Schüleraustausch USA: 5 Punkte zum Gastfamilien-Wechsel, wenn es vor dem Austausch Probleme mit der Familie gibt

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Die Gastfamilie hat für das Auslandsjahr in den USA eine zentrale Rolle. Sie ist der erste Ansprechpartner für die Gastschüler. Es kommt relativ oft vor, dass die Austauschschüler während des Auslandsjahres die Gastfamilie wechseln. Normalerweise kommt es zu einem Gastfamilienwechsel, wenn sich im Zusammenleben vor Ort Probleme aufgebaut haben. Auf solche Situationen ist die Betreuungsorganisation für den Schüleraustausch in den USA und in Deutschland vorbereitet. Was passiert aber, wenn es bereits Unstimmigkeiten gibt, bevor die Schüler in die USA reisen?

1 Das Schüleraustausch Programm USA Classic und der Gastfamilien-Wechsel. Der Gastfamilienwechsel kommt vor allem beim USA Classic Programm oft vor. Das USA Classic Programm bedeutet, dass man in den USA eine öffentliche High School besucht und in einer Gastfamilie in der Nähe wohnt. Bei diesem Programm entscheidet die Austausch-Organisation allein über die Region in der die Schüler in den USA leben werden, über die Schule und über die Gastfamilie.

2 Das Zusammenleben mit der Gastfamilie im Schüleraustausch USA. Grundlage für den Schüleraustausch ist, dass die Schüler bereit sin, sich an das Leben in den USA anzupassen. Die Aufgaben der Schüler im Verhältnis zur Gastfamilie: Sie sollten mit den Gasteltern jederzeit offen sprechen, wenn sie etwas stört. Meistens kann man das einfach klären. Nur wenn das nicht funktioniert, sollten sie sich an den lokalen Koordinator der Austausch-Organisation. Tipps zum Vorgehen gibt es im Schüleraustausch Blog (www.schueleraustausch-portal.de/blog/)

3 Wie kann es vor dem Auslandsjahr zu Problemen mit der Gastfamilie kommen? Vor der Reise in die USA haben die Schüler bereits erste Kontakte zur Gastfamilie. Sobald die Gastfamilie feststeht, gibt die Austausch-Organisation grobe Informationen zur Gastfamilie sowie deren Kontaktdaten an die Gastschüler. Normalerweise erfolgt die Kontaktaufnahme dann per Mail oder Skype. In diesem Rahmen sind auch Missverständnisse möglich.

4 Das Vorgehen, wenn es im Schüleraustausch USA vorab Probleme mit der Gastfamilie gibt. Wenn Schüler die Gastfamilie wechseln ist das für alle Beteiligten ein einschneidender Vorgang. Ein Wechsel der Gastfamilie vor dem Beginn des Austausches wäre eine Ausnahme. Praktisch ist das kurzfristig für die Austausch-Organisationen nur machbar, indem sie eine Notlösung, eventuell auch nur für wenige Wochen, suchen. Das bedeutet dann einen mehrfachen Wechsel der Gastfamilie.

Daher sollten die Schüler zur Gastfamilie reisen und die ersten ein bis zwei Wochen erproben, wie das Zusammenleben funktioniert. Wenn es vorab Unstimmigkeiten in der Kommunikation gab, sollten sie das offen ansprechen. Sollte es nicht gelingen, zu einem guten Zusammenleben zu finden, können sie sich an den lokalen Koordinator der Austausch-Organisation in den USA wenden. Dieser wird bei Bedarf eine neue Gastfamilie in der Nähe suchen und den Umzug organisieren.

5 Die Auswahl der besten Austausch-Organisation für das Auslandsjahr in den USA. Wie man sieht: Es kommt darauf an, dass die Austausch-Organisation die Schüler qualifiziert unterstützt. Dies gilt beim Gastfamilien-Wechsel in besonderer Weise. Wenn man ins Internet schaut, stellt man fest: Es gibt sehr viele Anbieter für die USA. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Dafür ist es am einfachsten, wenn man eine vor-selektierte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de/organisationen). Vor der Entscheidung sollte man mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die Deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

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