Schüleraustausch und Gap Year: 5 Punkte zur Auswahl der Kreditkarte für Work and Travel

Für einen längeren Zeitraum ins Ausland reisen und arbeiten: Wer ein Gap Year plant, muss klären, wie die Zahlungen für Einnahmen und Ausgaben abgewickelt werden können. Das klassische deutsche Bankkonto ist da wenig hilfreich. Am weitesten verbreitet ist neben der Barzahlung weltweit die Nutzung der Kreditkarte. Für Auszahlungen hat sich durchgesetzt, im Zweifelsfall mit der Kreditkarte zu bezahlen. Was ist dazu wichtig und welche Kreditkarte sollte man mitnehmen?

1 Die Kreditkarte für das Gap Year: Auf welche Punkte kommt es an? Wenn man im Ausland immer problemlos zahlen können will, ist die erste Frage: wird vor allem bar bezahlt, per Kreditkarte oder in anderer Form, etwa elektronisch? Für die Auswahl einer Kreditkarte ist wichtig, dass diese Kreditkarte überall für Zahlungen akzeptiert wird, ob in Geschäften, Restaurants, für Bustickets oder bei Behörden.

2 Die Kreditkarte für das Gap Year: Das Angebot. Die in Deutschland bekannten Kreditkarten-Organisationen sind auch weltweit führend: Visa, Mastercard, Amex und Diners. Die Konditionen sind verschieden, auch bei gleicher Kreditkarte, wenn man zu verschiedenen Ausgabestellen (Banken) geht. Die Reichweite gemessen an der Anzahl der Akzeptanzstellen im Ausland ist länderspezifisch sehr verschieden. Dasselbe gilt für die Kosten. Für die Nutzung der Kreditkarte gibt es Regelungen für das Limit für Auszahlungen, sowohl für jede Zahlung einzeln als auch pro Tag oder Woche. Die einfache Kommunikation mit der Bank bzw. der Kreditkartenorganisation ist ausschlaggebend, wenn es darum geht, das Limit für einzelne Zahlungen oder Tage zu erhöhen. Möglich ist auch, die Kreditkarte nur auf Guthabenbasis zu betreiben, d.h. indem der Verfügungsbetrag vorab auf das Konto überweisen wird. Je nach Bank hängen davon auch die Kosten ab. Das bei uns übliche Verfahren, dass am Monatsende die erfolgten Auszahlungen gemeinsam in Rechnung gestellt werden und bis dahin keine Zinsen anfallen, wird bei Kreditkarten für das Ausland oft nicht angeboten; die Banken berechnen dann hohe Zinssätze. Manche Banken verlangen auch, dass man für die Kreditkarte bei ihnen eigens ein Konto einrichtet, das dann wiederum Kosten verursachen kann.

3 Die Kreditkarte für das Gap Year: Die Auswahl der Karte. Für die Entscheidung muss man wissen, dass die Banken in aller Regel mehrere verschiedene Kreditkarten anbieten. Das betrifft einmal die Kreditkarten. Unterschiede betreffen oft auch die Zahlungsabwicklung, die Limithöhe, Regelungen für Barabhebungen, die Haftung sowie die Transaktionskosten. Wichtigster Aspekt ist natürlich, dass es möglich ist, mit der Kreditkarte vor Ort an vielen Stellen zu bezahlen und Bargeld zu bekommen.

4 Die Kreditkarte für das Gap Year: Tipps zum Vorgehen. Die Bedingungen sind pro Land und teilweise je Region unterschiedlich. Daher ist zuerst zu klären, wohin es für das Auslandsjahr gehen soll. Dann ist zu überlegen, ob es besser ist, zwei unterschiedliche Kreditkarten mitzunehmen, um vor Ort bezahlen zu können. Dritter Schritt ist die Auswahl der Ausgabestelle der Kreditkarte, also die Bank in Deutschland. Hierfür sind vor allem die Transaktionsregelungen und die Kosten wichtig. Wer rechtzeitig mit den Vorbereitungen startet, kann die neue Kreditkarte auch erstmal in Deutschland testen und sehen, ob alles klappt wie versprochen.

5 Die Kreditkarte für das Gap Year: Wie man gute Erfahrungsberichte bekommt. Erfahrungen ehemaliger Backpacker sind oft sehr hilfreich. Dafür gibt es im Internet den Blog auf dem Schüleraustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de/blog) und für den persönlichen Kontakt die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine der Messen: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

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