Stummes Leiden ist nicht nötig: Tabuthema Analfissur

Diese Pressemitteilung erscheint nur noch bis zum 20.08.2019.

Als Herausgeber(in) können Sie die Laufzeit für nur 99 Cent pro Monat oder sogar alle unter derselben E-Mailadresse in einem Benutzerkonto veröffentlichten Pressemitteilungen für nur 4,99 € pro Monat um ein ganzes Jahr prolongieren (jeweils zzgl. MwSt.).

Beim Facharzt für Erkrankungen am Enddarm – also einem Proktologen – leidet etwa jeder zehnte Patient an einer Analfissur. Bei der auch als Afterriss bezeichneten Verletzung handelt es sich um einen äußerst schmerzhaften, längs verlaufenden Einriss in der Afterschleimhaut. Es sind sowohl Männer als auch Frauen davon betroffen – häufig im Alter zwischen 30 und 50 Jahren.

Ein zu harter und trockener Stuhl, verbunden mit zu starkem Pressen beim Stuhlgang, ist eine Ursache für die Analfissur. Dies ist oft mit Verstopfungen verbunden. Ebenso können Durchfall und Entzündungen im Afterbereich eine solche Verletzung begünstigen. Zudem ist es möglich, dass beim Analverkehr die Afterschleimhaut einreißt. Auch stillende Mütter können unter einem Analriss leiden – hier werden veränderte Stuhlgewohnten als Grund vermutet. Weitere Mitverursacher können psychischer Stress, unterschiedliche Darm- und Stoffwechselkrankheiten oder Verspannungen am Schließmuskel sein.

Arztbesuch, sorgfältige Hygiene und passende Ernährung

Eine Analfissur ist für viele Menschen ein schambesetztes Thema, weshalb sie lieber still leiden anstatt Hilfe zu suchen. Nicht selten ziehen sich die Schmerzen über ein halbes Jahr oder länger hin, bevor Betroffene die Reißleine ziehen und endlich handeln. Im Ratgeber des www.rileystore.de finden sich Tipps, wie man herausfinden kann, ob man wirklich unter einer Analfissur leidet. Fragen wie beispielsweise: "Finde ich auf dem Toilettenpapier oder im Stuhl frisches Blut?" oder "Habe ich nässende Stellen am After?" können erste Anhaltspunkte geben. Der Proktologe stellt dann die endgültige Diagnose.

Sollte die Analfissur bereits chronisch geworden sein, kann es trotz ärztlicher Therapie oder Operation zu bleibenden oder wiederkehrenden Beschwerden kommen. Verschiedene Verhaltensweisen können dabei helfen, dem vorzubeugen bzw. die Behandlung zu unterstützen. So ist beispielsweise eine gründliche Hygiene im Analbereich enorm wichtig. Denn die sich hier in besonders großer Anzahl tummelnden Keime lassen die Entzündung der Wunde immer wieder aufflammen. Die Ernährung hat ebenfalls eine große Bedeutung. Deshalb sollten Menschen mit Analfissur ausreichend Ballaststoffe und Probiotika auf ihren Speiseplan setzen. Dadurch kann Verstopfungen vorgebeugt werden und auch die Stuhlkonsistenz ist nicht zu hart.

Endlich wieder Toilettengang ohne Angst

Ein großes Thema für Analfissurbetroffene ist der Gang zur Toilette. Viele unterdrücken aus Angst vor den Schmerzen ihren Stuhlgang bzw. zögern ihn hinaus. Allerdings entsteht so ein Teufelskreis, weil dieses Verhalten Verstopfungen und harten Stuhl begünstigt. Im Ratgebertext auf rileystore.de finden sich zahlreiche Tipps, um die Beschwerden zu lindern: www.rileystore.de/ratgeber/empfehlungen-fuer-hygiene-und-toilettengang-bei-analfissur. Diese sollen dabei helfen, dass die Betroffenen wieder angstfrei auf die Toilette gehen können.

Dabei spielt das pflanzliche Hautöl Repatin N13® eine wichtige Rolle: www.rileystore.de/repatin-n13?c=26. Die darin enthaltenen Pflanzenstoffe besitzen antioxidative, entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Außerdem enthält das milde Liquid keinerlei synthetische Zusatzstoffe, so dass es sich hervorragend für den empfindlichen Analbereich eignet. Es kann zur Pflege und zum Schutz sowie zur Linderung von Schmerzen, Juckreiz und Brennen eingesetzt werden. Dabei bildet die Ölmischung einen angenehm leichten Schutzfilm, der die Haut gleichzeitig atmen lässt. Repatin N13® wird deshalb begleitend bei der Therapie von Analfissuren bzw. nach entsprechenden Operationen empfohlen.

* * * * *

Publiziert durch PR-Gateway.de.

Themenverwandte Pressemitteilungen: