Die PROJECT Investment Gruppe über die Probleme der deutschen Wohnungswirtschaft

Aktuelle Zahlen des statistischen Bundesamtes bestätigen die Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft. In Deutschland wir zu wenig, zu langsam gebaut. 

 

Bamberg, 07.06.2019. „Immobilien könnten gerade in Anbetracht der Tatsache der Senkung des Rentenniveaus viel dazu beitragen, Altersarmut zu vermeiden. Immerhin gelten selbstgenutzte Immobilien als wichtiger Teil der Altersabsicherung, wenn sie weitgehend entschuldet sind. Doch der Zugang zu Immobilien ist in weiten Teilen Deutschlands immer noch zu knapp“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Dies bestätigen auch aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamt (Destatis). Entsprechend eindeutig waren auch die Reaktionen der Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft.  „In Deutschland wird weiterhin zu wenig gebaut. Die Engpässe heißen Grundstücksverknappung und zu viel Bürokratie“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. 

 

Angebot kommt Nachfrage nicht nach

 

Die Zahl der in Deutschland fertiggestellten Wohnungen reicht bei Weitem nicht aus. Im letzten Jahr wurden 285.900 Wohnungen fertiggestellt. Verglichen mit dem Ziel der Bundesregierung sind das rund 90.000 zu wenig. So zementiert Deutschland die Wohnungsknappheit in Ballungsregionen”, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. „Ein weiterer Indikator lässt ebenfalls nichts Gutes erwarten“, betont Alexander Schlichting, der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe und spielt dabei auf die Genehmigungszahlen an. Denn die kürzlich veröffentlichten Baugenehmigungszahlen lassen nichts Positives hoffen, sie sind im ersten Quartal 2019 sogar gesunken. Dabei ist genehmigt noch lange nicht gebaut – das deutet darauf hin, dass beim Wohnungsneubau eine Abkühlung bevorsteht. “Wir brauchen mehr Wohnungen statt ideologischer Diskussionen und immer mehr Regulierung. Nur mit mehr Wohnungsbau lässt sich die seit Jahren angespannte Situation in den Großstädten lösen”, so Gedaschko im Rahmen einer Pressekonferenz.

 

Bauland fehlt

 

„Gerade in den Metropolen ist dabei das fehlende Bauland der Grund für den Engpass“, erklärt der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Wenn die Bundesregierung ihr Ziel von mindestens 375.000 Wohnungen jährlich erreichen wollen, müsse Bauland schneller und günstiger ausgewiesen werden. Auch zu langwierige Planungsprozesse und Ausuferungen bei den Baukosten aufgrund zu vieler Auflagen würden die Schaffung neuer Wohnungen beeinträchtigen. „Die Verbände sind sich daher einig: Das Planungs- und Baubeschleunigungsgesetz muss zügig kommen und es muss dauerhafte steuerliche Verbesserungen für den Wohnungsbau geben“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe abschließend.

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