KÖBO auf der Hannover Messe 2019 : 125 Jahre Know-how in der Herstellung individueller Förder- und Antriebsketten

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(Mynewsdesk) Wuppertal, Hannover – Nicht viele mittelständische Unternehmen erreichen heutzutage noch ihr 125jähriges Firmenjubiläum. Die KÖBO GmbH & Co. KG, Industriekettenproduzent mit Hauptsitz in Wuppertal, hat genau diesen Meilenstein jetzt erreicht. Und es geht munter weiter: Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert das Unternehmen darum ausgewählte Individualprojekte, die das ganze Know-how der Wuppertaler Ingenieure gefordert haben.

Kundenbedürfnis – Maß aller DingeGeschäftsleitung und Belegschaft sind stolz auf das Erreichte der letzten Jahrzehnte. Die Ketten sind weltweit für ihre hohe Lebensdauer, geringen Betriebsreibwerte unddie damit verbundene Energieeffizienz bekannt und beliebt. Seit einigen Jahren gehört das 1894 als Familienbetrieb gegründete Unternehmen zur weltweit tätigen Hangzhou Donghua Chain Group. Natürlich stehen die Kundenbedürfnisse wie eh und je kompromisslos an erster Stelle. Ganz so wie zu den Zeiten der Gründer, Hermann Bovenkamp und Dietrich Lentzen, macht das KÖBO Team nämlich scheinbar Unmögliches möglich. Denn heute sind die Spezialisten mehr denn je auf die Anfertigung von Spezial-Förderketten mit kundenspezifischen Anforderungen fokussiert.

Spezialprojekte sorgen für staunende BlickeAuf dem 120qm großen Messestand in Halle 25 (Stand G25) präsentiert das Unternehmen einen Querschnitt seiner gesamten Arbeit. Unter anderem streift ein Imagefilm das wohl aufmerksamkeitsstärkste Projekt der Branche: Die Herstellung der Fahrkettentreppe für die futuristische Rolltreppe der Hamburger Elbphilharmonie. Die weltberühmte "Tube" gilt als die längste Rolltreppe Westeuropas. Mit ihr gelangen die Besucher zur vielzitierten Plaza. Die Kette für die einmalige Fahrtreppe stammt aus Wuppertal!

Fahrtreppenkette für MaastunnelAber auch die anderen Projekte sind wegweisend. Das Fachpublikum aus aller Welt darf sich auf interessante Podeste mit verschiedenen Kettenausführungen und Grafiken freuen. Mit von der Partie sind zum Beispiel

?die Fahrkette, die im Zuge der Maastunnel Renovierung eingebaut wurde

?eine Pizza-Vorbackofenkette

?die Kratzerkette für die Schüttgutindustrie

Weitere Informationen zu KÖBO finden Sie auf https://www.koebo.com.

pressebüro laaks

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Aus der Laudatio für Prof. Dr. Spörer: "Lehren,
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gelingt das. Prof. Dr. Reinhard Spörer vom Campus Soest der FH Südwestfalen spielt
gekonnt auf dieser Tastatur. Er mischt überall mit, unterhält ein großes
Netzwerk und tanzt manchmal auch aus der Reihe, jedoch stets gepaart mit
vielen innovativen Ideen zur Motivation, Förderung und Vernetzung seiner
Studierenden in impulsgebenden und zum aktiven Tun animierenden
Veranstaltungen." Spörer lehrt seit 1995 in Soest. Auch wenn das Ende seiner Dienstzeit als Prof. am 1. April 2015 (kein Aprilscherz!) absehbar ist, generiert er weiter neue Ideen und setzt sie um. Bestes Beispiel dafür sind die gerade erst ins Leben gerufenen Karrieregesprächen am Kamin. Für die Zeit nach der Pensionierung sieht er seine Schwerpunkte in der verstärkten Mitarbeit im Netzwerk innovativer Bürgerinnen und Bürger NiBB und als Botschafter der KIT-Initiative (KIT = Verbreitung von Kreativität, Innovation, Technik). Und damit seine Musik mit Trompete, Posaune, Tuba, die Kontaktpflege, noch mehr längere Radtouren, Reisen und last but most important, seine Familie nicht zu kurz kommen, ist sicherlich auch in Zukunft ein ausgeklügelter Terminplan erforderlich.www.spoerer.info: www.spoerer.info/

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in Mülheim an der Ruhr zeichnet seit der Gründung im Jahr 2000 jährlich
kompetente und innovative Personen mit dem undotierten Pokal aus, die sich auch
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Küng und die Weltethosstiftung, Jean Pütz, Ranga Yogeshwar, Reinhard Wiesemann
(Unperfekthaus) und Biggi und Dr. Franz Alt. Das NiBB wurde von Dipl.-Ing.
Patent Ing. Hans-Georg Torkel mit dem Ziel gegründet, die zahlreichen nicht
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und besonders herausragende Persönlichkeiten auszuzeichnen. www.NiBB.de: www.nibb.de/

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