Thomas Filor: Auflösung der Immobilie nach Todesfall

Diese Pressemitteilung erscheint nur noch bis zum 04.05.2019.

Als Herausgeber(in) können Sie die Laufzeit für nur 99 Cent pro Monat oder sogar alle unter derselben E-Mailadresse in einem Benutzerkonto veröffentlichten Pressemitteilungen für nur 4,99 € pro Monat um ein ganzes Jahr prolongieren (jeweils zzgl. MwSt.).

Im Todesfall müssen viele bürokratische Dinge geklärt werden, so auch die Auflösung der Immobilie. Filor gibt Ratschläge.

 

Magdeburg, 20.03.2019.Stirbt ein Angehöriger oder Bekannter, überschattet die Trauer verständlicherweise organisatorische Angelegenheiten. „Der schmerzliche erste Abschied ist nach der Beerdigung vollbracht, nur leider fallen oft die anschließenden Dinge, wie die Auflösung der Verträge, Bankkonten und eben auch des Haushalts besonders schwer. Ein Patentrezept gibt es natürlich nicht, aber einige Ratschläge, wie man es zumindest stressfreier gestalten kann“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Die Fragen sind im Prinzip immer die gleichen: Was möchte man behalten, was entsorgen? Welche Dinge sind wertvoll und wer kann mit anpacken? Filor rät, sich auf jeden Fall Unterstützung bei der Auflösung der Immobilie zu suchen. „Dann gibt es eine Person, die sich neutraler mit den zentralen Fragen beschäftigt. In so einer Ausnahmesituation ist es manchmal extrem schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren. Wichtig ist es, in der Immobilie ein gutes Mittelmaß zu finden“, rät Thomas Filor.

 

Natürlich gibt es auch einen Unterschied zwischen Eigenheim und gemieteter Immobilie. Hat der Verstorbene nämlich nur zur Miete gelebt, muss die Auflösung zügiger passieren, in den eigenen vier Wänden können sich Angehörige noch mehr Zeit lassen. „Nachdem man sich entscheiden hat, was mit den Sachen passieren soll, sollte man sich vergewissern, was in der Immobilie ansteht, entweder hinsichtlich der Wohnungsabnahme beim Mietobjekt oder für den Fall, dass die Immobilie verkauft werden soll. Eine Räumung kann recht kostspielig sein, ungefähr zwischen 500 bis 600 Euro, je nach Wohnfläche. Bei einem gewerblichen Anbieter kann es sogar zu einer Summe im vierstelligen Bereich kommen“, so Filor weiter. In einigen Fällen übernimmt das Sozialamt die Kosten für die Auflösung. „Seriöse Anbieter lassen sich beispielsweise an einem Paketpreis erkennen. Dies ist ein verbindlicher Preis, ohne Nachrechnung“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend. 

Veröffentlicht von:

Emissionshaus Filor

Hegelstrasse 36
39104 Magdeburg
Deutschland

Ansprechpartner(in):
Thomas Filor
Herausgeber-Profil öffnen

Firmenprofil:

Das Emissionshaus Filor, Magdeburg, ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das seit 1996 erfolgreich am Markt agiert. Schwerpunkt ist die Entwicklung gewinnbringender Fondsprojekte im Immobilienbereich für private und institutionelle Investoren. Der Fokus liegt dabei auf Direktinvestments in Wohnimmobilenprojekte – Mehrfamilienhäuser im denkmalgeschützten Bereich – und Bestandsimmobilien sowie auf der Emission von Genussrechtsbeteiligungen für Immobiliengesellschaften. Bisher wurden 67 Wohnimmobilienprojekte erfolgreich abgewickelt. Das Unternehmen war an der Vermarktung von bisher über 2.300 Eigentumswohnungen mit einem Gesamtvolumen von 230 Millionen Euro sowie an der Gestaltung von vier geschlossenen Immobilienfonds beteiligt.



Informationen sind erhältlich bei:

Emissionshaus Filor

Hegelstraße 36

39104 Magdeburg

Telefon: 0391 - 53 64 5-400

Telefax: 0391 - 53 64 5-409

E-Mail: info@eh-filor.de

Internet: www.eh-filor.de
Themenverwandte Pressemitteilungen: