Abschluss des Kissinger Sommer – hohe Förderung für das Festival im Beethoven-Jahr 2020

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Der Kissinger Sommer ist am 14. Juli mit einem Konzert der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen – Festivalorchester des Kissinger Sommer – und Artist in Residence Julia Lezhneva unter Paavo Järvi zu Ende gegangen. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Von der Natur gemalt“ hat in 56 Konzerten, einem Sonderkonzert, einem Flashmob und Meisterkursen vor allem den Zauber der historischen Spielorte, wie dem weltberühmten Max-Littmann-Saal, im bayerischen Kurort weiter entwickelt.

Das Festival beleuchtete das Natur-Thema und das „empfindsame“ 18. Jahrhundert mit hochkarätigen Eigenproduktionen und ungewöhnlichen Formaten, darunter eine neue Fassung von Glucks „Orfeo ed Euridice“ von Damian Scholl. Außerdem stand im ausverkauften Abschlusskonzert die Neuproduktion von Mozarts großer Messe in c-Moll mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter der Leitung von Paavo Järvi auf dem Programm, welches die erste Zusammenarbeit von Julia Lezhneva und dem Orchester war. Neben Barockmusik und ausgewählten Werken des 18. Jahrhunderts erklangen erstmals drei komplette Opern im Kissinger Sommer, darunter mit „Rheingold“ zum ersten Mal ein großes Werk von Richard Wagner in großer Orchesterbesetzung.

Das Festival lockte wieder die großen Namen der Klassikszene in das unvergleichliche Ambiente der unterfränkischen Kleinstadt, darunter Patricia Kopatchinskaja, Daniel Hope und Kent Nagano. Die Pianisten Daniil Trifonov, Leif Ove Andsnes, Igor Levit, Emanuel Ax und Richard Goode sorgten für Sternstunden am Klavier. Kurz vor seinem 92. Geburtstag dirigierte Herbert Blomstedt ein historisch inspiriertes Programm mit den Bamberger Symphonikern.

Der Kissinger Sommer entwickelt sich zunehmend zum Sprungbrett für junge Künstler. Für den zweiten Preisträger des Kissinger KlavierOlymps 2018, Martin James Bartlett, wurde das Festival zum besonderen Glücksfall durch das gemeinsame Konzert mit Cyprien Katsaris und dem Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Der junge Komponist Damian Scholl bearbeitete Christoph Willibald Glucks Oper „Orfeo ed Euridice“ für den Kissinger Sommer und komponierte hierfür neue Zwischenspiele. Die Uraufführung am 6. Juli mit der Mezzosopranistin Lena Belkina begeisterte Presse und Publikum. Die Frankfurter Allgemeinen Zeitung würdigte die Kissinger LiederWerkstatt, in der Wolfgang Rihm wieder eine Uraufführung komponierte: „Ob im nachdenklichen Ton mit Musik des amerikanischen Komponisten George Crumb oder als neu arrangiertes Elgar-Eisler-Schubert-Lied – in Bad Kissingen wird auf einmalige Weise die Natur besungen, hier blüht das Lied in voller Pracht.“

Die prozentuale Auslastung ist gegenüber dem Festival 2018 etwas gestiegen, wobei sich die Zahl der Konzerte und angebotenen Tickets leicht reduziert hat. Für den Kissinger Sommer 2020 konnten die Kuratoriumsvorsitzende Staatsministerin Dorothee Bär und Intendant Dr. Tilman Schlömp eine Förderung in Höhe von bis zu 200.000 Euro bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erwirken. Diese Fördermittel fließen in drei herausragende Projekte im Rahmen des Beethoven-Jubiläumsjahres 2020. Der Kissinger Sommer 2020 findet vom 19. Juni bis 19. Juli statt, das Programm wird Anfang November 2019 bekanntgegeben.

www.kissingersommer.de

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