Schüleraustausch Australien: Die sechs Phasen, bis das Leben im Ausland zur Normalität wird

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Vivien aus Bochum hat ihr Auslandsjahr mit einem Schüleraustausch Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Queensland an der Gold Coast in Australien verbracht. Hier fasst sie ihre Erkenntnisse zu den Phasen des Auslandsjahres zusammen. Ihre ausführlichen Erfahrungsberichte gibt es auf dem Schüleraustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de/blog-australien).
1 Schüleraustausch Australien: Freude und Trauer beim Abschied von zuhause. Während des Jahres geht man durch einzelne Phasen. Bevor ich nach Australien geflogen bin, war ich unheimlich aufgeregt und habe mich mega gefreut, am Flughafen jedoch habe ich ziemlich geweint. Das hat meine Entscheidung, dieses Jahr nach Australien zu gehen natürlich nicht geändert, aber ich war schon traurig, auf Wiedersehen zu sagen.

2 Schüleraustausch Australien: Zwischenstopp in Singapur. Bevor wir in Australien angekommen sind, haben wir einen Stopover in Singapur gemacht. Wir hatten viel Spaß und das hat einen fast alles vergessen lassen. Das man eigentlich ganz weit weg von zuhause ist und auch eigentlich niemanden kennt an dem Ort wo man das nächste Jahr lebt. In Australien hatte ich am ersten Tag großes Heimweh, da diese tolle Zeit in Singapur, mit neuen Freunden vorbei war und man danach nicht nach Hause gekommen ist. Das kann während des Auslandsjahres öfter passieren. Man fährt weg und hat viel Spaß, doch nachdem die Reise vorbei ist, kommt man immer noch nicht nach Hause und hat auch nicht das Gefühl zuhause zu sein. Man ist in einer komischen Phase. Doch mit der Zeit fühlt es sich nicht mehr wie ein Zwischenstopp an, sondern wie ein weiteres zuhause.

3 Schüleraustausch Australien: Die ersten Wochen in Queensland. Die ersten Wochen meines Aufenthaltes waren super. Mit meinen neuen Freunden konnte ich alles entdecken und es hat sich wie ein Urlaub angefühlt hat. Doch dann kam ein kleines Tief. Ich hatte eine Erkältung und habe mich nicht gut gefühlt, wodurch ich mein zuhause viel mehr vermisst habe als sonst.

4 Schüleraustausch Australien: Heimweh. Von da an hatte ich vermehrt Heimweh. Ich habe mit meiner Freundin, meinen Eltern und mit meinen Koordinatoren darüber geredet und alle haben versucht mir zu helfen. Ich wollte nicht zu meiner Gastmutter gehen, da ich nicht wollte, dass sie sich irgendwelche Schuld an meinem Heimweh gibt. Ich hatte Bedenken, dass sie denkt es läge an ihr. Das tat es natürlich nicht. Es lag viel mehr daran, dass ich von einer Art Urlaub in das echte Leben zurückgekommen bin.

5 Schüleraustausch: Da Leben in Australien wird mein neuer Alltag. Da ich die ersten Arbeiten in der Schule hatte und ich nicht immer alles verstanden habe und da ich noch kein Schwimmverein gefunden hatte, was mir sehr wichtig war, da es auch zu meinem Alltag zuhause gehört. Im Großen und Ganzen, habe ich gemerkt, dass es hier in Australien nicht wie zuhause ist und damit musste ich mich erstmal arrangieren.

6 Das Leben in Australien ist für mich zur Normalität geworden. Nach ein paar Wochen dann habe ich nicht mal mehr an Heimweh gedacht. Mehr und mehr habe ich ein neues Leben in Australien angefangen und einen neuen Alltag. Nun bin ich schon fast elf Monate in Australien und freue mich wieder auf zuhause um alle wiederzusehen, aber ich kann mir mein Leben in Deutschland kaum noch vorstellen. Für mich ist hier alles zur Gewohnheit geworden und auch wenn ich meine Eltern, Freunde und Familie vermisse, habe ich kein einziges Mal mehr Heimweh gehabt.

So findet man die beste Austausch-Organisation für das Auslandsjahr. An welchem Ort, in welcher Schule und Gastfamilie die Schüler das Auslandsjahr verbringen, hängt davon ab, was die Austausch-Organisation anbietet. Daher ist es wichtig, die beste Austausch-Organisation auszuwählen. Wenn man ins Internet sieht, stellt man fest: Es gibt sehr viele Anbieter. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Dafür ist es am einfachsten und sichersten, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbietersuche auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen.
Vor der Entscheidung sollte man mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen.Der Eintritt ist frei.

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Deutsche Stfitung Völkerverständigung

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Auf dem Gebiet des Schüler- und Studentenaustausches und der internationalen Bildung engagiert sich die Stiftung aktuell mit den Austausch-Stipendien, Universitätsstipendien für die USA, den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, den Deutschen Schüleraustausch-Messen, dem SchülerAustausch-Preis, Fachtagungen und Publikationen. Mit den Informations- und Vergleichsportalen www.internationale-hochschulen.de, www.schueleraustausch-portal.de, www.sprachreise-suche.de gibt die Stiftung unabhängige Informationen im Internet.

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