Schüleraustausch Kanada: Camie bewertet in 5 Punkten die Gastfamilie und die Austausch-Organisation

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Camie aus Niedersachsen hat ihr Auslandsjahr mit einem Austausch-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in New Brunswick in Kanada verbracht. Sie berichtet hier über ihre Erfahrungen. Ihre bisherigen Berichte gibt es im Schüleraustausch-Blog (www.schueleraustausch-portal.de/blog-kanada). Persönliche Erfahrungsberichte gibt es auf den AUF IN DIE WELT-Messen (www.aufindiewelt.de/messen).
1 Die Beziehung zu den Gasteltern muss erst wachsen. Natürlich gab es hier und da ein Problem mit meinen Gasteltern. In Deutschland war ich sehr selbstständig, habe für mich selbst gekocht, bin mit Bus und Bahn frei herumgefahren und habe selbst entschieden wann und wen meiner Freunde ich treffe. In Kanada wird man eher als ein Kind angesehen. Beim Kochen wird geguckt, dass ich auch nicht die Küche in Brand setzte. Ich muss meinen Eltern immer sagen, wo und mit wem ich gerade unterwegs bin. Das war am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig und schwierig für mich, aber mit der Zeit haben mir meine Gasteltern immer mehr vertraut und mir mehr und mehr erlaubt. Wenn es ein Problem gibt, ist Kommunikation immer der beste Weg. Deine Gasteltern und du wollen ja beide dasselbe: eine tolle Zeit zusammen verbringen.
2 Schüleraustausch Kanada: Wichtig ist es immer ehrlich zu sein. Das fängt schon bei der Bewerbung an. Gib deine ehrlichen Interessen und Wünsche an. Gib nichts an, was dich nicht beschreibt, nur um vermeintlich bessere Chancen auf eine „gute“ Gastfamilie zu haben. Die Organisationen prüfen tatsächlich, ob die Interessen der Gastfamilie mit dem des Kindes übereinstimmen. Wenn man da nicht ehrlich ist, kann das zu einem Interessenkonflikt oder anderen Problemen mit der zukünftigen Gastfamilie führen. Auch die Schüler müssen sich einbringen. Du selbst gestaltest einen Teil mit, wie es in der Gastfamilie laufen wird. Geholfen hat es mir sehr mit den anderen Austauschschülern zu reden, denn wir alle machen ähnliche Erfahrungen und Veränderungen durch.
3 Schüleraustausch Kanada und meine Kontakte nach Deutschland. Meiner Mutter in Deutschland wurde gesagt, sie sollte nicht viel Kontakt von mir verlangen, da das zu Heimweh führen kann. Davon war ich ganz und gar nicht betroffen, im Gegenteil ich fand die Telefonate mit meiner Mutter sehr unterstützend. Sie hat mir immer zugehört, hilfreiche Tipps gegeben und mich auf dem Laufenden gehalten.
4 Die Betreuung der deutschen Austauschorganisation war hervorragend. Vor dem Auslandsjahr wurden wir auf der Vorbereitungstagung auf alle Szenarien vorbereitet, die so passieren könnten und wie wir mit unserem Verhalten darauf einwirken können. Bei Fragen oder Problemen haben sie sich erkundigt und zeitnah zurückgerufen. Meine Organisation arbeitet mit der kanadischen Organisation „AIE“ zusammen. Wir haben in Kanada einige Ausflüge wie Wale beobachten oder einen Besuch bei einer Ahornsirup-Plantage gemacht. Nicht alle Familien haben die Möglichkeit derartige Ausflüge zu machen. Da ist es gut, wenn die Organisation dies anbietet.
5 Schüleraustausch: Probleme mit der Austauschorganisation in Kanada. Leider hatte ich ein bisschen Pech mit meiner Koordinatorin, da sie ihre eigenen Regeln aufgestellt hat. Diese Regeln verweigerten mir, mich mit meinen Freunden treffen zu können. Das konnte in der Zusammenarbeit mit meiner deutschen Austauschorganisation ohne weitere Probleme geklärt werden, zwar nicht von einen Tag auf den anderen, aber zeitnah.
Die beste Austausch-Organisation für das Auslandsjahr in Kanada finden. An welchem Ort, in welcher Schule und Gastfamilie die Schüler das Auslandsjahr verbringen, hängt davon ab, was die Austausch-Organisation anbietet. Daher ist es wichtig, die beste Austausch-Organisation auszuwählen. Wenn man ins Internet sieht, stellt man fest: Es gibt sehr viele Anbieter. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Dafür ist es am einfachsten und sichersten, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbietersuche auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen.
Vor der Entscheidung sollte man mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

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