Stipendium Schüleraustausch USA und weltweit gewonnen: 7 Tipps gegen die Angst vor dem Auslandsjahr

Wer ein Stipendium für das Auslandsjahr gewonnen hat, hat eine wichtige Klippe auf dem Weg in die USA überwunden. Bei vielen Schülern verschwinden damit die Sorgen und Ängste vor dem Unbekannten im Ausland aber nicht. Dafür benötigt man gute Informationen und realistische Einschätzungen zu den Bedingungen im Auslandsjahr.

In den USA ist das Leben zwar anders als bei uns, aber nicht schlechter. Dass es anders ist, ob in der Schule oder beim Essen, ist ja das Spannende. Um das zu erleben, macht man den Schüleraustausch. Tipps zu den wichtigsten Aspekten des Auslandsjahres:

1 Unstimmigkeiten mit der Gastfamilie im Schüleraustausch USA. Wer sich als Gastfamilie zur Verfügung stellt, macht das normalerweise, weil die Gastfamilie an den Schülern aus dem Ausland interessiert und gastfreundlich ist. Wenn die Schüler freundlich und offen auf die Menschen zugehen, kann kaum etwas schief gehen. Außerdem können die Schüler ein kleines Gastgeschenk mitbringen, um das Interesse zu zeigen und ins Gespräch zu kommen. Im Notfall kann man immer den örtlichen Betreuter von der Austausch-Organisation um Hilfe und Rat bitten.

2 Das Essen im Schüleraustausch in den USA. Alle Schüler können davon ausgehen, dass sie gute amerikanische Küche erleben werden. Das macht vielleicht nicht nur auf gesunde Weise satt. Die meisten Austauschschüler nehmen zu. Falls die Schüler im Einzelfalle etwas nicht mögen, können sie das taktvoll sagen und einfach weg lassen.

3 Die High School in den USA ist unbekannt. Die Schule in den USA ist anders als zuhause. Dazu muss man sich aber keine Sorgen machen: Die Amerikaner kommen damit auch gut klar. Und alle wissen: Die Gastschüler sind in die USA gekommen, weil sie sich für das Land, die Leute und ihre Kultur interessieren. Dieses Kompliment geben die Gastgeber normalerweise mit Freundlichkeit und Hilfe im Alltag zurück.

4 Freunde im Schüleraustausch finden. In den USA Freunde finden wird leicht fallen, wenn man einen Grundsatz beachtet: Freundlich sein und offen und jedes Angebot zum Mitmachen (Ausflüge etc.) annehmen.

5 Die Englischkenntnisse sind zu Beginn nicht gut. Man kann davon ausgehen, dass die Amerikaner sich freuen, dass die Schüler zu ihnen gekommen sind, um ihre Sprache zu lernen. Daher werden sie gerne helfen, damit die Gäste schnell die Grundbegriffe beherrschen. Um besser zu starten, kann man sich überlegen, einen Englisch-Schnellkurs zu machen (online oder als Seminar). Selbst ohne Sprachkenntnisse über die Schulkenntnisse aus Deutschland wird man schnell Anschluss finden.

6 Tipp zur Vorbereitung für den Schüleraustausch USA. Man sollte mit ehemaligen Austauschschülern sprechen, die in den USA waren. Sie werden im persönlichen Gespräch auch sagen, was ihnen nicht so gut gefallen hat. Der Normalfall ist aber: Selbst, wenn es mal Probleme gab, finden das die Austauschschüler hinterher nicht schlimm, sondern nehmen es als gute Erfahrung.

7 Ehrliche Erfahrungsberichte zum Schüleraustausch USA. Gute Berichte anderer Austauschschüler gibt es im Internet hier: https://www.schueleraustausch-portal.de/blog-erfahrungsberichte/. Persönlich kann man Ehemalige auf den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, den deutschen Schüleraustausch-Messen, der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung treffen. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

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