Märkischer Kreis: Schmerzattacken mit OP nach Jannetta beenden

Diese Pressemitteilung erscheint nur noch bis zum 23.07.2019.

Als Herausgeber(in) können Sie die Laufzeit für nur 99 Cent pro Monat oder sogar alle unter derselben E-Mailadresse in einem Benutzerkonto veröffentlichten Pressemitteilungen für nur 4,99 € pro Monat um ein ganzes Jahr prolongieren (jeweils zzgl. MwSt.).

MÄRKISCHER-KREIS. Die Trigeminusneuralgie erzeugt kurze, heftige Schmerzattacken und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Eine Therapieoption ist die OP nach Jannetta, die für Patienten aus dem Märkischen Kreis, Region Lüdenscheid, im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen von den Neurochirurgen rund um Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun durchgeführt wird. Die Operation wird auch als mikrovaskuläre Dekompression bezeichnet und zielt darauf, die schmerzauslösende Einengung des Trigeminusnervs durch eine Arterie abzupuffern. Entwickelt wurde dieses spezielle Operationsverfahren von Prof. Dr. Peter Joseph Jannetta, der die mikrovaskuläre Dekompression zum ersten Mal durchgeführt hat. Deshalb heißt die Operation bis heute OP nach Jannetta.

Informationen für Patienten im Märkischen Kreis zur Jannetta Operation

Im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen nutzen die Neurochirurgen zur OP nach Jannetta einen modernen Hybrid Operationssaal. Dieser verhilft den Operateuren zu einer besseren OP-Planung und Kontrolle noch im OP. Die nach der Operation notwendige Untersuchung mit dem Computertomographen kann in Siegen direkt erfolgen, ohne, dass der Patienten dazu noch einmal verlegte werden muss. Bei der OP nach Jannetta erfolgt minimalinvasiv hinter dem Ohr des Patienten eine kleine Schädelöffnung. Ziel der Operation ist es, die Blutgefäße, die pulsierend auf die Trigeminus-Wurzel drücken, zu verlagern. Das geschieht über ein kleines Stück Kunststoff. Es soll verhindern, dass die Arterien in ihre frühere, schmerzauslösende Lage zurückwandern.

Welche Erfahrungen machen Patienten aus dem Märkischen Kreis nach einer Jannetta OP?

Die Bilanz nach einer Jannetta OP im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen fällt in der Regel positiv aus. Das heißt, die Patienten sind nach der OP in der Regel schmerzfrei und können zukünftig auf Schmerzmedikamente, die oft jahrelang ihre Begleiter waren, verzichten. Eine Operation nach Jannetta darf nur von sehr erfahrenen und mikrochirurgisch versierten Neurochirurgen durchgeführt werden. Prof. Dr. med. Veit Braun gehört zu den Fachärzten mit besonderen Qualifikationen für die Operation nach Jannetta.

* * * * *

Publiziert durch PR-Gateway.de.

Veröffentlicht von:

Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik

Wichernstraße 40
57074 Siegen
Deutschland
Telefon: 02 71 3 33-43 82 oder -42 21
Homepage: http://www.neurochirurgie-diakonie.de

Ansprechpartner(in):
Prof. Dr.
Herausgeber-Profil öffnen

Firmenprofil:

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Informationen sind erhältlich bei:

Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Wichernstraße 40
57074 Siegen
presse@neurochirurgie-diakonie.de
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
http://www.neurochirurgie-diakonie.de
Themenverwandte Pressemitteilungen: