Der Rollkragenpullover erobert den Business-Alltag, sagt Personalshopper Sonja Grau

„Der Rollkragenpullover zum Glencheck-Anzug oder -Jacket zu tragen ist äußerst stilvoll und verleiht dem Träger generell eine ansprechende Ausstrahlung“, so die Stilexpertin Sonja Grau. Dabei hat man die Wahl, aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Farben zu wählen. Modebewusste Männer können durchaus zu einer auffallenden Knallfarbe greifen.

 

Für den Business-Alltag sollte der Träger allerdings generell auf ein „dünnes“ Rollkragenmodell zurück greifen. Das Material kann z. B. feines Kaschmir oder auch feine Merino-Wolle sein.

 

„Da es den Herren ohnehin schnell warm in geschlossenen Räumen wird, sollten das Rollkragenmodell nicht dick und grob gestrickt sein“, lächelt die Personal-Shopperin. 

 

Dick gestrickte Rollkragenpullover oder gar Rolli’s mit dickem Zopfmuster eignen sich nämlich in der Regel nicht fürs unter das Sakko tragen! Dick gestrickte Rollkragenpullover, welche meist auch über einen voluminösen Rollkragen verfügen, finden in der Regel ihren stilvollen Einsatz in der Freizeit.

 

Stört den Träger der Rollkragen, dann kann er auch ohne weiteres auf einen „Stehkragen“ zurück greifen. Er wärmt den Hals generell auch sehr gut – vermittelt dem Träger aber generell kein so eingeengtes Gefühl, wie es der Rollkragen unter Umständen erzeugen kann.

 

Foto: Sonja Grau unterwegs mit einem Fernsehteam

zur Person Sonja Grau:

Sonja Grau verfügt als Mode- und Stilexpertin über eine jahrzehntelange Erfahrung und damit einen wertvollen Wissensschatz, welcher nationale sowie internationale Anerkennung genießt. Sie weiß, woher die Modetrends kommen, wie sie sich entwickeln und verändern werden. Durch vielzählige Reportagen in Funk und Fernsehen wurde sie mehr und mehr in den Fokus gestellt. So war sie bereits mit Fernsehteams des ZDF „hallo deutschland“, RTL, SWR, VOX, ARD „brisant“, u.v.m. unterwegs und ist gern gesehener Live-Gast im Fernsehen – z. B. im SWR „Landesschau Baden-Württemberg“. 

Große Tageszeitungen, Wirtschafts- und Lifestyle Magazine sowie die Deutsche Presseagentur greifen gerne bei aktuellen Fashion-Themen auf den Erfahrungsschatz der Personal-Shopperin zurück. Junge Menschen unterstützt die Zeitmanagerin bei der erfolgreichen Abwicklung von Projekten, wenn es ihre Zeit erlaubt. So unterstützte sie u. a. bereits Jugendprojekte der FAZ, Volontäre der Journalistenschule in München, half einer Diplomandin bei ihrer Diplomarbeit zum Thema Hüte und unterstützt wohltätige Institutionen. Im Reisemagazin „edition D Ulm“ glänzt sie neben dem Ulmer Alt-Oberbürgermeister Ivo Gönner. Daneben avancierte sie zur Romanfigur des Autors Hermann Severin in seinen beiden Krimiromanen „Heuschreckentanz“ und „Donaublut“. Hermann Severin antwortete auf eine Frage schmunzelnd:: „Als interessanter Typ mit individueller Ausstrahlung ist mir Sonja Grau immer wieder aufgefallen, wenn ich Sätze formend und Gedanken sortierend im Café saß und sie ihren Trolley hinter sich herziehend durch die Stadt eilte. Ich musste dieses Solitärgewächs einfach einbauen“. Die bekannte Hamburger Autorin Janna Hagedorn hat die Stilexpertin zum Thema „Vintage-Jahre – ein Hauch von Patina steht jeder Frau“ befragt und ihre Tipps unter Kapitel 6 in ihrem neuen Sachbuch, „Geburtstage sind noch lange kein Grund älter zu werden“ veröffentlicht.

Achtzig Prozent des Kundenklientel der Personal-Shopperin besteht aus in der Öffentlichkeit stehenden Personen oder Geschäftsleuten (aus Film und Fernsehen, Wirtschaft, Politik, Sport, ….), die immer gut gekleidet sein müssen, denen jedoch die Zeit fehlt, die für sie passende Kleidung zu suchen.

„Die Disziplin – wissen was einem steht – erfordert Zeit, Übung und Erfahrung!“ Sonja Grau beherrscht diese Disziplin in vollem Umfang und ist damit ihren Kunden der verlässliche Geschäftspartner wenn es darum geht, auch unter Zeitmangel das passende Outfit zu finden. Sonja Grau berät frei und unabhängig von Marken/Labels. Dabei legt die Personal-Shopperin ihr ganz besonderes Augenmerk darauf, ihrem Credo „Akzentuierung der Persönlichkeit“ gerecht zu werden. Dies nicht zuletzt auch bei Partnersuchenden, welche gerade bei einem guten Start in einen neuen Lebensabschnitt erhöhten Wert darauf legen sollten. „Sehr oft wird das Kleidungsstück, nach welchem mein Kunde niemals selbst gegriffen hätte, zu einem seiner Lieblingsteile“, so der fashion-style-creator.

Das Markenzeichen der Personal-Shopperin ist der Hut. Ihre Hutmodelle werden vom weltbekannten Hutmodisten und Exzentriker Philip Treacy aus London, der u.a. auch das britische Königshaus mit seinen Hutkreationen erfreut, kreiert.

 

Agentur Sonja Grau, Bachstraße 14, 89250 Senden, mobil: 0049-160-7137778, email: sonjagrau@t-online.de, Internet: www.sonjagrau.de

 

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Als Personal-Shopperin bin ich international outfittechnisch für meine Kunden unterwegs. 80 Prozent meines Kundenklientel besteht aus in der Öffentlichkeit stehenden Personen oder Geschäftsleuten (aus Film und Fernsehen, Wirtschaft, Politik, Sport, ..), die immer gut gekleidet sein müssen, denen jedoch die Zeit fehlt, die für sie passende Kleidung zu suchen. Mein ganz besonderes Augenmerk lege ich auf mein Credo "Akzentuierung der Persönlichkeit". Mein Markenzeichen ist der Hut.

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