Zweiter think-a-thon zur transport logistic 2019

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Studentische, kreative Köpfe an einer Problemstellung arbeiten zu lassen und so neuartige Lösungsansätze erhalten – das ist die Grundidee des think-a-thon-Konzepts. Zur transport logistic, die vom 4. bis 7. Juni in München stattfindet, werden sich über 30 Studierende verschiedener Europäischer Universitäten und Hochschulen einem Branchen-Thema widmen, Ideen entwickeln und vor Ort Lösungen präsentieren. Mit Logistik-Experten der insgesamt 2.360 Aussteller aus aller Welt, die sich an der wichtigsten Branchenmesse beteiligen, ist für genügend fachlichen Austausch gesorgt.

Das Konzept wurde vor einem Jahr für die transport logistic in Schanghai von der PR Agentur Medienbüro am Reichstag, dem international führenden Lademitteldienstleister Jettainer sowie der Messe München entwickelt. In diesem Jahr wurde der Kreis um eine Reihe von Unternehmen erweitert, die den Studierenden besondere fachliche Unterstützung gewähren sowie am Ende gemeinsam mit den Initiatoren den Preis für die beste Ideen vergeben.

Zu den Supportern des transport logistic think-a-thons 2019 zählen Flughafenbetreiber Fraport, das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch, Softwareentwickler Dakosy und Kühlcontainerspezialist DoKaSch. Die beteiligten Hochschulen sind die Fachhochschule Augsburg und die Technische Universität Darmstadt. Hinzukommen weitere internationale Studierende des Erasmus-Programms. Der think-a-thon ist dabei Teil der regulären Seminare.

„Beim transport logistic think-a-thon treffen Studierende mit einem fundierten logistischen Fachwissen auf Problemstellungen der realen Wirtschaft. Die Messe bietet eine einzigartige Möglichkeit, mit weltweiten Experten erste Ansätze zu diskutieren und zu entwickeln. Wir sind schon sehr auf die Ergebnisse gespannt“, sagt Dr. Robert Schönberger, Projektleiter für das transport logistic Cluster der Messe München.

„Wir waren mit unserer Partneruniversität, der Tongji Universität, bereits in Schanghai dabei und beteiligen uns jetzt sehr gern wieder. Für die Studierenden ist das eine erstklassige Gelegenheit, auf kreative Weise ihr Wissen anzuwenden und zugleich direkt mit führenden Logistikern in Kontakt zu treten“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Christian Pfohl von der Technischen Universität Darmstadt.

Für die Studierenden wird auf der Messe ein Think Tank eingerichtet, der sich in Halle B2 befindet. Der transport logistic think-a-thon startet am 4. Juni, dem ersten Messetag, um 12.30 Uhr am start.hub, ebenfalls in Halle B2. Erst dann wird auch das konkret zu behandelnde Thema bekannt gegeben. Gearbeitet wird dann in sechs 5er-Gruppen. Am Donnerstag, den 6. Juni, werden dort die entwickelten Ideen ab 15.30 Uhr präsentiert und das beste Ergebnis prämiert.

Veröffentlicht von:

Medienbüro am Reichstag

Reinhardtstrasse 55
10117 Berlin
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Ansprechpartner(in):
Stefan Hensel
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