Schüleraustausch Kanada: 7 Erfahrungen und Tipps für das Stipendium

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Camie aus Niedersachsen hat ihr Auslandsjahr mit einem Austausch-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in New Brunswick in Kanada verbracht. Sie berichtet hier über ihre Erfahrungen. Ihre bisherigen Berichte findet man hier: www.schueleraustausch-portal.de/blog-kanada/ Persönliche Erfahrungsberichte bekommt man auf den AUF IN DIE WELT-Messen. Die nächsten Messetermine findest du hier: www.aufindiewelt.de/messen.
1 Schüleraustausch Kanada: Wie ich mein Stipendium gefunden habe. Es gibt etliche Stipendien mit den verschiedensten Bewerbungskriterien. Es gibt viele, bei denen gute Schulnoten erwartet werden, man kreativ, sportlich oder anders begabt sein muss. Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung guckt nicht auf deine Noten. Nein, dort schaut man nur auf deine sozialen Einflüsse, die du ausübst.
2 Schüleraustausch Stipendien und mein Ehrenamt. Ich habe mich in meiner Kirche ehrenamtlich engagiert, bei Gottesdienstplanungen und Ausflügen geholfen und als Teamer die Jungendlichen betreut. Für meine Schule habe ich viel in der Schülervertretung geholfen und an verschiedenen AG’s partizipiert. Für die UNESCO-AG habe ich bei Veranstaltungen und dem jährlichen Spendenlauf für unsere Partnerschule in Afrika geholfen. Als ich erfahren habe, dass ich eine der Stipendiat*innen bin, konnte ich es gar nicht fassen. Ich fühlte mich so geehrt und endlich wertgeschätzt, für das was ich mache.
3 Die Schüleraustausch Stipendien der Stiftung Völkerverständigung. Ich weiß die Arbeit der Stiftung sehr zu schätzen. Es werden ständig AUF IN DIE WELT-Messen, die Schüleraustausch-Messen organisiert, um so viele Jugendliche wie möglich zu informieren und ihnen die Chance zu geben ein Völkerverständiger zu sein. Im Internet findet man viele Infos, aber eine Schüleraustausch-Messe macht es leichter verschiedene Organisationen zu vergleichen und die passende zu finden.
3 Mein Schüleraustausch Stipendium: Die Stipendienverleihung. Vor der Stipendienverleihung war ich sehr aufgeregt, schließlich war das meine erstes Stipendium. Toll war es, die anderen Stipendiat*innen kennen zu lernen und zusammen eine gute Küche in einem Schlosshotel zu genießen. Die ganze Atmosphäre war sehr elegant und doch locker, auf jeden Fall war es ein besonderes  Erlebnis, was man vermutlich nur im Leben haben wird.
4 Die finanzielle Förderung durch das Schüleraustausch Stipendium. Jeden Monat habe ich mein Taschengeld überwiesen bekommen. Während meines Aufenthaltes habe ich gelernt besser mit Geld umzugehen. Der Betrag entspricht immerhin dem 5-fachen meines Taschengeldes, welches ich vorher in Deutschland erhielt. Manchmal hatte ich schon am Ende des Monats den Betrag auf dem Konto, das war wirklich nützlich.
5 Meine Berichte für das Schüleraustausch Stipendium. Während des Schüleraustausches haben die Stipendiaten de Pflicht, regelmäßig über ihren Auslandsaufenthalt zu berichten. Natürlich hat man viel zu tun mit der Schule, Freunden und Sport, dass man nicht immer die Motivation findet einen seitenlangen Bericht zu schreiben. Im Nachhinein bin ich sehr dankbar, von allein würde ich mein Auslandsjahr nicht dokumentieren und nun habe ich Berichte, die mich immer an diese tolle und besondere Zeit erinnern. Zusätzlich habe ich vieles Neues gelernt und möchte anderen davon erzählen, Tipps geben und Vorurteile aufklären. Mit den Berichten hat mir die Deutsche Stiftung Völkerverständigung eine Möglichkeit gegeben meine Meinung zu sagen und eine Verständigerin zweier Völker zu sein.
6 Wie ich die Erfahrung mit dem Schüleraustausch Stipendium weiter geben will. Ich freue mich schon auf die Zeit, wenn ich bei den SchülerAustausch-Messen oder anderen Veranstaltungen helfen kann, um ein wenig von dem, was sie mir ermöglicht haben, zurück zu geben. Denn Fakt ist, ohne die Unterstützung der Stiftung wäre ein Austausch für mich nur sehr schwer realisierbar gewesen.
7 Die beste Austausch-Organisation für das Auslandsjahr in Australien. An welchem Ort, in welcher Schule und Gastfamilie die Schüler das Auslandsjahr verbringen, hängt davon ab, was die Austausch-Organisation anbietet. Daher ist es wichtig, die beste Austausch-Organisation auszuwählen. Wenn man ins Internet sieht, stellt man fest: Es gibt sehr viele Anbieter. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Dafür ist es am einfachsten und sichersten, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbietersuche auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen. Vor der Entscheidung sollte man mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

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Auf dem Gebiet des Schüler- und Studentenaustausches und der internationalen Bildung engagiert sich die Stiftung aktuell mit den Austausch-Stipendien, Universitätsstipendien für die USA, den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, den Deutschen Schüleraustausch-Messen, dem SchülerAustausch-Preis, Fachtagungen und Publikationen. Mit den Informations- und Vergleichsportalen www.internationale-hochschulen.de, www.schueleraustausch-portal.de, www.sprachreise-suche.de gibt die Stiftung unabhängige Informationen im Internet.

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