Landrat staunte über Leistungen bei transfluid

Diese Pressemitteilung erscheint nur noch bis zum 07.10.2019.

Als Herausgeber(in) können Sie die Laufzeit für nur 99 Cent pro Monat oder sogar alle unter derselben E-Mailadresse in einem Benutzerkonto veröffentlichten Pressemitteilungen für nur 4,99 € pro Monat um ein ganzes Jahr prolongieren (jeweils zzgl. MwSt.).

Landrat Dr. Karl Schneider zeigte sich sichtlich beeindruckt, als er jetzt zum Unternehmensbesuch und zur Betriebsbesichtigung bei der transfluid Maschinenbau GmbH in Schmallenberg vorbeischaute. 191 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen
beim Hersteller von Rohrbearbeitungsanlagen und -systemen dafür, dass die Hightech-Lösungen aus Schmallenberg weltweit erfolgreich im Einsatz sind. Die maßgeschneiderten Sauerländer Technologien sichern die Rohrbearbeitung etwa im Anlagen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Energieindustrie, in der Luft- und Raumfahrt, im Schiffsbau und in der Medizintechnik.

Beim Austausch zwischen Landrat und Geschäftsführung waren zunächst die Erweiterungen der letzten Jahre ein zentrales Thema. Aktuell verfügt transfluid über 5.100 qm Produktionsfläche und 2.000 qm Verwaltungsfläche. "Das kann sich sehen lassen, und zeigt wie wichtig transfluid der Standort hier in Schmallenberg ist", stellte der Landrat fest. Im Zusammenhang mit den Bauprojekten lobte Burkhard Tigges, Geschäftsführer Einkauf/Controlling bei transfluid, "die gute Zusammenarbeit mit den Behörden." Als Paradebeispiel hierfür verwies er auf das neue Technologiezentrum mit Besuchs-, Schulungs- und Vortragsräumen, das 2018 fertiggestellt wurde.

Hervorragende Ausbildungsquote bei 17,5 Prozent
Ein weiteres wichtiges Thema bei den Gesprächen war ebenfalls die Ausbildung. Mit 32 Auszubildenden bei 191 Mitarbeitern im Ausbildungsjahr 2020 zeigt transfluid ein besonders großes Engagement als Arbeitgeber, wie auch Landrat Dr. Karl Schneider feststellen konnte. Denn mit einer Ausbildungsquote von 17,5 Prozent liegt das Schmallenberger Unternehmen weit über dem Durchschnitt. Dieser wird von der IHK mit 6 Prozent angegeben. "Das ist schon Spitzenklasse. Wir sehen uns als Unternehmen einfach in der Verantwortung, den jungen Talenten aus unserer Region etwas zu bieten. Und wir gewinnen so hervorragende Fachkräfte für unser Team", so Benedikt Hümmler, Geschäftsführer Konstruktion/Produktion.
Von den Azubis werden etwa 90 Prozent übernommen. "Seit 2015 haben wir das mal dokumentiert. Die 10 Prozent, die nicht übernommen wurden, haben dies aus besonderen Gründen für sich entschieden, wie beispielsweise einem Studium der Luft- und Raumfahrt", erläutert Ludger Bludau, Geschäftsführer Produktion/Finanzen bei transfluid. Rund um die Ausbildung wurde auch die Anzahl von Berufsschullehrern diskutiert. Hier war man sich einig, dass diese für eine noch bessere Ausbildung erhöht werden sollte, um beispielsweise Stundenausfälle zu vermeiden.
Was die Auszubildenden bei einer optimalen Ausbildung wie transfluid sie bietet schon leisten, konnte der Landrat hautnah bei der Betriebsbesichtigung erleben. Denn bei einigen Projekten werden die Auszubildenden unmittelbar eingebunden und lernen so ihr Können an der Seite erfahrener Kollegen in der Praxis weiterzuentwickeln.

Mit seinen speziellen Lösungen setzt transfluid immer wieder neue technische Standards und ist
Weltmarktführer für Maschinen und Anlagen der sogenannten "gesteuerten Rollumformtechnik". Im Bereich der Rohrbearbeitungsmaschinen, vom Biegen, Umformen, Trennen und Reinigen bis hin zu Software und Automationssystemen, bieten die Schmallenberger sogar das größte Portfolio weltweit. Dr. Karl Schneider staunte bei seinem Besuch auch über die Innovationsstärke bei transfluid, wie beispielsweise bei der Einbindung von Robotern in komplette Fertigungszellen. In Zukunft will sich transfluid noch internationaler aufstellen. Dann sollen noch mehr Maschinen made in Schmallenberg die unterschiedlichsten Branchen bei der Rohrbearbeitung in aller Welt unterstützen.

* * * * *

Publiziert durch PR-Gateway.de.

Veröffentlicht von:

PSV MARKETING GMBH

Ruhrststraße 9
57078 Siegen
Deutschland
Telefon: 0271 7700160
Homepage: www.smmp.de

Ansprechpartner(in):
Stefan Köhler
Herausgeber-Profil öffnen

Firmenprofil:

Das Seniorenzentrum Am Eichendorfpark ist eine Einrichtung der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP). Die SMMP fühlt sich bis heute dem Leitspruch ihrer Gründerin verpflichtet: „Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern." Dies gilt in der Pastoralarbeit, in den Bildungseinrichtungen, in der Seniorenhilfe oder an Kliniken und Ergotherapeutischen Praxen der SMMP. Der deutsche Zweig der Gemeinschaft wurde vor über 200 Jahren gegründet und ist mittlerweile auch in Brasilien, Bolivien, den Niederlanden, Rumänien und Mosambik aktiv.

Rund um den Globus gehören ihm 400 Ordensschwestern an. Die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel beschäftigen allein in Deutschland 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Generalat des selbstständigen deutschen Zweigs der SMMP befindet sich im Bergkloster Heiligenstadt in Thüringen. Provinzialat der Europäischen Provinz ist das sauerländische Bergkloster Bestwig in Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen zu SMMP finden Sie unter: www.smmp.de

Informationen sind erhältlich bei:

Seniorenzentrum Am Eichendorffpark
Andreas Wedeking
Einrichtungsleiter
Eichendorffstr. 13
59302 Oelde-Stromberg
Tel. 02529 945-0
Fax 02529 945-150
a.wedeking@geseke.smmp.de
Themenverwandte Pressemitteilungen: