Schüleraustausch Schweden: 10 Erfahrungen zu Freunde finden, Gastfamilie, Schule und Heimweh

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Das Traumziel Nummer 1 für den Schüleraustausch sind die USA. Es gibt aber auch andere lohnende Ziele, zum Beispiel Skandinavien. Clemens aus Niedersachsen verbringt sein Auslandsjahr mit dem Schüleraustausch Stipendium der Stiftung Völkerverständigung im Süden von Schweden. In Kürze kommt er zurück nach Deutschland. Seine wichtigsten Erfahrungen hat er hier zusammen gefasst.

1 Meine Freunde in Deutschland habe ich im Schüleraustausch in Schweden kaum vermisst. Zum Ende des Auslandsaufenthaltes hin fällt mir auf, dass ich Freunde und Familie weniger vermisst habe als anfangs erwartet. Natürlich habe ich sie vermisst aber ich dachte einfach, dass es alles ein wenig schlimmer wird – so wie in der ersten Woche in der ich hier war.
2 Mit meiner Gastfamilie hatte ich im Schüleraustausch in Schweden keine Probleme. In meiner Familie war es so ziemlich perfekt, da alle hier im Haus so ziemlich die gleichen Interessen haben. Da alles so gut war musste ich zum Glück auch nicht die Gastfamilie wechseln wie andere Austauschschüler in meiner Umgebung. Überraschend fand ich auch, dass meine Gastmutter mit 61 Jahren noch so aktiv ist und selbst Floorball und Golf spielt. Obwohl meine Gastmutter lange arbeitet und dann noch Aktivitäten hat, komme ich gut herum, falls ich mal in die Stadt muss oder ähnliches. Der Nahverkehr ist super ausgebaut. Ich wohne ja ca. 20 Kilometer von Göteborg entfernt, in einem 3.000 Einwohner Ort und trotzdem fährt alle 10 Minuten ein Bus in die Stadt ab. Ich hätte auch niemals gedacht, dass meine Gasteltern so gut miteinander auskommen obwohl sie gerade durch die Scheidung gehen. Schon mehrere Male haben wir alle einfach zusammen gegessen obwohl er nicht hier im Haus wohnt. Und auch Weihnachten haben wir zusammen gefeiert. Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass sie so gut englisch sprechen. Aber da sie einige Jahre in den USA gewohnt haben ging es, was auch in der ersten Zeit sehr wichtig war.
3 Schüleraustausch Schweden: Meine Schule war eine internationale Schule. Ich war am ersten Tag überrascht darüber, dass ich an einer Internationalen Schule platziert wurde. Es hat das ganze etwas schwieriger gemacht, schwedisch zu lernen, da in der Schule immer nur Englisch gesprochen wurde.
4 Der Schüleraustausch Schweden hat mich positiv verändert. Ich glaube durch das Einleben bin ich auch etwas anpassungsfähiger und ruhiger geworden, weil ich unnötige Probleme einfach vermeiden wollte. Dazu kommt noch, dass ich verantwortungsbewusster geworden bin, da ich mich um die meisten meiner Probleme selbst gekümmert habe und mehr Aufgaben im Haus übernehme.
5 Nach dem Schüleraustausch Schweden will ich aktiver werden. Verantwortungsbewusstsein: Diese Eigenschaft ist ziemlich wichtig für später. Sei es für das Arbeitsleben, Studium oder einfach nur die nächsten Schuljahre. Verantwortung zu übernehmen ist wichtig. Zudem möchte ich im Ausland studieren, wenigstens ein Auslandssemester.
6 Schüleraustausch Schweden: Beim Einleben haben mir viele Menschen geholfen. Meine Gastfamilie, andere Austauschschüler und Freunde und auch meine Mutter mit der ich in den ersten Tagen sehr oft telefoniert habe. Meine Gastmutter hat mich immer mit zum Floorball mitgenommen und dort habe ich Kontakt zu anderen Menschen gefunden. Außerdem half mir die Tatsache, dass mein Gastbruder Computerspiele spielt. Da ich auch ein wenig Spiele gab es außer Sport noch etwas was uns sehr verbunden hat.
7 Schüleraustausch Schweden: Freunde habe ich durch die Schule schnell gefunden. Da die ganze Klasse neu war, kannte sich noch niemand was ganz gut für mich war, denn es gab keine Gruppenbildung zuvor, was es schwieriger gemacht hätte in den Klassenverband reinzukommen. Es ist allgemein wichtig am Anfang einfach offen für neue Sachen zu sein und aktiv zu sein, Dinge unternehmen. Dabei hat mir meine lokale Koordinatorin geholfen. Sie hat mir immer total viele Ausflugsziele vorgeschlagen. Da sie erst 19 ist weiß sie, was mich interessieren könnte. Dank ihr hatte ich auch die Möglichkeit beim Halbmarathon in Göteborg teilzunehmen.
8 Schüleraustausch: Keine zu hohen Erwartungen an das Auslandsjahr. Man sollte drauf achten, wie schon gesagt, möglichst wenige Erwartungen zu haben um nicht enttäuscht zu werden da immer etwas nicht so laufen kann, wie man es sich erhofft. In der ersten Zeit kann man sich so fühlen als sei man der Sache noch nicht gewachsen. Das Gefühl lässt aber nach wenn man Kontakte geknüpft hat und Freunde kennengelernt hat.
9 Schüleraustausch: Heimweh vermeiden ist ganz einfach. Außerdem sollte man anfangs nicht zu viel Kontakt nach Hause haben da es Heimweh verursachen kann. Man ist viel mehr auf sich alleine gestellt, da man zu Hause ja immer die Familie hat, die einen unterstützt. Am besten ist es so schnell wie möglich aktiv zu werden und Kontakte zu knüpfen da es einen echt sehr vom Heimweh ablenkt. Bei mir war es ja genauso. Nachdem ich ein paar Mal in Göteborg war und mir die Stadt angeguckt habe und Freundschaften in der Schule gemacht habe, ging es mir total gut.
10 Schüleraustausch Schweden: Die besten Angebote finden. Am besten wendet man sich an die auf Schweden spezialisierten Anbieter. Wichtig ist bei der Suche, dass man sicherstellt, dass die Organisation seriös und leistungsfähig ist. Dafür gibt es im Netz die Anbietersuche auf dem Schüleraustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de/organisationen), da dort nur qualifizierte Anbieter zugelassen werden. Persönlich kann man die seriösen und leistungsfähigen Austausch-Organisationen für Australien auf den bundesweiten AUF IN DIE Welt-Messen, den deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung treffen und vergleichen. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

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Auf dem Gebiet des Schüler- und Studentenaustausches und der internationalen Bildung engagiert sich die Stiftung aktuell mit den Austausch-Stipendien, Universitätsstipendien für die USA, den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, den Deutschen Schüleraustausch-Messen, dem SchülerAustausch-Preis, Fachtagungen und Publikationen. Mit den Informations- und Vergleichsportalen www.internationale-hochschulen.de, www.schueleraustausch-portal.de, www.sprachreise-suche.de gibt die Stiftung unabhängige Informationen im Internet.

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