Luftreinigung schützt Kulturgüter und Mitarbeiter

txn. Weißliche, graue oder grüne Flecken und Verfärbungen, ein pelziger Belag bis hin zum massiven Abbau von Papierdokumenten, historischer Kleidung oder Teppichen – die Anzeichen eines Schimmelbefalls zählen überall dort zu den schlimmsten Albträumen, wo Kunst- und Kulturgüter gesammelt, gelagert, ausgestellt und restauriert werden. Dabei stellen die Pilze, die auf feuchten oder faulenden Stoffen entstehen, nicht nur Risiken für das kulturelle Erbe dar. Auch für die zigtausend Beschäftigten der bundesweit 6.710 Museen, 9.117 öffentlichen Bibliotheken, 83 staatlichen Archive und zahlreichen Galerien oder Restaurationsbe-triebe liegt durch Schimmelsporen Gefahr in der Luft. Letzteres ist durchaus wörtlich zu verstehen.

So leiden Archivmitarbeitende überdurchschnittlich häufig unter einer Schimmelpilz-Allergie*, die sich durch Schnupfen, Jucken oder allergisches Asthma bemerkbar macht. Verschmutztes oder sichtbar wassergeschädigtes historisches Gut kann außerdem Infektionskrankheiten (Mykosen) wie Lungen-Aspergillose auslösen. Auch die toxische Wirkung der Schimmelpilze ist nicht zu unterschätzen. Haut- und Halsentzündungen, Asthma oder Grippesymptome sind die Folge. Nicht umsonst gilt deshalb der Umgang mit Schimmel zu den kritischen Fragen von Kunst- und Kulturinstitutionen. Sich diese allerdings erst bei einem Befall zu stellen, wäre zu spät. Vielmehr gelten umsichtige Prävention und Sauberkeit als bester Schutz für Kulturgut und Mensch. Beides macht sich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bezahlt, ist es doch kostengünstiger, die Ursachen für Schimmelbefall im Vorfeld zu eliminieren, als hinterher zu versuchen, die betroffenen Objekte aufwändig zu restaurieren.

Prophylaxe statt Therapie

Die gute Nachricht lautet: Schimmelbefall ist kein unberechenbares Naturereignis, sondern ein vorhersehbares – und damit verhinderbares – Übel. Bundesweite Verordnungen und technische Regeln liefern bereits entsprechende Vorgaben für die bauliche Gestaltung von Magazin-räumen, aber auch organisatorische Maßnahmen der Prävention und die Beschaffung von Schutzausrüstungen für Mitarbeitende helfen weiter. Die wichtigsten Anforderungen betreffen neben der Einhaltung der Hygienevorschriften durch regelmäßige Reinigung von Böden, Wänden sowie technischen Anlagen vor allem das Klima in Ausstellungs- und Lagerräumen: Denn hohe Luftfeuchtigkeit, schlechter Luftaustausch und ein unbeständiges Klima etwa durch starke Sonneneinstrahlung oder Temperaturdifferenzen zwischen Raum- und Wandtemperatur liefern ideale Nährböden für Schimmelsporen. So führt eine dauerhafte Luftfeuchte über 65 Prozent bei einer Raumtemperatur über 22 °C fast zwangsläufig zum Wachstum von Schimmel. Bei einer relativen Feuchte von 90 Prozent ist dies schon nach drei Tagen der Fall. Bedingungen wie diese sind aber nicht nur für Schimmelpilze ein gefundenes Fressen; auch Bakterien und Viren sowie die Feinstaubbelastung für Mitarbeitende und Besucher nehmen zu. Zusätzlich kann der Schadstoff Formaldehyd, der heute noch aus älteren Möbeln, Teppichen und Dämmstoffen ausdünstet, wortwörtlich die Luft zum Atmen nehmen und toxische Reaktionen wie Asthma auslösen.

Spezielle Luftreiniger beugen vor

Angesichts der möglichen Risiken wird deutlich, wie wichtig saubere, schadstofffreie Luft zum Schutz der Mitarbeitenden und der kostbaren Exponate ist. Hier bietet der Luftreiniger von Dinnovative eine wirkungsvolle Unterstützung zu vorhandenen Klimageräten: Während sich herkömmliche HEPA-Filter auf die Bekämpfung von Feinstaub konzentrieren, macht das hoch effiziente Gerät auch Schimmelsporen, Bakterien, Viren und sogar multiresistenten Keimen den Garaus. 99,98 Prozent aller Schadstoffe und Allergene werden so aus der Atemluft entfernt – und das dauerhaft. Dafür sorgt der eigens entwickelte, patentierte biologische Ding-Filter aus natürlichem Schafwoll-Extrakt, das mit Aktivkohle, Kupfer und Silber mehrschichtig kombiniert wird. "Schlechte Filter in Luftreinigern sind ein großes Problem", erklärt Dr. Ding, Geschäftsführerin des mit dem Industriepreis + Innovationspreis ausgezeichneten Unternehmens, den Unterschied, "denn sie machen die Geräte zur Brutstätte für Pilze und Bakterien. Bereits nach 14 Tagen ist die Rückseite vieler Hepa-Filter mit Schimmelsporen kontaminiert – ein Problem, das bei unseren patentierten Ding-Filtern nicht auftritt." Genauso wenig wie ein weiterer Kritikpunkt an herkömmlichen Luftreinigern: Durch Abbauprodukte im Filterprozess können gesundheitliche Risiken entstehen, warnen die "Deutsche Lungenstiftung" und das "Institut für Arbeitsschutz". Der Luftreiniger von Dinnovative hingegen setzt weder schädliches Ozon noch Elektrosmog ab und kommt ohne Chemikalien aus. Das macht die Innovation "Made in Germany" auch für den Einsatz in unmittelbarer Nähe von Personen geeignet – und das sogar auf engstem Raum. Der Luftreiniger ist nämlich überraschend klein und aufgrund seines modernen Digitalmotors besonders leise sowie effizient im Betrieb. So kann er selbst im kleinsten Archiv die Luft von Schadstoffen befreien. Zum Schutz von Kulturgütern und Menschen.

[Bildunterschrift]
Giftstoffe in alten Farben, Schimmelsporen, Feinstaub – bei der Restaurierung von Kunst- und Kulturobjekten spielt die Qualität der Atemluft eine wichtige Rolle. Empfohlen wird, am Arbeitsplatz spezielle Luftreiniger einzusetzen (z.B. Dinnovative), die ohne Eigenemission die Schadstoffe aus der Luft nehmen.

* laut "Bestandserhaltungsausschuss der ARK, Empfehlungen Schimmelvorsorge" (2007)

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Die Dinnovative GmbH entwickelt in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutz mit Viren- und Bakterienblocker. Basis ist das international zum Patent angemeldete Ding-Filter.

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