Inkasso Erfahrung

Wer eine Rechnung nicht bezahlt, auf denen kommen Inkassounternehmen zu, um die offenen Forderungen im Auftrag des Gläubigers beizutreiben. In der Regel fällt neben der eigentlichen Forderung auch noch eine Gebühr für die Dienstleistung des Inkassounternehmens an. Doch es gibt unseriöse Dienstleister, die dies ausnutzen und hohe Summen verlangen.

Dubiose Vergleichsangebote sind beliebt

Ein Klassiker, mit dem die Inkassobetrüger schnelles Geld machen wollen, sind Fälle von Gebührenschneiderei. Aus einer offenen Hauptforderung in Höhe von z.B. 10 oder 20 Euro werden mit überhöhten Inkassogebühren schnell 70 Euro und mehr. Wer nicht bezahlt, erhält Mahnungen und Drohungen. Zur Drohkulisse zählt manchmal auch die Ankündigung eines „Inkasso-Teams“, das mit einem Kleintransporter kommt, um Wertgegenstände abzuholen oder um Körperliche Gewalt auszuüben. Frechheit siegt ganz offensichtlich. So mancher Betroffene geht auch auf dubiose Vergleichsangebote ein.

Inkasso Erfahrung – Regeln für Inkassobüros

Nicht jeder darf Geld eintreiben. Inkassofirmen müssen bei Amts- oder Landgerichten zugelassen und registriert sein. Zuständig ist das Gericht an ihrem Geschäftssitz, auch für die Aufsicht. Für die Zulassung müssen Inkassounternehmer rechtliches Fachwissen nachweisen. Gut für Kunden: Jeder kann im Internet unter rechtsdienstleistungsregister.de sofort kostenlos nachsehen, ob ein Unternehmen gelistet ist. Nur dann darf es berechtigte Forderungen eintreiben. Auch auf einen Blick ersichtlich: Aus dem Schreiben muss die Registrierung hervorgehen. Ein Muss sind auch „Abtretungserklärung“ oder „Inkassovollmacht“, unterschrieben vom Gläubiger. Empfänger können diese Dokumente im Original verlangen. Schon im ersten Schreiben muss außerdem stehen, wer was wofür möchte.

Inkasso Erfahrung – der Unterschied zwischen einem seriösen und einem unseriösen Inkassounternehmen

Ein Inkassounternehmen wird tätig, wenn es von einem Gläubiger beauftragt wird, in dessen Namen unbestrittene Forderungen einzutreiben. Eine andere Variante ist, dass das Inkassounternehmen auf der Grundlage eines Vertrages mit dem Gläubiger als Treuhänder durchsetzbare und unbestrittene Forderungen einzieht. Dann wird das Inkassounternehmen im Außenverhältnis Eigentümer der Forderung, was gleichermaßen für die Abtretung der Forderung im Rahmen des Forderungskaufs gilt. Ein seriöses Inkassounternehmen, das weitab von einem Inkasso-Betrug handelt, hat eine strenge Vorgehensweise und Pflichten zu erfüllen. In einem ersten Arbeitsschritt werden zumeist über eine angeschlossene Auskunftei die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners abgefragt, um so einen Eindruck über seine Zahlungsfähigkeit zu erhalten. Bei einem positiven Ergebnis wird das erste Inkassoschreiben verschickt. In diesem wird der Schuldner aufgefordert, die offene Forderung innerhalb einer bestimmten Frist nebst Verzugszinsen, Inkasso- und Mahnkosten sowie sonstiger Auslagen zu begleichen. Diese erste Zahlungsaufforderung gegenüber einer Privatperson enthält zwingende Informations- und Darlegungspflichten (§ 11a RDG). Anders als beim Inkasso-Betrug wird hier der Ursprung der Forderung benannt. Anschließend wird die weitere Strategie dem Schuldner gegenüber festgelegt, denn ein standardisiertes Inkassoverfahren gibt es nicht. Ein seriöses Inkassounternehmen wird anders als beim Inkasso-Betrug versuchen, eine außergerichtliche Regelung mit dem Schuldner herbeizuführen.

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