Nicole M. Pfeffer wird Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes

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Berlin / Mömlingen, 25. Juni 2019.
Die Unternehmerin Nicole M. Pfeffer wird neue Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes. Die Mitgliederversammlung wählte die Mömlinger Buchautorin, Kreativ-Unternehmerin und Marketingberaterin einstimmig als neue Vorstandsvorsitzende. Der Deutsche Managerverband versteht sich als exklusiver Business Club für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer.

Mitglieder des Deutschen Managerverbandes sind Unternehmer und Führungsverantwortliche mit Mut zur Meinung und der Bereitschaft, sich persönlich jeden Tag weiterzuentwickeln, eigene Geschäfts- und Rollenmodelle zu hinterfragen und sich mit Klarheit und Entschlossenheit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Ihr Ziel: eine intellektuelle Rendite erzielen – für jeden Einzelnen, das Unternehmen und die Gemeinschaft.

"Das unternehmerische Potenzial liegt in der Persönlichkeit der Unternehmer und Führungskräfte", ist Nicole M. Pfeffer überzeugt. Unlängst hat sie ihr Buch "Neues Unternehmerdenken –
Mit leidenschaftlicher Kreativität zu nachhaltigem Erfolg!" veröffentlicht, welches zu den besten Wirtschaftsbüchern von Frauen 2018 des Handelsblattes zählt. Erst vor wenigen Wochen wurde sie als "Vorbildunternehmerin" durch das Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet. Kreatives Unternehmertum und moderne Führung sind ihr auch in ihrer neuen Aufgabe wichtig. "Der Deutsche Managerverband wird den Dialog mit verschiedenen Akteuren der Wirtschaft intensivieren – auch mit Querdenkern und Innovatoren abseits der typischen Klientelvertreter. Es gilt, die Wirtschaft mit Impulsen für die neue Zeit zu bereichern", kündigt die neue Vorstandsvorsitzende an.

Pfeffer im turnusgemäß neugewählten Vorstand des Deutschen Managerverbandes zur Seite stehen der Dormagener Unternehmer Hendrik Habermann – die Habermann Gruppe besteht aus mehreren Unternehmen der Werbemittel-, Kommunikations- und eCommerce-Branche – und der Schweizer Business- und Mental-Coach sowie ehemalige Bankmanager Ray Popoola. Beide sind wie Pfeffer seit mehreren Jahren im Deutschen Managerverband engagiert.

Ray Popoola wird auch weiterhin den Deutschen Managerverband in der Schweiz als Zentralpräsident repräsentieren. Zentralpräsident für Österreich bleibt der Projektmanager und Bestseller-Autor Ronald Hanisch.

Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband gibt es unter www.managerverband.de.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

Veröffentlicht von:

Deutscher Managerverband e.V.

Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 030-20 28 67 60
Homepage: www.managerverband.de

Ansprechpartner(in):
Falk Al-Omary
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Firmenprofil:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

Weitere Informationen unter www.managerverband.de.


Politische Ziele:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er setzt sich ein für eine freiheitliche und pro-marktwirtschaftliche Gesellschaft. Seine Ziele sind Leistungsgerechtigkeit, eine neue Anerkennungs- und Leistungskultur, weniger Bürokratie und staatliche Einflussnahme auf Märkte und Betriebe sowie eine Reform der sozialen Sicherungssysteme und der Steuergesetzgebung.

Der Deutsche Managerverband stellt dem entmündigenden Wohlfahrtsstaat eine Leistung und Verantwortung anerkennende Bürgergesellschaft entgegen, in der das Erwirtschaften vor dem Verteilen, Privat vor Staat und individuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Freiheit vor "zwangssolidarischer Umverteilung" steht.

Der Deutsche Managerverband möchte mehr Einfluss der Wirtschaft auf politische Entscheidungen und weniger Gängelei der öffentlichen Hand. Prosperität und Wachstum erfordern Freiheit. Das ist die Basis einer funktionierenden Bürgergesellschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Politik sich mehr als bisher an den Menschen orientieren, die etwas leisten und durch ihr persönliches und berufliches Engagement überhaupt erst das finanzielle und strukturelle Fundament des Gemeinwesens legen.

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