Warum Sie niemals ohne Ratenrechner auf Raten kaufen sollten

Diese Pressemitteilung erscheint nur noch bis zum 04.07.2019.

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Das Anbieten der Zahlungsart „Ratenkauf“ war lange Zeit ein Privileg größerer Onlineshops. Denn was vielen Kunden oft nicht bewusst ist: Abgesehen von einer gehörigen Portion Risiko, bringt die eigenständige Abwicklung des Kaufs auf Raten für den Shop einiges an Aufwand mit sich. Schließlich muss sich der Onlineshop bis zu einem gewissen Grad absichern, dass der Kunde später auch wirklich zahlt. Tut er das nicht, so läuft er Gefahr regelmäßig auf den Kosten für die versendete Ware sitzen zu bleiben. Um das zu vermeiden, ist es erforderlich entsprechende Prozesse zur Bonitätsprüfung sowie ein Inkasso-Mangement zu implementieren. Dies setzt allerdings ein gewisses Know-How sowie Ressourcen voraus. Daher lautete die Devise lange: Kauf auf Raten nur bei größeren Onlineshops!

 

Inzwischen ist dies jedoch anders. Denn die Inhouse-Abwicklung des Ratenkaufs ist längst nicht mehr die einzige Lösung. Mehr und mehr Unternehmen haben sich nämlich mittlerweile darauf spezialisiert den Onlineshops die Abwicklung inklusive des Risikos abzunehmen – natürlich gegen entsprechende Bezahlung. Banken wie beispielsweise die Santander Bank oder sogenannte Zahlungsdienstleister, wie Klarna oder RatePay, bieten genau diesen Service an. Somit ist es nun auch kleineren Onlineshops möglich, ihr Zahlungsportfolio um den Kauf auf Raten zu erweitern.

Für den Kunden ist dies eine recht erfreuliche Entwicklung. Denn dank der größeren Zahl an Shops, die den Kauf auf Raten anbieten, steigt die Chance ein passendes Angebot zu finden. Doch mit der Möglichkeit zur Wahl, kommt auch die Qual. Denn nicht jedes Angebot zum Ratenkauf gleicht dem anderen. Zinssatz und Laufzeit sind nur einige Hard Facts, in denen sich die verschiedenen Angebote unterscheiden können. Und das tun sie teilweise enorm! Aber auch weitere Faktoren, die sich nicht so leicht in Zahlen messen lassen, spielen eine Rolle bei der Wahl des passenden Angebots. Kann man eine Zahlpause einlegen? Muss man sich zur Zulassung für den Ratenkauf durch ein Post-Ident-Verfahren identifizieren? Schlägt man gleich beim erstbesten Angebot zu, so hat man schnell zu viel gezahlt oder sich unnötig viel Ärger eingebrockt. Doch wie findet man nun das beste Angebot? Hier kommen sogenannte Vergleichsportale ins Spiel. Diese informieren im Detail über die Konditionen verschiedener Shops und helfen den Kunden so den Überblick zu behalten. So listet das Vergleichsportal www.raten-kauf.com beispielsweise bereits über 200 verschiedenen Onlineshops aus den Bereichen Technik, Mode uvm. Das Portal ist zudem das einzige, welches für jeden Shop einen sogenannten Ratenrechner anbietet. Statt für einen Angebotsvergleich selbst den Taschenrechner zücken zu müssen, können Kunden hier den Ratenrechner für sich arbeiten lassen. Mit wenigen Klicks lassen sich so sowohl die monatlichen Raten als auch die Gesamtkosten inklusive aller Zinsen und Gebühren berechnen.  

 

Ohne solch einen Rechner sind viele Angebote für den Verbraucher oft kaum vergleichbar. Denn die Gebührenstrukturen variieren aufgrund unterschiedlicher Berechnungsgrundlagen je nach Anbieter stark. Der Gesetzgeber schreibt zwar das Anführen eines Rechenbeispiels inklusive effektivem Jahreszins vor, verlangt ein Shop allerdings keine Zinsen, sondern erhebt einmalige oder monatliche Fix-Gebühren, so kann der effektive Jahreszins enorm schwanken. Bei einem Einkauf in ein und demselben Shop ist es somit keine Seltenheit, dass der effektive Jahreszinssatz je nach Laufzeit und Kaufpreis beispielsweise mal um 40% abweicht. Der Informationsgehalt der gesetzlich verlangten Beispielrechnung lässt daher oft zu wünschen übrig.

 

Dass der Kunde erst kurz vor Abschluss des Bestellprozesses (in manchen Fällen sogar erst danach) erfährt, wie hoch die Kosten tatsächlich sind, war daher lange Zeit eine Hürde, die der Beliebtheit der Ratenzahlung im Wege stand. Denn längst nicht alle Onlineshops bieten einen Ratenrechner an. Nachdem nun aber verbraucherfreundliche Vergleichsportale wie Raten-Kauf.com genau dies tun und gleichzeitig immer mehr Händler den Ratenkauf in ihr Zahlungsportfolio integrieren, ist der Kauf auf Raten drauf und dran, sich in den kommenden Jahren als Payment-Methode im E-Commerce weiter zu etablieren.

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