Die Maus muss raus aus dem Haus

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(epr) Abenteuer mit Bernard und Bianca erleben, sich mit Stuart Little ein Zimmer teilen, von Meister Splinter das Kämpfen lernen oder gemeinsam mit Remy Ratatouille kochen: Das friedliche Zusammenleben mit Mäusen und Ratten kennt man meist nur aus Film und Fernsehen. In den eigenen vier Wänden sind Nagetiere eher ungebetene Gäste, die es schnell zu verjagen gilt – am liebsten, ohne sie zu fangen, zu verletzen oder gar zu töten.

Um unerwünschte Nager abzuwehren, gibt es eine bequeme und schonende Maßnahme, sowohl für Tier als auch Umwelt: den SWISSINNO Ultraschall Nagetier-Vertreiber. Der Einsatz von solchen Vorrichtungen erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit, da sie eine dauerhafte Lösung darstellen. Einfach in die Steckdose gesteckt ist der Vertreiber ideal in Häusern und Wohnungen einsetzbar – geeignet für Innenräume mit 30 Quadratmetern oder in der kompakten Mini-Version für 15 Quadratmeter Wohnfläche, und das bei geringem Stromverbrauch. Der korrekte Betrieb wird durch ein integriertes LED-Licht sowie ein sanftes Summen angezeigt. Dabei sendet das angeschlossene Gerät anhaltende Hochfrequenz-Wellen aus seinen Lautsprechern, die Mäuse, Ratten und Co als störend empfinden und so vertrieben werden. Diese sind weder für Mensch noch Haustier gefährlich. Der Ultraschall variiert im Bereich von 22.000 bis 30.000 Hertz, Menschen nehmen aber nur Frequenzen bis zu 20.000 Hertz wahr. Katzen und Hunde hören die Schallwellen, gewöhnen sich jedoch daran, da diese keine Gefahr für sie bedeuten.

Eines gilt es bei der Installation allerdings zu beachten: Der Ultraschall wird von weichen Polsterungen absorbiert und dringt nicht durch feste Objekte wie Wände oder Türen. So zeigt er keine Wirkung bei Nagern in Zwischenwänden und sollte in allen mit harten Oberflächen ausgestatteten Räumen betrieben werden, in die die pelzigen Untermieter gelangen könnten. Für beste Erfolgsaussichten sollte der SWISSINNO Ultraschall Nagetier-Vertreiber zunächst Tag und Nacht durchgehend eingeschaltet bleiben, bei vorhandenen Nestern kann dies zwischen zwei und vier Wochen dauern. Ebenfalls sollten Bewohner darauf achten, dass sämtliche Öffnungen, die ins Haus führen könnten, blockiert sind und keine Nahrungsquellen geboten werden. Mehr Informationen zum freundlichen Nager-Schreck gibt es unter http://www.swissinno.com/.

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