München zieht immer mehr Kapital an

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*In den sieben deutschen Immobilienhochburgen sind die Umsätze am Gewerbeimmobilienmarkt im ersten Halbjahr 2018 deutlich um etwa 30 Prozent auf 16 Milliarden Euro gestiegen, das ist so viel wie nie bisher. *

Bundesweit lag das Transaktionsvolumen diverser Marktanalysen zufolge bei 25 Milliarden Euro (JLLCBRE, Colliers International). Spitzenreiter bleiben die Büroimmobilien. Und die Renditen haben sich auf niedrigem Niveau verfestigt.

Laut Matthias Leube, CEO und Head of Capital Markets bei Colliers International Deutschland, wurde in den Top 7 der mit 14,2 Milliarden Euro höchste je gemessene Halbjahresstand notiert.

Zahlreiche Einzeldeals

Treiber waren Colliers zufolge zahlreiche großvolumige Einzeldeals: Bundesweit haben demnach in den ersten sechs Monaten 2018 bereits zehn Immobilien in der Größenordnung zwischen 250 und 500 Millionen Euro den Besitzer gewechselt. Demgegenüber stehen sechs gehandelte Portfolios mit einem Marktanteil von weniger als 30 Prozent (7,3 Milliarden Euro).

“Der Investmentmarkt wird durch große Einzeltransaktionen in den liquidesten Märkten beflügelt”, so Leube weiter. Die Nullzinspolitik der EZB erhöhe den Anlagedruck bis weit in das Jahr 2019 hinein.

Frankfurt oder München an der Spitze?

München verbuchte laut Colliers knapp 3,7 Milliarden Euro und verteidigte die Position an der Spitze der Top 7 (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart). Frankfurt erreichte dieser Analyse zufolge 3,17 Milliarden Euro, während Berlin die Drei-Milliarden-Grenze um rund 360 Millionen Euro verpasste. Deutlich über dem Ergebnis zur Jahresmitte 2017 lagen auch Hamburg (2,1 Milliarden Euro, plus 66 Prozent), Düsseldorf (ohne Umland 1,1 Milliarden Euro, plus 47 Prozent) und Stuttgart (0,9 Milliarden Euro, plus 40 Prozent). Nur Köln lag Colliers zufolge mit 0,6 Milliarden Euro um 28 Prozent unter dem Wert von 2017.

JLL kommt zu dem Schluss, dass sich Frankfurt mit rund 3,8 Milliarden Euro und einem Plus von 62 Prozent gegenüber dem Halbjahr 2017 wieder an die Spitze gesetzt hat, nachdem in den vergangenen Quartalen München und Berlin vorne waren. München (Rang zwei) hätte mit 3,62 Milliarden Euro und Berlin (Rang drei) mit 3,18 Milliarden Euro die drei Milliarden Euro übertroffen. Bei Köln sind sich Colliers und JLL einig: Es ist die einzige der Top 7, in der sich das Transaktionsvolumen reduziert hat.

 

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