Ein Rad greift in das andere: OutSystems und ISD gehen Partnerschaft ein

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OutSystems, Anbieter der führenden Low-Code-Plattform für die schnelle Entwicklung von Anwendungen mit Hauptsitz in Atlanta, USA (www.outsystems.de), hat die ISD – Industrie Service für Datenverarbeitung GmbH (www.isd.de), ein Beratungsspezialist und IT-Service-Provider für namhafte und global agierende Kunden, als Partner gewonnen. Zusammen möchte man die Digitalisierungsvorhaben von Unternehmen aus den Brachen Automotive, Chemie, Engineering, Pharma sowie Public unterstützen. Aktuell kämpfen diese mit einem zunehmenden Innovationsstau, den es zu beheben gilt. Die Kunden von ISD profitieren von den Vorteilen einer Low-Code-Plattform: Denn mit Low-Code legt die Entwicklung von Web- und Mobile-Anwendungen deutlich an Geschwindigkeit zu. OutSystems beschleunigt die Anwendungsentwicklung, während ISD seine Kunden sowohl bei der Implementierung der Plattform als auch bei der Entwicklung von neuen Anwendungen unterstützt.

Innovationsstau beheben

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Branchen Chemie, Automotive, Engineering, Pharma und Public stark. Sie vereint allerdings eine Gemeinsamkeit: alle kämpfen mit der Abarbeitung von stetig wachsenden Backlogs. Zum einen liegt das an der Herausforderung, geeignetes Fachpersonal zu finden, das die Unternehmen bei der Behebung des Innovationsstaus unterstützt. Zum anderen verfügen sie oft über eine stark veraltete IT-Infrastruktur, deren Betreuung und Wartung enorm viel Zeit frisst. Es bleibt also kaum noch Raum, um Innovationen voranzutreiben. Dabei müssen sie schnellstens mit neuen Anwendungen auf den Markt gehen, um sich gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil zu verschaffen. Mit Low-Code gelingt genau das. Während die Erstellung von Web- oder Mobile-Applikationen über traditionelle Entwicklungsmethoden teilweise Jahre benötigt, lässt sich dieser Aufwand mit Low-Code um das Vier- bis Fünffache reduzieren. "Es handelt sich bei der Zeitersparnis um kein leeres Versprechen", sagt Ralf Trautz, Geschäftsführer von ISD. "Mit OutSystems ist es in der Tat keine Herausforderung mehr, den Weg von der Idee bis hin zu einer produktiven Applikation sehr schnell zu gehen. Damit lässt sich die Time-to-Market von neuen Anwendungen deutlich reduzieren, was für unsere Kunden ein großer Vorteil ist."

Langfristige Partnerschaft geplant

Um möglichst stark von den Synergien zu profitieren, wünschen sich OutSystems und ISD eine möglichst langfristige Kooperation. "Mit Unternehmen aus dem DACH-Raum zu kooperieren, bietet uns eine tolle Möglichkeit, unseren Kunden die Vorteile von Low-Code zu verdeutlichen", sagt Martin Otten, Regional Vice President Central Europe bei OutSystems. "Sie können damit ihr Geschäft durch fortschrittliche Lösungen und Produkte transformieren. OutSystems ist beispielsweise auch sehr gut dafür geeignet, veraltete Legacy-Systeme abzulösen und diese durch moderne, cloud-basierte Plattformen zu ersetzen." Trautz ergänzt: "Unsere Großkunden haben den Anspruch, direkt vom Hersteller betreut zu werden. Bisher konnten wir die Mitarbeiter von OutSystems immer problemlos in Projekte involvieren. Der Austausch mit OutSystems ist sehr fruchtbar und sowohl lösungs- als auch ergebnisorientiert. Der Low-Code-Markt ist für den DACH-Raum noch recht neu. Aber wir freuen uns, in diesem Bereich als Vorreiter zu agieren."

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