Thomas Filor: Altbauten haben ihren Preis

Große Räume mit hohen Decken, Stuck und Parkett als i-Tüpfelchen: Altbauten sind zu Recht sehr beliebt, haben aber auch ihren Preis 

 

Magdeburg, 10.07.2019. „Altbauten sind sehr gefragt. Viele Menschen schätzen die hohen Decken, den Echtholzboden und den Stuck an der Decke. Das macht die historischen Häuser und Wohnungen zu besonders beliebten Immobilien. Die anhaltende Niedrigzinsphase wirkt sich natürlich auch auf diese Altbauten aus. Vor allem in Großstädten sehnen sich viele nach Altbauten zu einem bezahlbaren Preis“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Doch allein in den vergangenen drei Jahren seien die Preise für Altbauten um durchschnittlich 30 Prozent gestiegen – allgemein waren Immobilienpreise um 25 Prozent gestiegen, wie eine Untersuchung des Maklerunternehmens Homeday bestätigt. 

 

Homeday verglich dazu die Immobilienpreise in den 80 größten Städten in Deutschland, nämlich jene mit mehr als 100.000 Einwohnern. In den Städten Frankfurt, Hamburg und München finden sich demnach die teuersten Altbauten. Hohe Preise findet man auch in Universitätsstädten wie Freiburg und Heidelberg. „Spannend ist, dass sich das Interesse an Altbauten durch alle Altersklassen zieht. Also schon junge Studenten erfreuen sich an Altbauwohnungen. Für die ältere Zielgruppe ist es natürlich wichtig, dass die Wohnung barrierefrei ist. Historische Immobilien sind oft wesentlich teurer, als Neubauten. Dies fällt vor allem in Berlin und Hamburg auf“, so Thomas Filor weiter. 

 

Als Altbauten gelten Wohnhäuser, die vor dem Jahr 1950 fertiggestellt wurden. „Nach wie vor ist die bayerische Landeshauptstadt München die Stadt mit den höchsten Immobilienpreisen. Eine Altbauwohnung kostet hier laut Studie satte 9370 Euro je Quadratmeter“, so Filor weiter. Die hohen Preise lassen sich natürlich auch Städten wie Berlin, Düsseldorf, Köln oder Stuttgart finden. „Erschwinglichere Altbauwohnungen findet man hingegen teilweise noch in Ostdeutschland, so etwa in Chemnitz oder Magdeburg. An den hohen Preisen für Altbauten wird sich voraussichtlich auch bei mehr Neubauprojekten in der Zukunft nichts ändern“, betont der Immobilienexperte Filor aus Magdeburg abschließend. 

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