Mehr Forschung zu Homöopathie und Antibiotikaresistenzen

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Antibiotikaresistenzen sind eine ernsthafte Bedrohung für die menschliche Gesundheit. Seit Jahren nehmen die Infektionen mit multiresistenten Keimen zu, ebenso wie die Todesfälle, verursacht durch Antibiotikaresistenzen. "Über den Tellerrand hinausschauen und ohne Denkverbote auch im Bereich der Homöopathie als Prävention oder Alternative zur Antibiotika-Therapie forschen", fordert Dr. med. Fred-Holger Ludwig. Der Gynäkologe mit onkologischem Schwerpunkt behandelt in seiner Praxis sowohl konventionell, als auch biologisch additiv. Ludwig setzt sich dafür ein, dass Homöopathika in den nationalen Aktions- und Strategieplänen zur Reduzierung der Antibiotikaresistenzen aufgenommen werden und es mehr öffentliche Forschungsförderung in diesem Bereich gibt. Ziele sollen aussichtsreiche Behandlungsoption in der Humanmedizin sein.

Antibiotikaresistenzen: Mehr Wissen zu Chancen der Homöopathie vermitteln

Dr. Ludwig sieht in diesem Zusammenhang zudem einen Bedarf an Fort- und Weiterbildungsangeboten für medizinisches Personal zur zurückhaltenden Verordnung von Antibiotika und zum Potential von Homöopathie, Phytopharmaka oder mikrobiologischen Arzneimitteln Ludwig setzt sich für verpflichtende Fortbildungsveranstaltungen mit diesem Inhalt ein. Gleichzeitig sieht er nach wie vor eine Informationslücke in der Bevölkerung mit Blick auf die virale Ursache vieler Infektionskrankheiten. "Noch immer wissen viele Patienten nicht, dass Antibiotika bei viralen Infekten keinerlei Wirkung zeigen. Gleichzeitig fehlt es an Kenntnis über komplementäre Therapieoptionen, die unter ärztlicher Begleitung eine wirksame Alternative bei viralen Infekten sein können. Die Studienlage dazu untermauert einen entsprechenden klinischen Nutzen dieser therapeutischen Verfahren", betont Dr. med. Fred-Holger Ludwig.

Forschung im Bereich Homöopathie und Antibiotikaresistenzen intensivieren

Dr. Ludwig setzt sich vor diesem Hintergrund für mehr öffentliche Forschungsförderung ein. Denn es sei durchaus berechtigt, der Forderung nach mehr wissenschaftlichen Studien nachzukommen. Therapie- und Versorgungslücken könnten so schneller geschlossen werden. Zudem könne eine bessere wissenschaftliche Untermauerung dazu beitragen, Vermeidungsstrategien für einen frühzeitigen Einsatz von Antibiotika zu fördern. Die Tatsache, dass es nur wenige hochwertige Studien zu komplementären Verfahren wie der Homöopathie gibt, verhindert Ludwigs Einschätzung zufolge die Übernahme bewährter Behandlungsstrategien in den Klinikalltag und die Therapieleitlinien. In der Folge bleibe das Einsparpotential von Antibiotika durch die Anwendung von Homöopathie ungenutzt.

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