Reputationsmanagement bei schlechten Bewertungen

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Schlechte Bewertungen sind Gift für jedes Unternehmen, das sich online engagiert. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen Shop oder eine rein informative Internetpräsenz handelt. Potenzielle Kunden oder Klienten suchen gezielt nach Erfahrungsberichten im Internet. Die Frage nach der Objektivität bleibt dabei meist unbeachtet. Kunden messen vor allem schlechten Bewertungen ein hohes Gewicht bei. Dabei ist es zweitrangig, ob die Mehrzahl von Bewertungen eigentlich positiv ist. Kommt es zu einer signifikanten Anzahl negativer Erfahrungsberichte und Benotungen, können diese zu einem ernsten Problem für den wirtschaftlichen Erfolg des Seitenbetreibers werden. Entgegensteuern können Unternehmen oder Personen mit schlechtem Online-Image durch Reputationsmanagement. Dabei kommt es auf die Unterstützung von Experten wie erfahrenen Journalisten an.

Reputationsmanagement: Vertrauen bildenden gegenüber den relevanten Stakeholdern

Allgemein definiert bezeichnet Reputationsmanagement die Summe aller vertrauensbildenden Initiativen gegenüber den relevanten Stakeholdern. Wer im Netz geschäftlich aktiv ist, zählt potenzielle Kunden bzw. Klienten selbstverständlich dazu. Vereinfacht gesagt geht es darum, einen durch negative Bewertungen und Kommentare entstandenen schlechten Ruf zu verbessern. Ziel ist es, negative Einträge durch gezielte Themensetzung und Link Building zu verdrängen, damit sie keine Wahrnehmung mehr haben.
Die Reputation entsteht aus Wahrnehmungs- und Interpretationsvorgängen der Zielgruppe. Dies bedeutet: Der Ruf wird dadurch bestimmt, wie Aktionen und Angebote bewertet werden. Zentraler Baustein des Online Reputationsmanagements ist deshalb das Content Marketing. Es müssen Inhalte entwickelt und geschickt online platziert werden, die Personen oder Unternehmen als kompetent in bestimmten Professionen darstellen. Gut aufbereiteter und einfach zugänglicher Content kann einen Gegenpol zu negativen Einträgen bilden. Es macht dabei Sinn, mit der nachrichtlichen, serviceorientierten Aufarbeitung dieser Themen Journalisten zu beauftragen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt für das Reputationsmanagement eine gewichtige Rolle

Viele Unternehmen unterschätzen, wie wichtig Suchmaschinenoptimierung für das Reputationsmanagement ist. Potenzielle Kunden oder Klienten nutzen Google, wenn sie auf der Suche nach einem Angebot sind. Wer hier nicht vorne mitspielt, bleibt außen vor. Reputationsmanagement, Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung sollten deshalb Hand in Hand gehen.

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