Thomas Filor: Die Entfernung von Wespennestern kann teuer werden

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Vor allem im Frühjahr und Sommer entdecken viele Immobilienbesitzer Wespennester – diese müssen umgehend entfernt werden. Filor klärt auf

 

Magdeburg, 17.07.2019. „Wespennester findet man besonders häufig unter dem Dach. Schon die kleinsten Wespennester sollten unbedingt professionell entfernt werden“, rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Dabei warnt Filor auch vor Abzocken, denen immer mehr Leute zum Opfer fallen. „Auf Hilfe von Experten ist man leider angewiesen, wenn man Schädlinge im Garten oder eben ein Wespennest entdeckt. Es wird vehement davon abgeraten, diese auf eigene Faust zu entfernen“, betont Filor.

 

Des Weiteren warnt aber auch die Verbraucherzentrale Nordrein-Westfalen vor überteuerten und unseriösen Anbietern. „Da sich immer mehr Immobilienbesitzer Hilfe vom Experten holen, ist dies natürlich auch ein interessantes Geschäftsfeld für Betrüger geworden. Wichtig ist es, mit dem jeweiligen Dienstleister einen Festpreis zu vereinbaren, um nicht im Nachhinein eine böse Überraschung zu erleben“, so Thomas Filor weiter. „Unseriöse Anbieter nutzen die Verzweiflung der Menschen aus und stellen ihnen horrende Kosten in Rechnung, die absolut nicht gerechtfertigt sind. Stutzig sollte man werden, wenn man beispielsweise eine 0800-Nummer sieht, die als Service-Hotline deklariert wird“, erklärt Filor. 

 

Die Verbraucherzentrale berichtet von Fällen, wo Geschädigte bis zu 700 Euro zahlen mussten – und das, obwohl der gängige Preis nur zwischen 80 und 150 Euro liegen sollte. „Sichere und vertrauenswürdige Ansprechpartner sind in jedem Falle zertifizierte Kammerjäger und Schädlingsbekämpfer. Auskunft kann die Stadtverwaltung geben, aber auch das zuständige Umweltamt oder der Berufsverband der Schädlingsbekämpfer. Außerdem wissen viele Leute nicht, dass es laut Bundesnaturschutzgesetz strikt untersagt ist, Wespen auf eigene Faust willkürlich umzusiedeln oder gar zu töten. Unter Naturschutz stehen auch Hornissen. Hier drohen im schlimmsten Fall Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend. Auch die typischen Eichenprozessionsspinner im Garten dürfen nicht ohne Weiteres entfernt werden. 

 

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