jagdverbot auf Elefanten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Botswana ist arm. Die Aidsquote ist mit eine der höchsten Afrikas. „Vielleicht bringt dies die Regierung auf derart absurde Gedanken“, so Green Value SCE. Botswana gilt darüber hinaus, wie viele Länder Afrikas, als äußerst korrupt.

Paradies für Afrikaliebhaber
„Denn derzeit überlegt die Regierung Botswanas ernsthaft, dieses Jagdverbot einzustellen“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Die Flora Botswanas wird überwiegend von Trocken- und Dornstrauchsavannen geprägt. Das Okavangodelta und das Gebiet am Chobe bieten dagegen Feuchtsavannen mit einem hohen Artenreichtum. „Dies nutzt Botswana und bietet einen reichhaltigen Safaritourismus an, der Devisen in dieses ansonsten rohstoffarme Land bringt“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.
 
Elefanten als Tierfutter
„Offensichtlich auf den Spuren von Hemingway wollen sich dabei vereinzelte Besucher fühlen und eine Trophäe mit nach Hause bringen. Eine Situation, die international Entsetzen ausgelöst hat“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. erfährt. So prüft die Regierung von Botswana derzeit, ob sie das gezielte Schießen von Tieren zulassen möchte. Angeblich sei die Population zu stark angewachsen. Dies ist jedoch Auslegungssache und wird von vielen Tierschutzexperten bestritten. Eine weitere absurde Idee besteht in der gezielten Nutzung als Tierfleischproduktion – ähnlich von freiweidenden Rindern. Das Fleisch gilt zwar in der Ernährung nicht als wirklich nutzbar, könnte jedoch in der Tierfutterproduktion zum Einsatz kommen. „Kaum vorstellbar: Elefantenfleisch als Hundefutter“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. „Die Aufhebung des Jagdverbots und die Tötungsaktionen kämen zu einer höchst gefährlichen Zeit: Wilderer haben Botswanas Elefanten ins Visier genommen. Die Regierung leugnet das zwar, bezichtigt Wissenschaftler und Journalisten der Lüge. Doch es werden vermehrt Kadaver gewilderter Elefanten gefunden“, schreibt der eingetragene Verein „Rettet-den-Regenwald“ (www.regenwald.org). Die Protagonisten sammeln stimmen, um Präsident Mokgweetsi Masisi von seinem Vorhaben abzubringen. „Die Armut in diesen Ländern sollte in der Tat anders bekämpft werden. Dazu aber braucht es internationale Hilfe“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft abschließend.

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

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Würzburger Straße 3
98529 Suhl
Telefon: +49 (0)3681 7566-0
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Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

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Pressesprecher: Rebekka Hauer

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