Selbstwert – Darum fühlst du dich wertlos

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Leidest du an einem geschwächten Selbstwertgefühl? Dann wird es Zeit zu handeln!
Dein Selbstwertgefühl ist direkt mit deiner Lebensqualität verbunden.

Mögliche Gründe für einen schwachen Selbstwert

Wichtig zu verstehen: Das Gefühl von Minderwertigkeit ist JEDEM Menschen bekannt. Es erfüllt in der menschlichen Natur einen sinnvollen Zweck. Nämlich, motiviert es uns dazu, besser zu werden, persönlich zu wachsen. Eigentlich sinnvoll. Es entsteht nur dann ein Problem, wenn dein Selbstwertgefühl so geschwächt ist, dass deine Entwicklung gehemmt wird. Zum Beispiel, weil du dir gar keinen Erfolg mehr zutraust. Oder wenn du mit diesem Gefühl schlichtweg falsch umgehst. Wenn du dich in deiner Höhle verkriechst, anstatt dieses Gefühl als deinen Antrieb zu nutzen, mehr zu erreichen.

Bevor du dich daran machst, dein Selbstwertgefühl aktiv stärken zu wollen, rate ich dir folgendes: Lass erst einmal die Dinge bleiben, die deinen Selbstwert schwächen. Das ist der größte Hebel. Anhaltspunkte dafür findest du im folgenden Text.

Du wurdest so erzogen

Es gibt eine Phase im Leben eines Menschen, da kommt er um das Gefühl der Minderwertigkeit nicht herum. Nämlich, wenn er ein Kind ist und ihm die Privilegien eines Erwachsenen verwährt bleiben. Daran können auch die liebevollsten und kompetentesten Eltern nichts ändern. Kinder dürfen nun einmal nicht immer das machen, was sie wollen. Sie dürfen keine Kaufentscheidungen treffen, nicht die eigene Ernährung bestimmen und auch nicht Auto fahren. Das Kind merkt, dass es in der Hierarchie weit unten steht und macht sich dann auf den Weg nach oben, in die Selbstverantwortung – wenn alles gut läuft.

Also selbst bei optimaler Erziehung macht ein Kind die Erfahrung der Minderwertigkeit. Doch welche Erziehung läuft schon optimal – keine. Eltern neigen unter anderem dazu, das Gefühl der Minderwertigkeit noch zu verstärken, indem sie ihre Zuneigung mit Bedingungen verknüpfen. Im Sinne von "Wenn du nicht brav bist, hat dich die Mami nicht mehr lieb.". Resultat einer solchen Erziehung sind dann beispielsweise Männer, die Karriere machen, nur um ihren Vätern zu beweisen, dass sie stolz auf ihre Söhne sein können. Also ein fremdbestimmtes Leben führen, das immer mit geschwächtem Selbstwert einhergeht. Gemäß: Ich bin nur dann etwas wert, wenn andere mir das bestätigen.

Als Erwachsener immer noch um die Gunst der Eltern zu buhlen, halte ich für ungesund. Daher rate ich dir: stelle dir jetzt einmal selbst die Frage, ob du in deinem Leben manchmal Entscheidungen triffst, nur um es deinen Eltern oder Freunden recht zu machen.

Falls ja, wird dich das sehr wahrscheinlich in deinem Selbstwert kränken. Du nimmst dich selbst als Menschen wahr, der nicht auf seine eigene Wahrheit baut, sondern anderen gefallen will. Dadurch machst du dich klein.

Gehe also achtsam mit den Entscheidungen um, die du in deinem Leben triffst. Häufig neigen wir dazu, zu überlegen, was würde Person XY dazu sagen? Vor unserem geistigen Auge gibt sie dann ihr Urteil ab. Entscheide anders. Atme durch und fühle in deinen Körper hinein. Nimm Kontakt zu dir selbst auf und horche in dich hinein, welche Entscheidung du für die richtige hältst.

Andere profitieren von deinem Mangel an Selbstwert

Menschen, die nicht für sich selbst einstehen und Konfrontationen stets aus dem Weg gehen, haben es schwer. Man sieht ihnen häufig schon an der Körperhaltung an, dass sie schnell klein bei geben und es wird immer Menschen geben, die das ausnutzen.

Das bedeutet, dass sie beispielsweise weniger Geld verdienen, da sie sich nicht trauen, ein höheres Gehalt einzufordern. Oder sie machen ständig Überstunden, da sie sich nicht trauen, nein zu sagen. Sie sind leicht manipulierbar und dienen häufig den Interessen der anderen, anstatt ihren eigenen. Schlimmstenfalls werden sie Opfer von Mobbing, da dies anderen die Chance gibt, sich kurzfristig mächtig zu fühlen.

Das bedeutet, vielen Menschen in deinem Umfeld ist es sehr recht, dass du ein geschwächtes Selbstwertgefühl besitzt. Allein schon deshalb, weil du so keine Gefahr darstellst. Demnach tendieren sie dazu, dich in deinem geringen Selbstwert zu bestätigen, anstatt dich aufzubauen.

Dein Selbstbild ist in großem Maß davon abhängig, was dein Umfeld dir spiegelt. Du solltest daher Verantwortung darüber übernehmen, was du ausstrahlst. Damit ist nicht unbedingt gemeint, dass du dich aufspielen oder größer machen sollst als du bist. Aber du solltest stets deine Werte vertreten und zwar auch dann, wenn es unbequem ist.

Ein Beispiel: Wenn du das Gefühl hast, dass die Anweisung eines Vorgesetzten unsinnig ist, dann sag ihm das. Oder sag zumindest: "Ich verstehe den Sinn dahinter nicht.". In dem Moment fühlt sich das sicher nicht gut an, dein Vorgesetzter mag es vielleicht auch nicht, in Frage gestellt zu werden, aber der Respekt dir gegenüber steigt.

Sobald dein Umfeld erkennt, dass du jemand bist, der seine Wahrheit offen ausspricht, wird es dir mehr Achtung entgegenbringen und das wird dein Selbstwertgefühl steigern. Du wirst Menschen von dir wegstoßen, aber andere, die deine Ansichten teilen, wirst du auf diese Weise anziehen.

Tendenziell ist es Menschen sogar lieber, jemanden um sich zu haben, von dem sie wissen, dass er frei seine Meinung äußert (auch wenn sie unbequem ist) als jemanden, dem man nicht vertrauen kann, da er stets das sagt, was angebracht ist.

Mache deinen Selbstwert also nicht zu sehr von der Meinung anderer abhängig, sondern steh für das ein, an das du glaubst.

Du bist zu ängstlich, um Selbstwert zu besitzen

Es klingt absurd, aber es scheint, als hätten wir Menschen Angst davor, unser Potenzial auszuschöpfen. Wahrscheinlich würden wir erschrecken, wenn wir begreifen würden, zu welchen großen Taten wir in der Lage sind.

Angst davor, aus der Masse herauszuragen

Wir Menschen haben den natürlichen Instinkt, lieber in der Masse unterzugehen, als hervorzustechen. Das hat den einfachen Grund, dass wir uns so sicherer fühlen. Wir werden so unwahrscheinlicher Opfer wohn Kritik oder Hohn.

Daher fürchten sich Menschen auch derart davor, Vorträge zu halten. Sich vor einem Publikum zu präsentieren, bewerten zu lassen, erscheint uns zumindest kontra-intuitiv oder sogar derart angsteinflößend, dass wir uns übergeben müssen.

Doch was passiert, wenn wir den Vortrag dennoch halten? Plötzlich fühlen wir uns vollkommen euphorisiert und erleichtert. Für einen gewissen Zeitraum scheint uns nichts mehr Angst zu bereiten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Angst unbegründet war und dass wir in unserem Handeln viel freier sind, als wir dachten. Wir spüren, wie viel Potenzial in uns steckt.

Menschen mit einem starken Selbstwertgefühl haben die Erfahrung gemacht, dass soziale Ängste zwar existieren, aber kein Grund sind, nicht frei zu reden und handeln. Diese Erfahrung kannst du nur machen, indem du deine Angst konfrontierst. Übe dich darin, Schwächen zuzugeben, von Erfolgen zu berichten, zu widersprechen, deine Meinung zu sagen.

Es lohnt sich nicht, ein durchschnittliches Leben zu führen, zu sein wie alle anderen, nur um nicht aufzufallen und sich so in Sicherheit zu wiegen.

Es lohnt sich, etwas zu wagen, Fehler zu machen, sich zu blamieren, Menschen vor den Kopf zu stoßen und dabei ein Leben zu führen, dass einmalig und voller unvergesslicher Momente ist.

Sobald du nach deinen eigenen Werten lebst und dich nicht vom Ruf der Masse leiten lässt, wird dein Selbstwertgefühl enorm gestärkt. Du lernst dich und deine Stärken kennen und weißt dadurch, dir selbst zu vertrauen.

Angst vor Verantwortung

Es gibt vielleicht nichts, was sich derart positiv auf den Selbstwert auswirkt wie Verantwortung. Gleichzeitig haben wir davor große Angst.

Verantwortung setzt unter Druck. Sobald wir sie einmal tragen, bleibt uns nichts anderes mehr übrig, als unser Potenzial zu entfalten. Wir müssen unsere Komfort-Zone verlassen, da uns bewusst ist, dass wir in der Pflicht stehen, richtig zu handeln. Wer Verantwortung trägt, hört auf, die Schuld bei anderen zu suchen. Er hört auf, Kind zu sein und wird zu einem Erwachsenen, auf den sich andere Menschen verlassen können. Irgendwie beängstigend…

Doch das Großartige an Verantwortung ist, dass sie unserem Leben einen Sinn gibt. Wir gehen nicht mehr arbeiten, um Geld zu verdienen, sondern um unsere Familie zu ernähren. Wer Verantwortung besitzt, der besitzt auch Macht und kann somit in der Welt wirksam sein. Er kann Probleme lösen und sein Leben optimieren. Wer Verantwortung übernimmt, wird zu einer Bereicherung für seine Mitmenschen.

An erster Stelle steht die Verantwortung für uns selbst und hier schrecken schon viele zurück. Das ist tragisch. Was denkst du, wie das Leben eines Menschen verläuft, der keine Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt? Der keine Verantwortung für seine Finanzen übernimmt? Der keine Verantwortung für seine Bildung übernimmt? So ein Mensch wird dramatische Probleme in sein Leben ziehen und – sofern er für diese keine Verantwortung übernimmt – immer damit beschäftigt sein, die Schuld bei anderen zu finden. Er wird McDonalds dafür anklagen, dass er Diabetes hat. Er wird dem Arbeitsamt die Schuld dafür geben, dass er kein Geld hat. Er wird sich selbst ständig in der Rolle des Opfers positionieren und dementsprechend wird auch sein Selbstwertgefühl darunter leiden.

Wie sieht also das Gegenteil aus? Ein Mensch, der Verantwortung für sich und sein Leben übernimmt. Der sich gut ernährt, ausreichend bewegt, seinen Job wechselt, sobald er ihm nicht mehr gefällt, sich die Kompetenzen aneignet, wann immer es notwendig ist und der die Schuld niemals bei anderen sucht. Wer Verantwortung für sein Leben übernimmt, erhält radikal bessere Ergebnisse. Er wird zum Vorbild für seine Mitmenschen und schöpft aus einem enormen Selbstwertgefühl.

Der schnellste Weg zum neuen Selbstwert
Falls du gerne Hilfe bei deiner Zielerreichung hättest, lass uns mal darüber sprechen. Für eine gewisse Zeit biete ich eine kostenlose Beratung über das Telefon an. Wenn du auf den folgenden Link klickst, gelangst du auf eine Seite mit einem Button: Hier klicken

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Chris Ley

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Chris Ley begleitet als Trainer und Coach Menschen auf dem Wellenritt ihres Lebens. Dabei zeigt er ihnen nicht nur, was gesund ist und wie man sich fit macht oder hält, sondern vor allem, wie sie es im Alltag umsetzen und durchhalten können - praxisnah und für jedermann, vom Spitzensportler bis zum Bewegungsmuffel. Chris Ley ist leidenschaftlicher Sportler, Buchautor ("Die Welle deines Lebens"), Vortragsredner, Personal Trainer, Fitness-Coach und Weltrekordhalter im Stand-up-Paddeln. In hunderten Trainings und Coachings hat der Profi in Sachen Gesundheit, Fitness und Ernährung Menschen zu mehr Wohlbefinden verholfen und gilt als Experte rund um die Themen Motivation und Erfolg. Er ist Persönlichkeitsentwickler für ein besseres und fitteres Leben. Dabei verzichtet er auf erhobene Zeigefinger und nervige Ernährungsanweisungen, setzt stattdessen auf moderne Erkenntnisse der modernen Psychologie, der Sportwissenschaften und der Persönlichkeitsentwicklung sowie auf den motivierenden Willen und schnelle Erfolge derjenigen, die mit ihm arbeiten.

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