Zahnarzt für Zahnimplantate in Berlin

Die Implantologie existiert sowohl im Bereich der Zahnmedizin als auch in anderen medizinischen Bereichen. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um die Lehre über das Implantieren bzw. Einpflanzen von körperfremdem Material. In einer engeren Definition bezieht sich die Implantologie lediglich auf die Zahnmedizin. Entsprechend kann auch davon gesprochen werden, dass Implantate in Ober- oder Unterkiefer eingesetzt werden und somit eine Basis für Zahnersatz bilden.

Was leistet die Implantologie?
Die Besonderheit der Implantologie besteht darin, dass nicht nur Zahnersatz geboten wird, sondern gleich die kompletten Zahnwurzeln erneuert werden. Wer sich einer entsprechenden Behandlung unterzieht, erhält neue Zahnwurzeln, die nach und nach mit dem Kieferknochen verwachsen. Aus diesem Grund ist maximale Festigkeit gegeben und der Zahnersatz kann Jahrzehnte im Mund überdauern. In der Implantologie wird das Implantat meist mit einem Schraubgewinde versehen und in den Kieferknochen eingebracht. Die Zahnkrone wird darauf montiert, wobei es sich um ein tausendfach bewährtes Verfahren handelt. Das Resultat ist ein lückenloses Gebiss, was sowohl in ästhetischer als auch in funktionaler Hinsicht Vorteile mit sich bringt.

Warum ist die Implantologie so wichtig?
Wozu bedarf es überhaupt der Implantologie? Diese Frage stellen sich vor allem diejenigen, die eine Zahnlücke vordergründig nicht stört. Zugegeben: hinsichtlich der Optik ist jedem selbst überlassen, was er toleriert oder nicht. Die Implantologie versteht sich jedoch keineswegs als rein ästhetische Zahnheilkunde, sondern vermeidet Funktionsstörungen des gesamten Kauapparats. Wenn nur ein Zahn fehlt, kann es sowohl zu muskulären als auch zu knochenmedizinischen und nervlichen Problemen kommen. Die Folge sind Schmerzen, die sich nicht nur auf den Kiefer-und Mundbereich auswirken, sondern den gesamten Körper in Mitleidenschaft ziehen. Darüber hinaus leiden auch die gesunden Zähne und zeigen Fehlbildungen oder Abschliff. Auch kommt es zu den gefürchteten „Fehlkontakten“ der Zähne oder wie es im Volksmund heißt: zu einem „falschen Biss“. Durch die Implantologie werden derlei Störungen vermieden und es entsteht erst gar keine ungesunde Spannung im Kieferbereich.

Wer führt die Implantologie durch?
Die Implantologie ist keine Tätigkeit, die jeder Zahnarzt durchführen kann. Es bedarf vielmehr eines ausgewiesenen Spezialisten, der sich allein dem Thema Zahnimplantate widmet und hierin seinen Schwerpunkt sieht. Je mehr Erfahrung und Know-how auf diesem Feld gebündelt werden, desto hochwertiger verlaufen die Operationen. Aktuell geht man davon aus, dass mehr als 90 Prozent aller Eingriffe im Bereich der zahnärztlichen Implantologie ohne jede Komplikation verlaufen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass diese Zahl bei der Arbeit mit speziell qualifizierten Spezialisten deutlich gesteigert wird. Hinzu kommt, dass eine Praxis mit Schwerpunkt Implantologie über die passenden Instrumente verfügt und auch das medizinische Hilfspersonal über entsprechende Schulungen verfügt.

Wie arbeitet die Implantologie?
In der Implantologie kommt es vor allem auf einwandfreie Qualität an. In aller Regel sind die Implantate aus Titan und damit aus einem perfekt für diesen Zweck geeigneten Metall. Die Verträglichkeit ist hier maximal und Entzündungen treten so gut wie nie auf.
In der konkreten Arbeit kommt es stark darauf, an welcher Position das Implantat gesetzt werden muss. Zu unterscheiden sind einzelne Lücken im Ober- und Unterkiefer sowie die so genannten Freiendsituationen. In manchen Fällen widmet sich die Implantologie aber auch komplett zahnlosen Kiefern und sorgt dafür, dass wieder in normaler Weise gegessen werden kann. Die Vorteile der Implantate liegen einerseits darin, dass keine Eingriffe in die gesunde Zahnsubstanz wie Abschleifen erforderlich sind, andererseits auch kein Knochenschwund auftritt, weil die künstlichen Zahnwurzeln die Knochenbildung eher anregen als hemmen.

Konkreter Ablauf der Implantologie
Die Implantologie arbeitet meist mit örtliche Betäubung, kann jedoch auf Wunsch auch in Vollnarkose durchgeführt werden. Im ersten Schritt erfolgt ein kleiner Einschnitt ins Zahnfleisch und das Freilegen des Kieferknochens. Daraufhin wird ein Loch in den Kieferknochen gebohrt und die Schraube für das Implantat eingedreht. Hier handelt es sich um die künftige Zahnwurzel, die nun mit dem Kieferknochen verwachsen muss. Man spricht in diesem Punkt vom Einheilen, das meist einige Monate in Anspruch nimmt.

Ist das Implantat fest mit dem Kieferknochen verwachsen, wird die Krone gesetzt. Dabei steht bereits im Vorfeld der Behandlung fest, wie der künftige Zahn aussehen soll. Natürlich wurde zuvor mit einem Provisorium gearbeitet, um Zahnlücken zu vermeiden.

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