Die Anti-Panik-Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

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Hypnose ist eine Behandlungsmethode, die auch und gerade bei Panikattacken oft sehr hilfreich sein kann, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Doch viele Menschen, die an Ängsten und Panikattacken leiden, zögern anfangs, sich für eine Hypnosebehandlung zu entscheiden, weil sie durch die mediale Darbietung der Hypnose in Form von Showhypnosen einen nicht sachgerechten Eindruck von der Hypnose erhalten. Tatsächlich ist die Hypnosetherapie, so betont der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, ein wissenschaftlich anerkanntes, sehr erfolgreiches Verfahren. Wenn man genauer hinschaut, kann man sogar feststellen, sagt Elmar Basse, dass sich die sogenannten Kassenverfahren, also die von den gesetzlichen Krankenkassen regelmäßig finanzierten Verfahren wie die Psychoanalyse, die tiefenpsychologisch fundierte Gesprächstherapie oder auch die Verhaltenstherapie, in einem weiten Umfang erst aus der Hypnose heraus entwickelt haben. Was viele Menschen heutzutage gar nicht mehr wissen: Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, war ursprünglich selbst Hypnosetherapeut und die im Wesenlichen von ihm entwickelte Psychoanalyse trägt viele relevante Merkmale der Hypnosetherapie in sich.
Da diese Ursprünge oft nicht gesehen werden und medial oft auch nicht kommuniziert werden, halten viele Interessenten der Hypnose diese für etwas ganz "Mysteröses", das fernab all dessen liegen müsse, was sie bisher kennen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Die Hypnose hat sogar sehr viel gemeinsam mit anderen Therapieverfahren, vor allem dasjenige, dass, entgegen der verbreiteten Vorstellung vom Kontrollverlust in der Hypnose, in Wirklichkeit bei klinischer Hypnose beziehungsweise Hypnosetherapie immer nur das geschieht, was der Klient beziehungsweise Patient geschehen zu lassen bereit ist. In diesem Sinne ist die Hypnosetherapie laut Elmar Basse letztlich immer eine Selbsthypnose: Nicht der Hypnosetherapeut "macht etwas" mit dem Patienten, sondern dieser lässt etwas in sich geschehen. Das gilt natürlich auch für die von Elmar Basse angewandte Tiefenhypnose. Tatsächlich zeigt die Erfahrung, dass Hypnosebehandlungen, auch und gerade bei Panikattacken, um so effektiver und damit hilfreicher sein können, je tiefer die Trance ist, die der Patient in sich geschehen lässt. Aber wie diese letztere Formulierung schon ausdrückt, wird auch die Tiefe nicht "gemacht", sondern der Klient lässt sie in sich geschehen: Um tiefer gehen zu können, müsste er nämlich innere Blockaden lösen, die anbei gesagt natürlich auch hauptverantwortlich für eine ganze Reihe psychischer und körperlicher Störungsbilder sind. Der Klient beziehungsweise Patient geht aber in der Tiefenhypnose immer nur schrittweise, Stufe für Stufe, nach unten, also nur so weit, wie er es will, betont der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.

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