Das Wichtigste ist das Kind – Die CoPilots-App gibt Hilfe für Scheidungsfamilien

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Kopenhagen, 17. April 2019

Die App von CoPilots kann Scheidungsfamilien dabei helfen, das vom BGH durchgesetzte Urteil des „paritätischen Wechselmodells“ umzusetzen. Das Urteil zum Wechselmodell als Betreuungsform fiel erst Anfang Februar 2018 in Deutschland.In Belgien ist es bereits seit 2006 als Regelbetreuungsform nach einer Trennung gesetzlich vorgeschrieben. In Skandinavien ist das Wechselmodell der Regelfall. In Dänemark lebt bereits jedes fünfte Kind nach der Trennung abwechselnd bei Vater und Mutter. Von den 130.000 minderjährigen Kindern aus 160.000 geschiedenen deutschen Ehen leben bisher nur vier Prozent im Wechsel bei Mutter und Vater.

 

 

Die Umsetzbarkeit

Dass Gesetze in so einer schwierigen Situation wie einer Scheidung und Trennung Konflikte nicht lösen können, werden vermutlich alle Betroffenen früher oder später erfahren. Die wenigsten Entscheidungen, die in Trennungsphasen getroffen werden sind rational, sondern vorwiegend emotional geleitet aus Wut, Frustration, Enttäuschung und verletzten Gefühlen heraus. Die Eskalationsstufe kann sehr hoch sein, wobei die Hauptleidtragenden meist die Kinder sind.

Das Wechselmodell steht oder fällt aber mit der Kommunikation zwischen den Elternteilen. Teilt ein Kind sich sein Zuhause , ist das mit einem hohen Harmonierungsbedarf der Eltern verbunden. Sie müssen sich weiterhin abstimmen, austauschen und miteinander kooperieren,  damit das Kind das Zuhause bei dem jeweiligen Elternteil als gleichwertig betrachten kann.

 

 

Der virtuelle Küchentisch

Die Macher von CoPilots sind der Überzeugung, dass eine glückliche Kindheit mit 2 Zuhause möglich ist. Das ist die Vision, die Louise Lisner und Søren Christiansen, selbst beide nicht mehr mit den Partnern ihrer jeweils zwei Kinder und in einer Patchworkfamilie vereint, verfolgen.

Ihrer Meinung nach bezogen sich die Ratschläge, die es für Scheidungsfamilien gab, ausschließlich auf Konflikte oder bestehende Probleme. Sie wünschten sich ein einfaches Medium für das Hantieren des Alltags von Familien, die nicht mehr zusammenwohnen. Statt zu beurteilen, wie gut Vater und Mutter zusammenarbeiten, wollen sie den virtuellen Küchentisch liefern, an dem früher alles besprochen und gemeinsam beschlossen wurde, und der jetzt bei getrennten Haushalten nicht mehr existiert.

Die tägliche Koordination zwischen 2 Zuhause kann eine gewaltige Herausforderung darstellen. Und es eine Kunst ist, alles im Blick zu behalten, mit oder ohne Umgang und bei kreuz- und quergeplanten Terminen.

Lisner und Christiansen meinen dazu: „Wir können an unseren eigenen Kindern sehen, dass es wirklich einen Unterschied bei ihrem Wohlergehen macht, wenn sie den Eindruck haben, dass es weiterhin einen Zusammenhalt zwischen Vater und Mutter gibt. Dass 2 Zuhause nicht automatisch eine fragmentierte Kindheit bedeuten müssen. Und wir glauben daran, dass CoPilots dabei helfen kann.“

 

Was kann die App?

Nach der erfolgreichen Einführung in Dänemark im letzten Jahr und etwa 30.000 Downloads ist die CoPilots App nun auch seit dem 3. April in Deutschland erhältlich.

 

Die App bietet die Möglichkeit mit einem Abonnement (4,99 Euro/Monat) sämtliche Familienmitglieder in einem virtuellen Zuhause zu versammeln. Dabei können Kalender synchronisiert werden, denen eine Umgangsregelung zugeordnet werden kann, die anschließend zuverlässig an Termine erinnert und diese mit der Messengerfunktion und zugehörigen Nachrichten verknüpft. Womit Ereignisse mit relevanten Diskussionen schnell nachverfolgt werden können, ohne dass man sich durch Seiten von Nachrichten zu wühlen braucht.

Den Entwicklern ist es wichtig, dass die Erlebnisse des Kindes, sowohl gute, wie auch schlechte, stets geteilt werden können (dabei kann individuell eingestellt werden, welche Partei was zu sehen bekommt). Damit das Kind das Gefühl hat, dass beide Elternteile weiterhin an seinem Leben teilhaben, auch wenn es gerade nur bei einem wohnt. Dazu können Fotos in Momente geteilt, im Betreuungslogbuch Aspekte wie Laune, Schlafverhalten, Krankheit, Hausaufgaben oder selbst gewählte Kategorien ausgefüllt und geteilt werden.

Dort werden auch alle wichtigen Informationen hinterlegt, von Arztkontakten und Informationen zur Medizingabe über Paßwörter für iPads, Wunschlisten oder Mitgliedsnummern im Sportclub.

 

Die App ist nicht dazu gedacht, die persönliche, verbale Kommunikation der Eltern zu ersetzen und überflüssig zu machen. Vielmehr soll sie eine Stütze sein, falls im Tohuwabohu der Patchworkfamilien mal der wichtige Termin vom Volleyballturnier droht verlorengehen oder die Gummistiefel für den Wanderausflug noch im anderen Zuhause liegen.

 

Falls Interesse am Testen der App besteht, bekommen die ersten fünf Leser, die sich melden, eine einmonatige Gratisversion.

 

(Mehr über Geschäftsbedingungen, Abonnement-Nutzungsbedingungen und Datenschutz unter: http://copilots.family/terms.)

 

Pressekontakt:

Armelle Poulain-Naicu, Account Manager Germany

CoPilots

SwapKids ApS

Gammel Mønt 19

1651 Kopenhagen, Dänemark

Tel: +45 – 42 37 24 95

E-Mail: armelle@copilots.family

www.copilots.family/de

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SwapKids ApS

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Telefon: 004542372495
Homepage: https://www.copilots.family/de

Ansprechpartner(in):
Armelle Poulain-Naicu
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Firmenprofil:

Startup, das im April 2018 mit einer App für Scheidungsfamilien in Dänemark ins Rennen ging. 30000 Downloads später ist die CoPilots App jetzt seit dem 3.4.2019 auf dem deutschsprachigen Markt erhältlich.

Informationen sind erhältlich bei:

 

Armelle Poulain-Naicu, Account Manager Germany

CoPilots

SwapKids ApS

Gammel Mønt 19

1651 Kopenhagen, Dänemark

Tel: +45 – 42 37 24 95

E-Mail: armelle@copilots.family

www.copilots.family/de

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