Deutsche Bundeswehr vor großen Personalproblemen – aktuelle Analyse

Berlin, 06.07.2019 – Die Deutsche Bundeswehr steht nach einer aktuellen Analyse des Future Work-Experten Sascha Rauschenberger vor großen Personalproblemen. Seine Analyse im Conplore Wirtschaftsmagazin zeigt, welche politischen Entscheidungen und Fehlverhalten sowie demografischen Gegebenheiten die aktuellen Personalengpässe bei der Deutschen Bundeswehr verursacht haben und welche Auswege aus der Krise möglich scheinen.

PERSONALPROBLEME GEWICHTIGER ALS AUSRÜSTUNGSMÄNGEL?

Der neue Fachbeitrag von Sascha Rauschenberger, Future Work- und Demografieexperte sowie Ex-Bundeswehroffizier, kritisiert die Führungskultur und gewichtige verteidigungspolitische Entscheidungen scharf – wie die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht und die Reduktion der Reservisten in Deutschland. Die Auswirkungen derartiger Entscheidungen auf die innere Kultur, die Corporate Identity und die Personalrekruitierung wögen schwer. Denn neben reinen Kapazitätsfragen wären Wehrpflichtige und Reservisten entscheidende Bindeglieder zur Gesellschaft.

Der aus diesem Missmanagement resultierende Personalmangel wäre gravierender als die materiellen Ausrüstungsmängel, das Imageproblem der Bundeswehr verschärft. Als Lösungsansätze bietet er im Conplore-Beitrag einige Gegenmaßnahmen an.

SASCHA RAUSCHENBERGER KOMBINIERT IM BEITRAG BUNDESWEHRERFAHRUNGEN UND PERSONALFACHWISSEN

Sascha Rauschenberger wurde 1966 in Wattenscheid geboren und ging nach dem Abitur zur Bundeswehr, wo er als Panzeraufklärer und Nachrichtenoffizier diente. Er studierte an der Universität der Bundeswehr in Hamburg und diente, unter anderem als Reservist, in vier Auslandseinsätzen, zuletzt als Militärberater in Afghanistan.

Seit 2000 ist er als Unternehmensberater im Bereich strategisches Projektmanagement und Arbeitswelt der Zukunft (Future Work) tätig.
Zahlreiche seiner Fachbeiträge sind im Conplore Wirtschaftsmagazin veröffentlicht worden.

Link zur vollständigen Analyse:
https://conplore.com/deutsche-bundeswehr-das-personalproblem-ist-schlimmer-als-das-material-ein-politisches-desaster/

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